KPMG- Kunstabend mit Thomas Demand

Der KPMG-Kunstabend am 6. August vespricht erneut ein abwechslungsreiches Programm in Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen. Höhepunkt des Abends ist das Künstlergespräch mit Thomas Demand im K21. Der renommierte Künstler, der mit einer großformatigen Fotoarbeit in der Ausstellung "Unter der Erde" vertreten ist, spricht ab 20.00 Uhr unter der Kuppel des K21 mit dem Journalisten Brian Dillon über das Motiv des Unterirdischen in Kunst und Literatur. Das Gespräch findet in englischer Sprache statt; bitte beachten Sie, dass wegen dieser Veranstaltung die Installation "in orbit" von Tomás Saraceno nur bis 19.45 Uhr betreten werden kann. Zuvor stehen zahlreiche Führungen im K20 und K21 auf dem Programm. Um 18.00 Uhr treffen sich Rudolf Müller von der Buchhandlung Müller & Böhm im Heine Haus und Annika Plank, Mitarbeiterung der Abteilung Bildung der Kunstsammlung, zu einem Gemischten Doppel, der Expertenführung im K21. Wie immer ist der Eintritt beim KPMG-Kunstabend von 18.00 bis 22.00 Uhr frei.

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Verlängerung: Mercedes-Benz fährt alle 20 min. zur Kunst

Alle 20 Minuten rollt der schwarze Kleinbus zur Kunst – und das seit vier Jahren: Rund 75 000 Passagiere aus aller Welt haben bisher den Shuttle genutzt, den Mercedes-Benz und die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen ihren Gästen bieten. Auf die praktische Verbindung zwischen den beiden Ausstellungshäusern K20 am Grabbeplatz und K21 im Ständehaus ist auch künftig Verlass, denn soeben haben Mercedes-Benz in Düsseldorf und die Kunstsammlung ihre Kooperation um ein weiteres Jahr verlängert.

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»Auslese«: Bücher für die Sammlung am 3. August

Das Regal im Lokal Lieshout ist bereits gut gefüllt mit Romanen, Erzählungen und Sachbüchern, die den Besuchern des Cafés zur Verfügung stehen. Die Bücher sind ausgewählt im Blick auf die Sammlung, ihre Geschichte, die Bilder, Künstler und vieles mehr. Am 3. August wächst die Büchersammlung weiter: An diesem Sonntag ist Selinde Böhm zu Gast im Lokal Lieshout. Ab 12.00 Uhr wird die Literaturwissenschaftlerin, die das Programm im Heine Haus leitet, ihre ganz persönliche Auslese vorstellen. Eintritt frei mit Museumseintritt, begrenzte Plätze.

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Bis 10.08.: Olafur Eliasson mit App im K20

Olafur Eliasson entwickelt Gedankenanstöße für den Besuch im Museum: In enger Anlehnung an die Ausstellung "Kandinsky, Malewitsch, Mondrian – Der weiße Abgrund Unendlichkeit" lädt der Künstler zur Sensibilisierung der Sinne ein. In der Verschmelzung von raumgreifender Installation und digitaler App eröffnet Eliasson einen Erfahrungsraum – ein Exploratorium, das der fortschreitenden Mumifizierung unserer Sinne durch die alltägliche Flut von Bildern und Informationen entgegentreten soll. Für #32, das Online-Magazin der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, hat Olafur Eliasson exklusiv vorab zwei der elf Filme zur Verfügung gestellt. Die App "Your exhibition guide" ist seit dem Beginn der Ausstellung kostenlos im App Store oder bei Google Play erhältlich.

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Quadriennale im K21: "Unter der Erde" bis 10.08.

Das K21 widmet sich mit der Ausstellung "Unter der Erde. Von Kafka bis Kippenberger" den utopischen und antiutopischen Aspekten des Unterirdischen. Dabei spielt das Material Erde eine zentrale Rolle. Das Unterirdische kann Schutz bedeuten, aber auch Enge und klaustrophobische Furcht. So erlebt es das dachsähnliche Tier in Franz Kafkas Erzählung „Der Bau“: Zu seinem Schutz will es einen perfekten Erdbau errichten; die zwanghafte Kontrolle über die labyrinthähnliche Anlage allerdings lässt das Tier allmählich paranoid werden. Kafkas Erzählung ist unvollendet geblieben – in der Ausstellung, die im Programm der Quadriennale Düsseldorf 2014 stattfindet, wird sie fortgesetzt.

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K20: Weißer Abgrund Unendlichkeit beendet

Die Ausstellung im K20 ist nun beendet: Etwa 80 000 Besucher haben "Kandinsky, Malewitsch, Mondrian - Der weiße Abgrund Unendlichkeit" in der Kunstsammlung am Grabbeplatz gesehen. Rund 120 Gemälde, Zeichnungen, Künstlerbücher, Zeitschriften und Filme dokumentierten erstmals die vielfältige Bedeutung der Farbe Weiß in den Werken der Avantgarde-Maler Wassily Kandinsky, Kasimir Malewitsch und Piet Mondrian. Die Leihgaben der Schau, die zum Programm des Düsseldorfer Kunstfestivals Quadriennale 2014 gehört hat, kamen aus Sammlungen und Museen in 13 Ländern wie den USA, aus Russland und sogar Australien. Da einige der begehrten Meisterwerke auch in anderen internationalen Museen als Leihgaben erwartet werden, musste die Ausstellung der NRW-Landesgalerie im K20 am Grabbeplatz nach nur 12 Wochen Laufzeit bereits vor dem offiziellen Quadriennale-Ende am 10. August schließen.

Installationsansicht der Ausstellung im K20, Foto: Achim Kukulies
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Aktionen in den Sommerferien für Kinder und Jugendliche

Die Sommerferien stehen vor der Tür: Auch in diesem Jahr hat die Kunstsammlung für Kinder ab 5 Jahren und Jugendliche aller Altersklassen ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt. Kinder und Jugendliche, die am Sommerferienprogramm teilnehmen möchten, können noch im Besucherservice der Kunstsammlung angemeldet werden. Es sind noch Plätze frei!

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Bel Etage im K21: Katharina Sieverding

Unter dem Titel "mal d’archive" hat Katharina Sieverding eine mehrere Ausstellungsräume umfassende Installation im K21 geschaffen, in der sie frühe und aktuelle Arbeiten, Fotografien und Objekte mit einander verschränkt. Ihr aus 16 großformatigen Fotoarbeiten bestehender Stauffenberg-Block (I-XVI /1969), dessen Titel sich auf den 1944 hingerichteten Widerstandskämpfer und Hitler-Attentäter Claus von Stauffenberg bezieht, steht in der Bel Etage des Ständehauses im Mittelpunkt dieser Ausstellung, die bis zum 21. September zu sehen ist. Auf Grund seiner Dimensionen – bei üblicher Hängung vier mal zwölf Meter – kann dieser Werkblock aus dem Besitz der Kunstsammlung nur selten gezeigt werden.

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K21 Ständehaus: Tomás Saraceno – in orbit

Eine riesige Rauminstallation mit dem Titel „in orbit“ des Künstlers Tomás Saraceno ist in der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen entstanden. In mehr als 20 Metern Höhe über der Piazza von K21 Ständehaus spannte Saraceno eine Konstruktion aus Netzen, in denen sich die Besucher scheinbar schwerelos bewegen können. Die insgesamt 2.500 Quadratmeter hochmoderner Sicherheitsnetze breiten sich in drei Ebenen unter der gewaltigen Glaskuppel des K21 aus. Sie werden von einer Reihe „Sphären“, luftgefüllten PVC-Kugeln von bis zu 8,50 Metern Durchmesser, auf Abstand gehalten. „Das Werk zu beschreiben bedeutet die Menschen zu beschreiben, die es benutzen – und deren Gefühle“, erklärt Tomás Saraceno zu seiner in den vergangenen drei Jahren mit Ingenieuren, Architekten und Spinnen-Spezialisten geplanten bisher größten Installation.

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STADT UNTER! Mapping Game durch das unterirdische Düsseldorf

Düsseldorf wird aufgedeckt: Zur Ausstellung „Unter der Erde. Von Kafka bis Kippenberger“, die im Programm der Quadriennale Düsseldorf stattfindet (K21, bis 10.08.2014), realisiert die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen erstmals ein Computerspiel, das die Spieler auf Entdeckungsreise in den Untergrund schickt. Auf einer digitalen Stadtkarte Düsseldorfs können Bewohner und Besucher verborgene Orte des städtischen Untergrunds entdecken, dabei Informationen zu Tunneln, Schächten und Unterführungen sammeln und in Mini-Spielen wie etwa einem Quiz oder Bilderrätsel Punkte erzielen. Auch eigene im Untergrund verborgene Orte können, egal ob öffentlich zugänglich oder nicht, hinzugefügt und mit anderen geteilt werden.

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