Meisterwinter: Noch Plätze frei!

In der Kursreihe "Meisterwinter" entdecken die Teilnehmer unter fachkundiger Leitung Meilensteine der modernen und zeitgenössischen Kunst. In anregenden Gesprächen im kleinen Kreis lernen sie die Künstler, ihre Werke und Weggefährten kennen und diskutieren über Literatur und kunsttheoretische Schriften. In einigenKursen werden Sie die künstlerischen Experimente auch in der kreativen Praxis nachvollziehen. Der diesjährige "Meisterwinter" steht ganz im Zeichen von Max Slevogt und Paul Klee, die die Inspirationen ihrer Ägyptenreisen auf sehr unterschiedliche Weise verarbeiteten. In einigen der Kurse sind noch Plätze frei!

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Wael Shawky: Making of im Online Magazin #32

Mit einer internationalen Crew aus Marionettenspielern, Szenographen, Beleuchtern, Kameraleuten und einer professionellen Filmproduktionsfirma hat Wael Shawky im Oktober seinen Filmdreh zum dritten Teil der "Cabaret Crusades" im K20 begonnen. Der ägyptische Künstler schildert in seiner Trilogie die Geschichte der mittelalterlichen Kreuzzüge aus arabischer Sicht - verfremdet dargestellt mit Marionetten. Das Online Magazin #32 der Kunstsammlung wirft regelmäßig einen Blick hinter die Kulissen einer außergewöhnlichen Filmproduktion.

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Annette Messager im K21 Ständehaus

Annette Messager zählt zu den wichtigsten Figuren der aktuellen internationalen Kunstszene und bereitete mit ihrem Oeuvre das Terrain für die französische zeitgenössische Kunst vor. Dennoch liegt ihre letzte Einzelausstellung in einem deutschen Museum fast 25 Jahre zurück. Die Ausstellung "Annette Messager. Exhibition/Exposition" im K21 bietet nun die Möglichkeit, ihr Werk neu zu entdecken. Gezeigt werden Arbeiten, die sie seit den späten 1980er-Jahren bis heute geschaffen hat. Eigens für die Ausstellung ist die Serie Les interdictions en 2014 entstanden. Zentraler Teil der Ausstellung ist die raumgreifende Installation "Sous vent" (2004–10), die die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen 2011 angekauft hat. Diverse Objekte wie eine übergroße Hand, ein Fuß, Organe oder Stofftiere werden von einem schwarzen Seidentuch bedeckt, das die Luftströmung aus drei Ventilatoren in Bewegung setzt. Während der Ausstellung im K21 ist Sous vent in einer Installationslänge von über 20 Metern im Untergeschoss des Ständehauses zu sehen.

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Futur 3: Programm im Oktober

"Futur 3 – Annäherung an eine ungekannte Zukunft" richtet in der neuen Staffel den Blick vermehrt auf die globale Welt. Das Vortrags- und Diskussionsprogramm stellt an jedem Donnerstagabend die Frage nach dem Menschen, nach kulturellen Handlungen und den Entwicklungskräften der Gesellschaft in Gegenwart und Zukunft in den Mittelpunkt. Das Thema Ägypten ist parallel zu den Ausstellungen im K20 wegweisend für das Programm im Schmela Haus, wo seit diesem Herbst ebenfalls die mit Unterstützung des Goethe Instituts eingerichtete Kuratorenresidenz beherbergt ist. Am 23. Oktober ist Florian Ebner aus dem Museum Folkwang zu Gast im Schmela Haus und stellt "Cairo Open City" vor. Literarisch wird es dann am letzten Termin im Oktober (30.10.), wenn sich Reiseschriftstellerin Carmen Rohrbach und Journalistin Diana Hodali anlässlich der aktuellen Ausstellung im K20 dem "Schreiben über Ägypten" widmen.

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Wael Shawky: Cabaret Crusades – Ausstellung und Filmproduktion

In seiner ersten großen Museumsausstellung in Deutschland zeigt der ägyptische Künstler Wael Shawky (*1971) die als Filmtrilogie angelegten "Cabaret Crusades", in denen Marionetten die Geschichte der mittelalterlichen Kreuzzüge als Kabarett aufführen. Während Teil 1 und Teil 2 der Cabaret Crusades als raumgreifende Projektion ab dem 6. September in der Grabbehalle zu sehen sind, wird der in Kooperation mit der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen produzierte dritte Teil, "The Secrets of Karbala", parallel zur Ausstellung im selben Raum produziert und am 4. Dezember uraufgeführt. Bis dahin verwandeln Wael Shawky und die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen den Ausstellungsraum auf nie dagewesene Weise zum Ort der Kunstproduktion.

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Nach Ägypten! Die Reisen von Max Slevogt und Paul Klee

Ägypten – das Land am Nil interessiert Europa seit Jahrtausenden. Viele Künstler reisten dorthin, so auch Max Slevogt (1868 – 1932) und Paul Klee (1879 – 1940). Slevogt unternahm im Frühjahr 1914 eine akribisch geplante "Malexpedition" von Alexandria bis Assuan und verarbeitete das Gesehene in einem Schaffensrausch vor Ort. Klee besuchte Ägypten zur Jahreswende 1928/29, nachdem er bereits 1914 in Tunesien das nördliche Afrika für sich entdeckt hatte. Auch sein Weg führte ihn entlang des Nils nach Kairo sowie nach Oberägypten. Zusammen mit der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden widmet die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen beiden Künstlern bis 4. Januar 2015 mit "Nach Ägypten! Die Reisen von Max Slevogt und Paul Klee" eine große Ausstellung im K20 Grabbeplatz.

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Tickets und Kataloge im Webshop

Bestellen Sie sich aktuelle Ausstellungskataloge bequem nach Hause, verschenken Sie Tickets oder limitierte Editionen zeitgenössischer Künstler: Im Webshop der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen finden Sie nicht nur einzigartig gestaltete Plakate und hochwertige Sonderdrucke sondern auch ein großes Angebot schöner Museumsartikel. Schauen Sie sich gerne um!

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Neues Angebot: Drei Orte der Kunst mit einer Jahreskarte!

Im praktischen Visitenkartenformat steckt viel künstlerischer Inhalt, denn mit der persönlichen Jahreskarte der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen erhalten die Inhaber innerhalb der regulären Öffnungszeiten freien Eintritt ab Kaufdatum in die Sammlungen und Ausstellungen von K20 Grabbeplatz, K21 Ständehaus und F3 Schmela Haus. Erhältlich ist die Jahreskarte zum Preis von 25,00 Euro an der Museumskasse oder per Post. Familien können doppelt sparen: Bei gleichzeitiger Bestellung einer Jahreskarte für eine erwachsene Person und ein Kind ist die Karte für das Kind (6 bis 18 Jahre) kostenlos, jedes weitere Kind/Jugendlicher zahlt nur 5,00 Euro.

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Neues Labor-Projekt mit Katharina Hinsberg

Für das "Labor" der Kunstsammlung, den Ausstellungsraum der Abteilung Bildung, hat die Künstlerin Katharina Hinsberg einen kombinatorischen Farbraum entworfen, welcher sich über die Dauer der Ausstellung durch Mitarbeit der Besucher immer wieder verwandelt. Die Wände sind in 28 Schichten mit Blättern von Seidenpapier ausgekleidet; jede Schicht ist von einer anderen Farbe. Die Papiere hängen in einem Raster und sind so fixiert, dass sie leicht einzeln abgenommen werden können. Unter jedem abgetragenen Blatt tritt eine neue Farbe zutage. Der Raum ist im 2. Obergeschoss des K20 am Grabbeplatz bis Anfang Januar 2015 zu sehen. Die Ausstellungsbesucher sind eingeladen, einzelne oder mehrere Blätter schichtweise zu entfernen und Möglichkeiten der Komposition zu erproben.

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K21 Ständehaus: Tomás Saraceno – in orbit

Eine riesige Rauminstallation mit dem Titel „in orbit“ des Künstlers Tomás Saraceno ist in der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen entstanden. In mehr als 20 Metern Höhe über der Piazza von K21 Ständehaus spannte Saraceno eine Konstruktion aus Netzen, in denen sich die Besucher scheinbar schwerelos bewegen können. Die insgesamt 2.500 Quadratmeter hochmoderner Sicherheitsnetze breiten sich in drei Ebenen unter der gewaltigen Glaskuppel des K21 aus. Sie werden von einer Reihe „Sphären“, luftgefüllten PVC-Kugeln von bis zu 8,50 Metern Durchmesser, auf Abstand gehalten. „Das Werk zu beschreiben bedeutet die Menschen zu beschreiben, die es benutzen – und deren Gefühle“, erklärt Tomás Saraceno zu seiner in den vergangenen drei Jahren mit Ingenieuren, Architekten und Spinnen-Spezialisten geplanten bisher größten Installation. Die Installation wird voraussichtlich bis Frühjahr 2015 zu sehen sein.

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