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		<lastBuildDate>Fri, 17 May 2013 16:10:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Pressemeldung: Kunstsammlung zeigt selten ausgestellte Bissier-Arbeiten </title>
			<link>http://www.kunstsammlung.de/en/about-us/press/details/news/kunstsammlung-zeigt-selten-ausgestellte-bissier-arbeiten.html</link>
			<description>Einen seltenen Einblick in ihren umfangreichen Besitz mit Werken des Künstlers Julius Bissier (1893...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-right:3.95pt"><strong></strong>Einen seltenen Einblick in ihren umfangreichen Besitz mit Werken des Künstlers Julius Bissier (1893 - 1965) bietet bis zum Herbst die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen. Der Schwerpunkt der Präsentation in der Bel Etage des K21 liegt dabei auf Bissiers geometrisch-abstraktem Werk. Gezeigt wird bis zum 20. Oktober eine Auswahl an Tuschen und Druckgraphiken sowie filigranen Miniaturen aus dem Spätwerk des Künstlers. Die hochempfindlichen Arbeiten auf Papier mit ihren sensiblen Farben können aus konservatorischen Gründen nur selten präsentiert werden. Auch bisher nie gezeigte Leinwandarbeiten, eine wenig bekannte Seite des Künstlers aus den frühen 1950er Jahren, sind in dieser neuen Sammlungspräsentation zu sehen. Die Kunstsammlung besitzt viele hundert Werke, die aus dem Nachlass des Künstlers im Jahr 1970 in die Sammlung gekommen sind.</p>
Bissier wandte sich der Tuschemalerei zunächst vor dem Hintergrund seiner langjährigen Beschäftigung mit der Kunst und Philosophie Ostasiens zu. Auf diese Weise brachte er auch sein Interesse an Zeichen und Schrift zum Ausdruck. Die in ihrer Formelhaftigkeit stark reduzierten Tuschen der späten 1930er Jahre sind das Ergebnis der stetigen Vertiefung dieser Inhalte. In den Tuschen angelegt ist auch die Auseinandersetzung mit der Natur und dem Organischen. Ab den 1940er Jahren&nbsp; erweiterte er sie um das Thema der geometrischen Form.
<p style="line-height:normal">In seinen Holzschnitten und großformatigen Leinwandarbeiten der frühen 1950er Jahre wagte Julius Bissier die intensivste und entschiedenste Beschäftigung mit der Geometrie. Er begegnete dieser jedoch, anders als Künstlerkollegen wie Joseph Albers oder Max Bill, mit Momenten natürlicher Unwillkürlichkeit. Bissier bemühte sich, die Formen lebendig werden zu lassen und durchbrach immer wieder die Strenge der Kontur durch großzügige und rhythmische Gesten.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p style="margin-right:-5.05pt">Ebenfalls in der Präsentation zu sehen ist eine Werkgruppe der sogenannten „Miniaturen“, die der Künstler ab 1955 geschaffen hat. Diese Werke zeichnen sich durch ihr kleines Format, die Nutzung des Entstehungsdatums als Titel der Arbeit und das Einschreiben von einzelnen symbolhaften Buchstaben und Formen aus. Erinnern die ersten Arbeiten dieser Gruppe noch an die schwarzen Tuschen, so werden die Motive über die Jahre amorpher und fließender, die Farben heller und transparenter.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 May 2013 11:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pressemeldung: Klee-Werke zurück am Grabbeplatz </title>
			<link>http://www.kunstsammlung.de/en/about-us/press/details/news/klee-werke-zurueck-am-grabbeplatz.html</link>
			<description>Klee ist wieder da: Als Querschnitt durch die umfangreiche Kollektion mit Werken Paul Klees der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="line-height:normal">Klee ist wieder da: Als Querschnitt durch die umfangreiche Kollektion mit Werken Paul Klees der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen sind nun wieder 25 Arbeiten des bedeutenden Künstlers im K20 Grabbeplatz zu sehen. Seit Herbst war die gesamte Klee-Sammlung der Landesgalerie unter dem Titel <em>100 x Paul Klee </em>im K21 Ständehaus als Sonderausstellung ausgestellt und ist dort von rund 99 000 Kunstfreunden bewundert worden. </p>
<p style="line-height:normal">Die Neupräsentation im 2. Obergeschoss mit Arbeiten aus allen Schaffensperioden Klees legt ein besonderes Gewicht auf die Gemälde: Hier reicht die Palette von der frühen <em>Federpflanze </em>(1919) über das <em>Kamel (in rhythm. Baumlandschaft)</em> von 1920 bis zu seinen späten Gemälden <em>heroische Rosen</em> und <em>Dame und Mode</em> von 1938. Auch die Arbeiten auf Papier spannen den Bogen von dem bedeutenden frühen Aquarell <em>Erinnerung an einen Garten</em> 1914 bis zu dem Großformat <em>hat Kopf, Hand, Fuss und Herz</em> aus dem Jahr 1930.</p>
<p style="line-height:normal">Der Ankauf von 88 Werken Paul Klees durch das Land Nordrhein-Westfalen war 1960 Startschuss zur Gründung der Kunstsammlung. Mittlerweile ist der Besitz durch weitere Erwerbungen und zuletzt durch eine Schenkung auf 101 Arbeiten gewachsen. Paul Klee war bis 1933 Lehrer an der Kunstakademie in Düsseldorf, von wo ihn die NS-Machthaber aus dem Amt jagten. Er starb 1940 in der Schweiz. </p>
<p style="text-autospace:none">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 May 2013 11:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pressemeldung: 99 000 Besucher sahen &quot;100 x Paul Klee&quot;</title>
			<link>http://www.kunstsammlung.de/en/about-us/press/details/news/99-000-besucher-sahen-100-x-paul-klee.html</link>
			<description>Die Ausstellung &quot;100 x Paul Klee. Geschichte der Bilder&quot; war ein Publikumsrenner: Rund 99 000 Gäste...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Ausstellung &quot;100 x Paul Klee. Geschichte der Bilder&quot; war ein Publikumsrenner: Rund 99 000 Gäste haben die Präsentation der Zeichnungen, Aquarellen und Gemälden aus allen Schaffensphasen Klees gesehen. Allein fast 5 500 Kunstinteressierte waren während der Düsseldorfer &quot;Nacht der Museen&quot; am 20. April im K21 Ständehaus in Düsseldorf, wo zudem die Ausstellung Wolfgang Tillmans mit Werken des international gefeierten Fotokünstlers zu sehen ist.&nbsp; 
Erstmals zeigte die Kunstsammlung in der seit Ende September geöffneten Ausstellung ihren gesamten Besitz an Werken Paul Klees (1879-1940). Kurz vor der Eröffnung hatte ein Sammlerpaar der Landesgalerie überraschend eine Spätwerk des bedeutenden Künstlers geschenkt: Mit nun 101 Arbeiten verfügt die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen über einen der größten Museumsbestände an Klee-Arbeiten in Deutschland. 
Die Ausstellung gab nicht nur einen umfassenden Einblick in das Lebenswerk Klees, der bis zu seiner Vertreibung durch die Nationalsozialisten im Jahr 1933 an der Düsseldorfer Kunstakademie gelehrt hat. Dokumentiert wurden auch Klees vielfältige künstlerische Arbeitsweisen, die lange „Wanderung“ seiner Bilder durch die Hände von Galeristen und Sammlern und schließlich auch die kulturpolitische Rolle, die die Düsseldorfer Kollektion seit den 1960er Jahren auf zahlreichen Ausstellungen in vielen Ländern der Erde gespielt hat. Der Ankauf des umfangreichen Klee-Konvolutes durch das Bundesland Nordrhein-Westfalen 1960 war der Anlass zur Gründung der Kunstsammlung.
<strong><br />Weitere Informationen</strong>
<em>100 x Paul Klee </em>im Ausstellungsarchiv
<link 312 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">MEHR</link>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 10:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pressemeldung: Bisher 75 000 Besucher in Klee-Ausstellung</title>
			<link>http://www.kunstsammlung.de/en/about-us/press/details/news/pressemeldung-bisher-75-000-besucher-in-klee-ausstellung.html</link>
			<description>Die Ausstellung &quot;100 x Paul Klee. Geschichte der Bilder&quot; in der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Ausstellung 100 x Paul Klee. Geschichte der Bilder in der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen ist weiterhin ein Publikumsrenner: Bisher haben rund 75 000 Gäste die Präsentation im K21 besucht. Erstmals zeigt die Kunstsammlung seit Ende September ihren gesamten Besitz an Werken Paul Klees (1879-1940). Wegen des anhaltenden Besucherinteresses wird die Ausstellung bis zum 21. April verlängert.
Allein am vergangenen Wochenende hatten mehr als 1 600 Kunstinteressierte&nbsp; das K21 Ständehaus besucht, wo zudem die neu eröffnete Ausstellung Wolfgang&nbsp; Tillmans (bis 7. Juli) mit Werken des bedeutenden Fotokünstlers zu sehen ist. 
Die Gemälde, Zeichnungen und Aquarelle Paul Klees sind durch die Verlängerung nun noch während der gesamten Osterferien zu sehen. Die Ausstellung gibt mit Beispielen aus allen Schaffensperioden nicht nur einen umfassenden Einblick in das Lebenswerk Klees, der bis zu seiner Vertreibung durch die Nationalsozialisten im Jahr 1933 an der Düsseldorfer Kunstakademie gelehrt hat. 
Dokumentiert werden im Ständehaus auch Klees künstlerische Strategien, die „Wanderung“ seiner Bilder durch die Hände von Galeristen und Sammler und schließlich auch die kulturpolitische Rolle, die die Düsseldorfer Kollektion seit den 1960er Jahren auf zahlreichen Ausstellungen in vielen Ländern der Erde gespielt hat. Der Ankauf des umfangreichen Klee-Konvolutes durch das Bundesland Nordrhein-Westfalen 1960 war wenig später der Anlass zur Gründung der Kunstsammlung. 
App zur Ausstellung:<br />Neben dem Ausstellungskatalog bietet die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen erstmals eine App an. Das Programm, das online im iTunes App Store erhältlich ist, ermöglicht tiefere Einblicke in die Kapitel der Ausstellung, die sich beispielsweise mit den Sammlern, Händlern oder Reisen der Klee-Sammlung beschäftigen. Alle Werke der Ausstellung sind in der App abgebildet.]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 06 Mar 2013 12:08:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pressemeldung: Klee-Ausstellung im K21 bis 21.04. verlängert </title>
			<link>http://www.kunstsammlung.de/en/about-us/press/details/news/pressemeldung-klee-ausstellung-im-k21-bis-2104-verlaengert.html</link>
			<description>Die Ausstellung 100 x Paul Klee. Geschichte der Bilder in der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Ausstellung <em>100 x</em> <em>Paul Klee. Geschichte der Bilder</em> in der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen wird wegen des großen Besucherinteresses bis zum 21. April verlängert. Bisher haben rund 65 000 Gäste die Präsentation im K21 besucht. Erstmals zeigt die Kunstsammlung seit Ende September ihren gesamten Besitz an Werken Paul Klees (1879-1940). Die Gemälde, Zeichnungen und Aquarelle des bedeutenden Künstlers sind durch die Verlängerung nun noch während der gesamten Osterferien zu sehen. 
Die Ausstellung gibt mit Beispielen aus allen Schaffensperioden nicht nur einen umfassenden Einblick in das Lebenswerk Klees, der bis zu seiner Vertreibung durch die Nationalsozialisten im Jahr 1933 an der Düsseldorfer Kunstakademie gelehrt hat. Dokumentiert werden im Ständehaus auch Klees künstlerischen Strategien, die „Wanderung“ seiner Bilder durch die Hände von Galeristen und Sammler und schließlich auch die kulturpolitische Rolle, die die Düsseldorfer Kollektion seit den 1960er Jahren auf zahlreichen Ausstellungen in vielen Ländern der Erde gespielt hat. Der Ankauf des umfangreichen Klee-Konvolutes durch das Bundesland Nordrhein-Westfalen 1960 war wenig später der Anlass zur Gründung der Kunstsammlung. 
<strong><em>App zur Ausstellung: </em></strong>
Neben dem Ausstellungskatalog bietet die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen erstmals eine App an. Das Programm, das online im iTunes App Store erhältlich ist, ermöglicht tiefere Einblicke in die Kapitel der Ausstellung, die sich beispielsweise mit den Sammlern, Händlern oder Reisen der Klee-Sammlung beschäftigen. Alle Werke der Ausstellung sind in der App abgebildet. ]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 30 Jan 2013 10:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Presemeldung: &quot;Ein Traum&quot; – Kraftwerk war mit zehn Auftritten zu Gast</title>
			<link>http://www.kunstsammlung.de/en/about-us/press/details/news/presemeldung-ein-traum-kraftwerk-war-mit-zehn-auftritten-zu-gast.html</link>
			<description>Mit zehn von Fans und Musikkritik bejubelten Auftritten in der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit zehn von Fans und Musikkritik bejubelten Auftritten in der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen haben die weltweit gefeierten Elektro-Pioniere Kraftwerk in Düsseldorf ihr Gesamtwerk präsentiert. Bis zum 20.&nbsp; Januar 2013 stellte Kraftwerk in der Konzertreihe &quot;Der Katalog – 1 2 3 4 5 6 7 8 &quot; an acht Abenden jeweils eines ihrer legendären Musikalben ins Zentrum. Ergänzt wurde jede Performance vor rund 870 Zuhörern aus dem In- und Ausland in der Grabbehalle von K20 durch eine Auswahl weiterer Kompositionen aus dem Gesamtwerk. Mittels erstmals in Düsseldorf eingesetzter High-Tech-Elektronik war der neue&nbsp; Kraftwerk-Sound sogar als dreidimensionale „Klangplastik“ hörbar.<br /> <br /> Nach Konzerterfolgen rund um den Globus war das von internationalem Medienecho begleitete Programm in der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen der erste Auftritt von Kraftwerk in ihrer Heimatstadt Düsseldorf seit 1991. Als erste wissenschaftliche Tagung zu Kraftwerk überhaupt untersuchte ein gemeinsam mit der Universität Düsseldorf organisierter Kongress die unverwechselbare Ästhetik und die immense Wirkungsgeschichte der Formation.&nbsp;<br /> <br /> Der von Kraftwerk seit den frühen siebziger Jahren entwickelte Electro-Sound hat in den folgenden Jahrzehnten gleichsam als Klang des digitalen Zeitalters die verschiedensten Musikstile wie Electro,&nbsp; Synthpop, Hip-Hop und insbesondere Techno in der ganzen Welt beeinflusst.&nbsp;<br /> <br /> Mit speziell für die Auftritte entwickelten 3-D-Video-Projektionen sind die Konzerte von Kraftwerk ein Gesamtkunstwerk aus Bild und Ton und damit &nbsp;ein Teil der Kunst- und Museumswelt geworden. Aufgrund&nbsp; ihrer großen Seltenheit gelten Kraftwerk-Konzerte als ganz besondere Ereignisse.&nbsp; <br />&nbsp; <br /> Mit der chronologisch angelegten Konzertreihe an acht Abenden bringt die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen das 1970 von Ralf Hütter und Florian Schneider in Düsseldorf gegründete elektronische Projekt Kraftwerk an den Ort der eigenen Geschichte zurück: &quot;Wichtige Wurzeln von Kraftwerk – eines der einflussreichsten Phänomene der Kunst- und Musikwelt – liegen in der aufbrechenden Düsseldorfer Kunstszene der 1960er Jahre, wo die Grenzen der Kunstgattungen gesprengt worden sind&quot;, betont die Direktorin der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen und Kuratorin der Düsseldorfer Kraftwerk-Performances, Marion Ackermann. &quot;Bezüge zu Künstlern der europäischen Avantgarde wie Kandinsky, Malewitsch oder Mondrian, zum Konstruktivismus und Minimalismus, sind bei Kraftwerk unübersehbar. Auch das verbindet die Gruppe mit unserem Haus. Mit den von der Musikkritik rundum gefeierten Abenden ist für die Kunstsammlung ein Traum in Erfüllung gegangen.&quot;&nbsp;<br /> <br /> Der eigenen Historie folgend, wurden die Alben bei den Konzerten in der Kunstsammlung in chronologischer Reihenfolge aufgeführt: 1 Autobahn (1974), 2 Radio-Aktivität (1975), 3 Trans Europa Express (1977), 4 Die Mensch-Maschine (1978), 5 Computerwelt (1981), &nbsp;6 &nbsp;Techno Pop (1986), 7 The Mix (1991), 8 Tour de France (2003).&nbsp; <br /> <br /> Das Konzept für die Performance des Gesamtwerks von Kraftwerk &quot;1 2 3 4 5 6 7 8&quot; im Kunstkontext mit synchroner 3-D-Projektion hatten Kraftwerk-Mastermind Ralf Hütter und die Galeristin Monika Sprüth gemeinsam entwickelt.&nbsp;
Im Herbst 2011 fand die von Matthias Mühling kuratierte Ausstellung &quot;Kraftwerk 3-D &nbsp;Video Installationen&quot; im Kunstbau des Lenbachhauses in München statt. Im April 2012 präsentierte Klaus Biesenbach im New Yorker Museum of Modern Art (MoMA) die international beachtete Kraftwerk-Retrospektive &quot;1 2 3 4 5 6 7 8&quot;. Die Konzerte waren, wie später auch in Düsseldorf, &nbsp;bereits wenige Minuten nach ihrer Ankündigung ausverkauft. &nbsp;Vom 6. bis zum 14. Februar ist &quot;Kraftwerk – The Catalogue 1 2 3 4 5 6 7 8&quot; in der Londoner Tate Modern (Kuratorin: Catherine Wood) zu erleben.&nbsp; <br /> <br /> &quot;Kraftwerk – Die Mythenmaschine hieß programmatisch der wissenschaftliche Kongress mit über 300 Teilnehmern, bei dem der Düsseldorfer Medienwissenschaftler Dirk Matejovski die Überwindung der medialen Grenzen durch Kraftwerk analysierte. Die minimalistischen Songtexte der Elektropioniere untersuchte der Germanist Jochen Hörisch (Universität Mannheim); der Münchner Kunsthistoriker Matthias Mühling machte die enge ästhetische Beziehung von Kraftwerk als Wanderer zwischen Pop- und Hochkultur zur Kunst etwa von Piet Mondrian oder Gerhard Richter zum Thema. <br /> 
Gefördert wurde die Konzertreihe in der Grabbe Halle von K20 von den Stadtwerken Düsseldorf. &quot;Die Stadtwerke Düsseldorf engagieren sich für die Kunst und Kultur in unserer Stadt. Die Kraftwerk-Konzertreihe war ein musikalisches Highlight, das auf großes Interesse gestoßen ist&quot;, so Rainer<br /> Pennekamp, Vorstandsmitglied der Stadtwerke Düsseldorf.&nbsp; 
Aus Anlass der Shows in Düsseldorf ist im NRW Forum bis zum 30. Januar die Fotoausstellung KRAFTWERK / ROBOTER / FOTOGRAFIE PETER BOETTCHER zu sehen. &nbsp;
Außerdem ist eine limitierte Edition in schwarzer Box mit dem Gesamtkunstwerk von Kraftwerk &quot;Der Katalog - 12345678&quot; Digital Remaster in deutschsprachiger Version erschienen.&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 Jan 2013 09:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pressemeldung: Klee-Ausstellung: Bisher 55 0000 Besucher</title>
			<link>http://www.kunstsammlung.de/en/about-us/press/details/news/pressemeldung-klee-ausstellung-bisher-55-0000-besucher.html</link>
			<description>Bereits 55 000 Besucher haben die Ausstellung „100 x Paul Klee. Geschichte der Bilder“ in der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bereits 55 000 Besucher haben die Ausstellung <em>100 x Paul Klee. Geschichte der Bilder</em> in der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen gesehen. Erstmals zeigt die Landesgalerie in der seit Ende September geöffneten Ausstellung ihre gesamte Klee-Kollektion, die zu den umfangreichsten Beständen mit Arbeiten dieses vielseitigen Künstlers in Deutschland gehört. Die Präsentation in der Bel Etage im K21 ist noch bis zum 10. Februar geöffnet.
Detailreich dargestellt ist die Geschichte der einzelnen Werke: Nachvollziehbar werden die künstlerischen Strategien Klees ebenso wie der Weg der Bilder durch die Hände verschiedener Galeristen und Sammler. Teils werden einzelne Arbeiten erstmals ohne die gewohnte Rahmung auch von ihrer Rückseite gezeigt, wo sich Klebeetiketten ausgedehnter Auslandsreisen finden. Sie belegen die Bedeutung der 1960 vom Land NRW erworbenen Düsseldorfer Klee-Sammlung mit ursprünglich 88 Werken als kulturpolitischer Botschafter der jungen Bundesrepublik. Heute zählt die Sammlung, kurz vor der Ausstellungseröffnung durch eine Schenkung überraschend erweitert, 101 Arbeiten aus allen Schaffensphasen des Künstlers. Die in der zeitlichen Abfolge ihrer Entstehung gezeigten Gemälde, Zeichnungen, Aquarelle und anderen farbigen Arbeiten vermitteln einen umfassenden Überblick über Klees nahezu unerschöpfliche Kreativität.
Der 1879 geborene Paul Klee lehrte Anfang der 1930er Jahre an der Düsseldorfer Kunstakademie, bevor er unter dem Druck der nationalsozialistischen Diktatur Ende 1933 emigrierte. Klee starb 1940 in der Schweiz.
<p style="line-height:normal; text-autospace:none"><strong><em>100 x Paul Klee. Geschichte der Bilder</em><br />29.09.2012 – 10.02.2013</strong><strong><br />K21 STÄNDEHAUS</strong> </p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 19 Dec 2012 14:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pressemeldung: Das Ausstellungs- jahr 2013</title>
			<link>http://www.kunstsammlung.de/en/about-us/press/details/news/pressemeldung-das-ausstellungsjahr-2013.html</link>
			<description>Der Schwerpunkt Skulptur, die intensive Auseinandersetzung mit dem künstlerischen „genius loci“...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Schwerpunkt Skulptur, die intensive Auseinandersetzung mit dem Künstlerischen &quot;genius loci&quot; Düsseldorfs im internationalen Kontext sowie die Präsentation markanter Positionen der Gegenwartskunst prägen das <br />Ausstellungsjahr 2013 in der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen. „Calder kommt“ heißt es ab September im K20 am Grabbeplatz, wo erstmals seit zwei Jahrzehnten in einem deutschen Museum das Werk des amerikanischen Bildhauers Alexander Calder umfangreich zu sehen ist.
Vor der Calder-Präsentation als dem Ausstellungs-Höhepunkt 2013 breiten ab Februar über 50 international angesehene Bildhauer der nahen Kunstakademie im K20 ein Panorama der Entwicklung dieser Kunstgattung seit 1945 aus. Als riesige schwebende Skulptur spannt Tomás Saraceno unter der Kuppel von K21 eine begehbare Netzkonstruktion aus.
Die Gruppe KRAFTWERK, die im Januar gleich zehn Mal in der Düsseldorfer Kunstsammlung auftritt, steht nicht nur für die enge Verbindung von Kunst und Musik: Die Elektro-Musiker wurzeln tief in der Düsseldorfer&nbsp;&nbsp; Kunstszene der 1960/70er Jahre. Genau in dieser Zeit entwarf der niederländische Architekt Aldo van Eyck das Haus des Galeristen Alfred Schmela. Hier werden nun die Amsterdamer Spielplatz-Entwürfe des Niederländers mit dem Werk von zwei zeitgenössischen Künstlern in Dialog treten.
Der Fotokünstler Wolfgang Tillmans, dessen erste Übersichtsausstellung in Westdeutschland ab März im K21 zu sehen sein wird, steht mit seinem Werk ebenso für eine unverwechselbare Position in der Kunst der&nbsp; Gegenwart wie die Britin Susan Philipsz, die ab November ebenfalls im K21 zu Gast ist und die gerade mit einem eindrucksvollen Beitrag an der documenta 13 beteiligt gewesen ist.
]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 06 Dec 2012 14:53:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pressemeldung: Kunstsammlung präsentiert: KRAFTWERK 3-D Konzertreihe &quot;Der Katalog – 1 2 3 4 5 6 7 8&quot;</title>
			<link>http://www.kunstsammlung.de/en/about-us/press/details/news/pressemeldung-kunstsammlung-praesentiert-kraftwerk-3-d-konzertreihe-der-katalog-1-2-3-4-5-6.html</link>
			<description>Die weltweit gefeierten Elektro-Pioniere Kraftwerk werden ihr Gesamtwerk im Januar 2013 in der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der von Kraftwerk seit den frühen siebziger Jahren entwickelte Electro-Sound, hat in den folgenden Jahrzehnten gleichsam als Klang des digitalen Zeitalters die verschiedensten Musikstile wie Electro, Synthpop, Hip-Hop und insbesondere Techno in der ganzen Welt beeinflusst.
Mit &nbsp;speziell für die Auftritte entwickelten 3D-Video-Projektionen sind die Konzerte von Kraftwerk ein Gesamtkunstwerk aus Bild und Ton und damit &nbsp;ein Teil der Kunst- und Museumswelt geworden. Aufgrund ihrer großen Seltenheit gelten Kraftwerk-Konzerte als ganz besondere Ereignisse.
Mit der&nbsp;chronologisch angelegten Konzertreihe an acht Abenden bringt die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen das 1970 von Ralf Hütter und Florian Schneider in Düsseldorf gegründete elektronische Projekt Kraftwerk, an den Ort der eigenen Geschichte zurück: &quot;Wichtige Wurzeln von Kraftwerk – eines der einflussreichsten Phänomene der Kunst- und Musikwelt – liegen in der aufbrechenden&nbsp;Düsseldorfer Kunstszene der 1960er Jahre, wo die Grenzen der Kunstgattungen gesprengt worden sind&quot;, betont die Direktorin der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Marion Ackermann. &quot;Bezüge zu Künstlern der europäischen Avantgarde wie Kandinsky, Malewitsch oder Mondrian, zum Konstruktivismus und Minimalismus, sind bei Kraftwerk unübersehbar. Auch das verbindet die Gruppe mit unserem Haus.&quot;
Der eigenen Historie folgend, werden die Alben bei den Konzerten in der Kunstsammlung in chronologischer Reihenfolge aufgeführt:&nbsp;1 Autobahn (1974), 2 Radio-Aktivität (1975), 3 Trans Europa Express (1977), 4 Die Mensch-Maschine (1978), 5 Computerwelt (1981), &nbsp;6 &nbsp;Techno Pop (1986), 7 The Mix (1991), 8 Tour de France (2003).
Im April 2012 präsentierte das New Yorker Museum of Modern Art (MoMA) die international beachtete Kraftwerk-Retrospektive 1 2 3 4 5 6 7 8. Die Konzerte waren bereits wenige Minuten nach ihrer Ankündigung ausverkauft. Im Herbst 2011 fand die Ausstellung &quot;Kraftwerk 3 -D Video Installationen&quot;&nbsp;im Kunstbau des Lenbachhauses in München statt.&nbsp;
Gefördert wird die Konzertreihe in der Grabbe Halle von K20 von den Stadtwerken Düsseldorf. &quot;Die Stadtwerke Düsseldorf engagieren sich für die Kunst und Kultur in unserer Stadt. Die Kraftwerk-Konzertreihe wird ein musikalisches Highlight, das auf großes Interesse stoßen wird&quot;, so Rainer Pennekamp, Vorstandsmitglied der Stadtwerke Düsseldorf. 
Aus Anlass der Shows in Düsseldorf eröffnet am Nachmittag des 11. Januar 2013 im NRW Forum die Fotoausstellung KRAFTWERK / ROBOTER / FOTOGRAFIE PETER BOETTCHER.
<strong>Der Vorverkauf für alle Shows beginnt am Samstag, den 10.11.2012 um 10 Uhr. <br /><br /></strong>Alle Tickets werden personalisiert verkauft und sind exklusiv über <link http://www.kraftwerk.tickets.de/ - external-link-new-window blocked::http://kraftwerk.tickets.de/>www.kraftwerk.tickets.de</link> erhältlich. <br /><br /><strong>Der Ticketpreis beträgt 50,- Euro zzgl. VVK-Gebühr.</strong>
<hr />

<p style="margin-bottom:16.0pt"><strong>KRAFTWERK 3-D Konzertreihe „Der Katalog – 1 2 3 4 5 6 7 8&quot;</strong></p>
<strong>Freitag, 11. Januar 2013&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</strong><br /> 1. Autobahn (1974)
<strong>Samstag, 12. Januar 2013&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br /> </strong>2. Radio-Aktivität (1975)
<strong>Sonntag, 13. Januar 2013&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br /> </strong>3. Trans Europa Express (1977)
<strong>Mittwoch, 16. Januar 2013<br /> </strong>4. Die Mensch-Maschine (1978)
<strong>Donnerstag, 17. Januar 2013<br /> </strong>5. Computerwelt (1981)
<strong>Freitag, 18. Januar 2013<br /> </strong>6. Techno Pop (1986)
<strong>Samstag, 19. Januar 2013&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</strong><br /> 7. The Mix (1991)
<strong>Sonntag, 20. Januar 2013&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</strong><br /> 8. Tour de France (2003)]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Nov 2012 15:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pressemeldung: »Das Kleine Studio« – Erste Museums-Werkstatt für Frühpädagogik</title>
			<link>http://www.kunstsammlung.de/en/about-us/press/details/news/pressemeldung-das-kleine-studio-erste-museums-werkstatt-fuer-fruehpaedagogik-in-kunstsamml.html</link>
			<description>Kulturministerin Ute Schäfer hat heute das »Kleine Studio« in der  Kunstsammlung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Kulturministerin Ute Schäfer hat heute das »Kleine Studio« in der &nbsp;Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen eröffnet. Die bundesweit erste ständige Werkstatt für frühpädagogische Projekte in einem Kunstmuseum richtet sich an Kinder ab drei Jahren. 
&quot;Kindern so früh und so weit wie möglich die Türen zu Kunst und Kultur zu öffnen, ist eines der zentralen kulturpolitischen Ziele des Landes. Ich bin mir sicher, dass dies im ‚Kleinen Studio’ gelingen wird. Wer in der Kindheit lernt, dass Kunst Spaß macht, wird auch als Erwachsener Museen und Ausstellungen besuchen&quot;, erklärte Schäfer. 
Auf Jungen und Mädchen im Kindergartenalter warten ab dem 6. November 2012 im Ständehaus Angebote, die ganz Paul Klees Beschreibung kindlicher Kreativität entsprechen: Alle Aktivitäten sind auf spielerische und offene kreative Prozesse ausgerichtet. Grundlage für dieses spezielle Bildungsprogramm für Kinder zwischen drei und sechs Jahren ist die Erkenntnis, dass sich Kinder in ihren frühen Jahren häufig mehr für das gestalterische Vorgehen selbst als für ein bestimmtes Ergebnis interessieren. Die Ausstattung im »Kleinen Studio« ist extra für die Allerjüngsten zugeschnitten: Nicht nur kleine Möbel oder rollbare, flexible Malwände, sondern auch allerlei &quot;Alltagsmaterial&quot; wie Steine, Muscheln, Seile, Draht und natürlich auch Ton und Farbe warten auf ihren Einsatz. 
&quot;Die Anregung und aktive Tätigkeit der Sinne ist für Kinder von grundlegender Bedeutung bei der Entwicklung ihrer Persönlichkeit. Das sinnliche Empfinden kommt in unserer technisierten und von digitalen Medien geprägten Umwelt oft zu kurz&quot;, erklärt die Leiterin der Abteilung Bildung in der Kunstsammlung, Julia Hagenberg: &quot;Hier bietet die Auseinandersetzung mit Kunst eine besondere Chance, die körperliche Wahrnehmung und die Sinnesbildung von Kindern ab drei Jahren zu fördern.&quot; 
In den Workshops werden alltägliche Erfahrungen der Kinder mit künstlerischen Themen verknüpft, verschiedenste bildnerische Ausdrucksformen angeregt und das Erlebte sprachlich reflektiert. So geht es beispielsweise vor dem Hintergrund des Werkes von Imi Knoebel um das &quot;Aufräumen&quot;, Hans-Peter Feldmanns Karussell aus Puppen und Gegenständen regt das Thema Licht und Schatten an oder Paul Klees Gemälde Heroische Rosen wird als Plan eines geheimnisvollen Labyrinths gedeutet. 
Im Zentrum der pädagogischen Arbeit steht die Selbstbildungsfähigkeit der Kinder; ihre natürliche Neugier und ihr Forscherdrang sollen begleitet und gefördert werden. Ziel der Arbeit im »Kleinen Studio« ist es, museale Bildungsarbeit mit aktuellen frühpädagogischen Ansätzen zu verknüpfen und den Kindern auf diese Weise einen entwicklungsgemäßen Zugang zur Kunst und zum Museum zu eröffnen.&nbsp; ]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 06 Nov 2012 15:59:00 +0100</pubDate>
			
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