Vorschau

Andreas Gursky, Ohne Titel XVIII, 2015,
Inkjet-Print, 307 x 221,5 x 6,2 cm, © Andreas Gursky, VG Bild-Kunst, Bonn 2016, Courtesy Sprüth Magers

Weiteres Programm:

Futur 3: Annäherung an die ungekannte Zukunft.

F3 Schmela Haus
Jeden Donnerstagabend
19.00 Uhr

(außer Sommer- und Weihnachtsferien)

Mit Futur 3 nimmt die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen die Zukunft in den Blick. Das Vortrags- und Diskussionsprogramm stellt Fragen nach dem Menschen, nach kulturellen Handlungen und den Entwicklungskräften der Gesellschaft in Gegenwart und Zukunft.

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Andreas Gursky – nicht abstrakt

K20 Grabbeplatz
02.07. – 06.11.2016

Die Ausstellung Andreas Gursky – nicht abstrakt gewährt erstmals einen Blick auf neue Arbeiten des renommierten Düsseldorfer Fotokünstlers, die er für dieses Projekt extra konzipiert hat und erstmalig, neben ausgesuchten älteren Werken, präsentiert.

In seinen neuen Werken widmet sich Andreas Gursky Fragen nach dem Abstraktionsvermögen der Fotografie. Die Abstraktion dient dem Künstler schon seit Beginn seiner Arbeit als ein Mittel zur freien Komposition und bildet für ihn die unmittelbarste Nähe zwischen Malerei und Fotografie. Dennoch kann die Fotografie, so erklärt Gursky, nie vollends  abstrahieren, da sie immer an einen Gegenstand gebunden ist.

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Christoph Büchel

K21 Ständehaus
09.09.2016 – 22.01.2017

Der Konzeptkünstler Christoph Büchel bereitet für den Herbst eine große Arbeit vor, bei der das K21 Ständehaus zum Ort des intensiven Austauschs und der Kreativität wird. Der 1966 in Basel geborene Künstler, bekannt für seine sozialkritischen Installationen, legt Wert darauf, dass sich sein für die Kunstsammlung konzipiertes jüngstes Projekt erst während der Laufzeit voll entfaltet. Diese Strategie kurzfristiger Informationen zu seinen Werken ist Bestandteil der Arbeitsweise Büchels, der sicherlich zu den wichtigsten Gegenwartskünstlern zählt.


Wolke und Kristall -
Die Sammlung Dorothee und Konrad Fischer

K20 Grabbeplatz
24.09.2016 – 08.01.2017

Die Abkehr vom Bild ist einer der größten Umbrüche in der Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts. An die Stelle der Malerei tritt die Konzeptkunst. Mehr als 200 Werke etwa von Carl Andre oder Sol LeWitt in  Gegenüberstellung mit Werken von Jackson Pollock, Robert Rauschenberg und Andy Warhol zeigen diesen Wandel. Dies unterstreicht auch die bedeutende Rolle, die der Düsseldorfer Galerist und Sammler Konrad Fischer für das internationale Kunstgeschehen ab den 1960er Jahren eingenommen hat.


2017:

Otto Dix – Der böse Blick

K20 Grabbeplatz
11.02. – 14.05.2017

Otto Dix verbrachte ab 1922 explosive Schaffensjahre in Düsseldorf. Er entwickelte während dieser Zeit eine kritische Handschrift, die ihn in der Kunst des 20. Jahrhunderts unverkennbar macht. Dieser künstlerisch wie menschlich prägenden Phase ist die Ausstellung gewidmet. Gezeigt werden etwa 120 Gemälde, Aquarelle und Grafiken aus nationalen und internationalen Sammlungen.