Von Zero bis Ahtila
Das Trinkaus-Auditorium in der Kunstsammlung am Grabbeplatz wird künftig nicht nur als Vortragssaal, sondern auch als Kino genutzt. Im August startet das Kurzfilm-Programm "Von Zero bis Ahtila".
Das Kurzfilm-Programm mit Porträts von Künstlerinnen und Künstlern aus dem Archiv des Instituts für Kunstdokumentation und Szenographie (IKS),
Düsseldorf macht den Auftakt des neuen Kinoprogramms im Trinkaus-Auditorium.
Ab August zeigt das Kino am Grabbeplatz täglich während der Öffnungszeiten eine Auswahl filmischer Porträts von Zero bis Ahtila, künstlerische Positionen, die in Verbindung mit Düsseldorf, dem Rheinland oder der Kunstsammlung stehen.
Zwischen Dokumentation und Vermittlung stehend, bieten die Filme und Interviews, die oftmals in Zusammenarbeit mit Fernsehsendern und Museen entstanden sind, einen Einblick in das Entstehen von künstlerischen Arbeiten und Ausstellungen. Auch filmische Dokumentationen von Ausstellungen in der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen haben Eingang in das IKS-Archiv gefunden.
Das Filmprogramm (Dauer ca. 120 min.) ist während der Öffnungszeit des Museums zu sehen. Der Eintritt ist frei.
