KPMG- Kunstabend mit Vortrag über Miró und die Literatur

Am 2. September dreht sich im K20 alles um die Werke des Maler-Dichters Joan Miró. An diesem Abend lädt die Kunstsammlung im K20 noch einmal zu einem Vortrag über das Werk des Künstlers ein. Zu Gast ist die Literaturwissenschaftlerin Laetitia Rimpau. Rimpau lehrt an der Goethe-Universität in Frankfurt und spricht über "Joan Miró und die Literatur". Der Vortrag beginnt um 20.00 Uhr. Zuvor erleben die Besucher der Kunstsammlung in den Häusern K20 und K21 wie in jedem Monat bei freiem Eintritt ab 18.00 Uhr ein abwechslungsreiches Führungsprogramm durch die aktuellen Ausstellungen und Sammlungspräsentationen. Der nächste KPMG-Kunstabend wird am 7. Oktober 2015 stattfinden.

MEHR

Futur 3: Mit neuen Terminen ab 3. September

Ab dem 3. September startet die neue Staffel von Futur 3 im Schmela Haus. In dieser Reihe lädt die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen alle an Kunst und Kultur Interessierten zu Dialog, Debatte und Diskussion ein. An jedem Donnerstagabend (außer in den Ferien und an Feiertagen) finden um 19.00 Uhr Begegnungen mit internationalen Gästen statt, die in unterschiedlichen Konstellationen und Themensträngen Fragen zur Zukunft – von Museum, Stadt, Gesellschaft, Kunst und Wissenschaft – erörtern. Der erste Termin widmet sich am 3. September einem Rückblick auf die Ausstellung zur Kunst der ersten Australier, die 1993 in der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen stattgefunden hat. Mit Bernhard Lüthi, Künstler und Kurator der ARATJARA-Ausstellung in Düsseldorf und Peter Friese, Direktor Weserburg, Museum für moderne Kunst, Bremen. Moderation: Doris Krystof, Kuratorin, Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen. Einlass und Barbetrieb ab 18.30 Uhr. Eintritt frei, begrenzte Sitzplätze.

MEHR

Nächste Ausstellung im K21: THE PROBLEM OF GOD

Unter dem Titel THE PROBLEM OF GOD zeigt die Kunstsammlung ab Ende September im K21 eine Ausstellung, die sich mit der christlichen Bildsprache in den Werken international bedeutender zeitgenössischer Künstler beschäftigt. Die Ausstellung, die ab dem 26. September zu sehen sein wird, vereint etwa 120 Werke u.a. von Eija-Liisa Ahtila, Francis Alÿs, Berlinde De Bruyckere, Francis Bacon, Tacita Dean, Harun Farocki, Katharina Fritsch, Kris Martin, Hermann Nitsch, Robert Rauschenberg, James Turrell sowie Bill Viola und dokumentiert, wie sich die christliche Bildtradition als universales Kulturgut in einem säkularen Kontext weiterentwickelt hat. Die Auswahl der Werke konzentriert sich auf die Kunst der vergangenen 25 Jahre und umfasst Gemälde, Papier- und Glasarbeiten, Skulpturen, Fotografien, Video- und Filmarbeiten sowie komplexe, zum Teil eigens für die Ausstellung geschaffene Rauminstallationen. Auffällig viele der Arbeiten widersetzen sich einer einfachen Lesart. Vielmehr entfalten sie komplexe Geschichten und Bilder, die sich differenziert und hintergründig mit christlichen Motiven, Themen und Fragestellungen auseinandersetzen, diese auch kritisch reflektieren, transformieren und in neue inhaltliche wie bildästhetische Zusammenhänge überführen.

MEHR

Neu: Chiharu Shiota mit Künstlerraum im K21 Ständehaus

Das K21 zeigt auf drei Etagen in jedem Raum eine andere künstlerische Position. Ab dem 7. Juli neu zu sehen ist der Künstlerraum von Chiharu Shiota (geb. 1972 in Osaka), die mit ihren Fadeninstallationen Räume in individuelle Erinnerungsorte verwandelt. Die Künstlerin, die in Berlin lebt und arbeitet, webt Relikte des Alltags in ein dichtes Netz aus Wollfäden, enthebt sie schwebend der Realität und schafft traumartige Atmosphären. Für das K21 hat sie mit "A Long Day" und "State of Being (Dress)" zwei neue Arbeiten gestaltet.

MEHR

Handapparat zu Miró in der Bibliothek im K20

Zur Ausstellung "Miró. Malerei als Poesie" haben die Mitarbeiter der Werner Schmalenbach Bibliothek im K20 einen Handapparat zu Joan Miró zusammengestellt. Besucher können sich hier einen allgemeinen Überblick über die Werke und den Künstler verschaffen, dessen besonderer Bezug zum Buch bereits in der Ausstellung deutlich wird. In der Auswahl sind Ausstellungskataloge anderer Museen (u.a. aus der Fundació Miró), Monographien und Werkverzeichnisse (u.a. „The Illustrated Books“). Und das ist noch nicht alles: Im festen Bestand der Bibliothek sind viele weitere Bücher zu Miró zu finden, insgesamt knapp acht laufende Meter, von den ersten Ausstellungskatalogen des Künstlers, die vor knapp 80 Jahren erschienen sind, bis zu aktuellen Neuerscheinungen! Alle Bücher werden auf Nachfrage gerne von den Bibliothekaren zur Verfügung gestellt. Das neue Angebot des Ausstellungs-Handapparat wird es auch in Zukunft geben, sodass sich die Besucher noch weiter in das jeweilige Thema vertiefen können. Interessenten sind natürlich willkommen, auch unabhängig vom Besuch der Ausstellung in der Bibliothek vorbeizuschauen – der Eintritt hierfür ist kostenlos und nicht an den Ausstellungsbesuch gebunden.

MEHR

Meistersommer zu Miró beginnt

Im August startet der diesjährige Meistersommer: In dieser Kursreihe entdecken die Teilnehmer unter fachkundiger Leitung Meilensteine der modernen Kunst. Die Kurse widmen sich in diesem Jahr dem Werk des „Malerdichters“ Joan Miró. Der Meistersommer findet zu vier verschiedenen Themen jeweils an zwei Tagen im August und September statt (freitags 15.00 bis 18.00 Uhr und samstags von 11.00 bis 14.00 Uhr). Die Buchung von einzelnen Kursen, einem Paket von zwei Kursen oder des gesamten Angebots ist möglich. In einigen Kursen sind noch Plätze frei!

MEHR

Miró im K20: Malerei als Poesie

Joan Miró (1893-1983) zählt mit seinen rätselhaften Zeichen, tanzenden Himmelskörpern und verspielten Figuren zu den erfindungsreichsten und beliebtesten Künstlern des 20. Jahrhunderts. Bei aller Unbeschwertheit verbirgt sich hinter Mirós Bildwelten jedoch eine intensive Reflektion über die Möglichkeiten der Malerei. Nur wenig bekannt sind Mirós lebenslanges Interesse an Literatur und Poesie sowie seine Freundschaften zu bedeutenden Schriftstellern seiner Zeit. Die Ausstellung "Miró. Malerei als Poesie", die die Kunstsammlung zusammen mit dem Bucerius Kunst Forum in Hamburg konzipiert hat, beleuchtet erstmals umfassend Mirós Verhältnis zur Dichtung. Die Ausstellung mit etwa 110 Gemälden, Zeichnungen und Malerbüchern aus allen Schaffensphasen des Künstlers wird ab dem 13. Juni 2015 im K20 am Grabbeplatz zu sehen sein.

MEHR

Wieder geöffnet: Saracenos "in orbit" im K21

Die Rauminstallation "in orbit" von Tomás Saraceno im K21 ist ab dem 26. Mai wieder für mutige Kletterer geöffnet. Bei dem riesigen Kunstwerk aus Stahlnetzen, seit fast zwei Jahren großer Publikumsrenner der Kunstsammlung, mussten einige „Verschleißteile“ erneuert werden. Damit ist sichergestellt, dass schwindelfreie Kunstfreunde weiterhin gefahrlos in 25 Metern Höhe fast schwerelos direkt unter der Glaskuppel des K21 auf den riesigen Netzen „schweben“ können. Noch mindestens bis zum Ende dieses Jahres soll das Kunstwerk nach dem Vorbild von Spinnennetzen geöffnet bleiben. Für seine bisher größte Arbeit hat Tomás Saraceno insgesamt 2 500 Quadratmeter hochmoderner Sicherheitsnetze in drei Lagen ausgespannt. Sie werden von einer Reihe „Sphären“, luftgefüllten PVC-Kugeln von bis zu 8,50 Metern Durchmesser, auf Abstand gehalten. In einem von Saraceno im K21 eingerichteten Künstlerraum weben lebende Spinnen ihre Netze und geben auf diese Weise einen Einblick in den naturwissenschaftlichen Hintergrund des außergewöhnlichen Kunstwerks.

MEHR

Neu auf #32: Einblicke in die Bibliothek Joan Mirós

Die Ausstellung "Miró. Malerei als Poesie" stellt das literarische Interesse und die poetischen Anklänge im Werk Joan Mirós in den Mittelpunkt. #32, das Online-Magazin der Kunstsammlung, wirft einen Blick in die Büchersammlung des Künstlers: Bibliothekarin Marimba Williamson, die die etwa 120 Bücher umfassende Leseecke in der Ausstellung konzipiert hat, antwortet auf drei Fragen zur Leseleidenschaft Mirós.

MEHR

Technische Arbeiten im K20: Meisterwerke der Sammlung zu sehen

Ab dem 13. Juni ist übergangsweise ein Querschnitt aus der Sammlung der Klassischen Moderne in der Konrad Henkel Galerie (ebenfalls 2. OG) ausgestellt. Besucher erleben dort einen Rundgang mit Werken des Kubismus, der Malerei des Blauen Reiter und des Expressionismus sowie des Surrealismus und der Neuen Sachlichkeit. Arbeiten von Wassily Kandinsky, Pablo Picasso, Piet Mondrian, Fernand Léger, Francis Bacon, Jean Dubuffet, Alberto Giacometti und Arnulf Rainer u.a. sind zu sehen. Der Zugang zur Konrad Henkel Galerie erfolgt ab dem 13. Juni über den Aufgang am Ende der Klee Halle (Ausstellung „Miró. Malerei als Poesie“). Wegen technischer Wartungsarbeiten sind die Sammlungsräume im 1. und 2. Obergeschoss im K20 am Grabbeplatz derzeit geschlossen.

MEHR