Andreas Gursky

  • Foto: Sebastian Drüen

Mercedes-Benz Werk Düsseldorf unterstützt mit Sprinter-Shuttle

Für alle Besucher der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen steht auch künftig der kostenlose Shuttle zwischen den beiden Ausstellunghäusern K20 und K21 bereit. Das Mercedes-Benz Werk Düsseldorf stellt hierfür zunächst für ein Jahr einen Sprinter Kombi zur Verfügung. Seit dem Jahr 2010 haben jährlich rund 15.000 Kunstliebhaber den bisherigen Shuttle mit dem Kunstsammlungslogo für den Weg zwischen Grabbeplatz und Ständehaus genutzt.

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Sommerferien: Aktionen für Kinder und Jugendliche

Mitte Juli beginnen die Sommerferien: Wer nicht verreist ist und sich in einer der Ferienwochen künstlerisch und kreativ betätigen möchte, wird vielleicht im Sommerferienangebot der Kunstsammlung für Kinder und Jugendliche in verschiedenen Altersklassen fündig. Die ersten Kurse beginnen am 12. Juli. Wie immer sind viele Angebote bereits gut gebucht. Weitere Informationen über den Besucherservice telefonisch oder per E-Mail unter service@kunstsammlung.de.

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Pause im Klee's: Temporäres Café im Foyer von K20

Das Museumsrestaurant Klee‘s am Grabbeplatz sowie das Lokal Lieshout im K20 sind im Juli und August wegen Sanierungsarbeiten an der Kuntsammlung geschlossen: Damit die Besucher des K20 in den Sommermonaten nicht auf Kaffee, Kuchen und leckere Kleinigkeiten verzichten müssen, wird im Zeitraum 5. Juli bis 30. August erneut im Foyer des K20 ein temporäres Café eingerichtet. Herzlich willkommen!

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Andreas Gursky – nicht abstrakt: Ausstellung im K20

In der Ausstellung "Andreas Gursky – nicht abstrakt" widmet sich der renommierte Düsseldorfer Fotokünstler eindrucksvoll den Fragen nach dem Abstraktionsvermögen des Mediums Fotografie. Ab dem 2. Juli zeigt der Künstler im K20 eine Werkgruppe von rund 20 teils großformatigen Fotografien, die sich dem Thema der Abstraktion widmen, und kommentiert mit gezielten Interventionen pointiert die Sammlung am Grabbeplatz. Dadurch erhält diese erste Gursky-Ausstellung in der Kunstsammlung NRW einen sehr persönlichen Charakter. Die besondere Bedeutung dieses Projektes für den Künstler lässt sich auch daran ablesen, dass die Ausstellung erstmals einen über den bloßen Künstlernamen hinausweisenden Titel trägt.

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"in orbit" ab 1. Juli vorüber- gehend nicht mehr besteigbar

Genau drei Jahre lang war die riesige Rauminstallation "in orbit" des Künstlers Tomás Saraceno im K21 ein absoluter Publikumsrenner: Nahezu 400.000 Besucher haben die Netzkonstruktion unter der Glaskuppel des Ständehauses betrachtet - und fast 150.000 mal auch mutig bestiegen. Planmäßig muss nun das Kunstwerk bis zum Winter für Kletterer geschlossen werden, um es rundum zu erneuern. Von Anfang an war die Baugenehmigung auf drei Jahre angelegt: Jetzt soll nach und nach das gesamte Material ausgetauscht werden. Für seine bisher größte Arbeit hatte der Künstler Tomás Saraceno in 25 Metern Höhe unter der Museumskuppel insgesamt 2 500 Quadratmeter hochmoderner Sicherheitsnetze in drei Lagen ausgespannt.

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Neue Edition: Chiharu Shiota

Anlässlich der Präsentation ihrer Künstlerraume im K21 hat die japanische Künstlerin Chiharu Shiota für die Reihe Editionen Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen eine neue Edition geschaffen. "In the Earth" (2016) ist ihre erste Arbeit mit Lithographie. "Wir können nur die Erde von außen sehen, aber nie das Innere. Es sind die wichtigsten Dinge, die vor uns verborgen liegen. Die Wahrheit ist immer schwer zu erkennen. Es scheint jenseits unserer Vorstellung ein wichtiges Leben unter der vordergründigen Oberfläche zu geben. Die Wahrheit ist in der Regel unsichtbar." schreibt Chiharu Shiota, die seit langem in Berlin lebt und arbeitet, zu ihrer Edition. Die Original Lithographie, die bei der Edition Copenhagen in Dänemark enstanden ist, kann ungerahmt oder gerahmt erworben werden. Auflage 100 (10 e.a., 10 h.c.), signiert und nummeriert, zum Preis von 620,00 Euro (ohne Rahmen).

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Dominique Gonzalez-Foerster im K20

In der Retrospektive der international bedeutenden französischen Künstlerin Dominique Gonzalez-Foerster (*1965) dreht sich alles um die Erfahrung und Reflexion von Räumen und Zeiten. Mit häufig minimalen Mitteln evoziert sie Orte, Personen und Themen, die in unserer kollektiven Erinnerung existieren. Das können der Lebensstil der 1970er Jahre, Filmikonen wie Klaus Kinski, die Stadtutopie Brasilia, die Psychoanalyse, ein Regenschauer oder eine Art Autobiografie anhand ihrer eigenen Kleider sein. Installationen, Film- und Videoprojektionen, Sound- und Textarbeiten sowie ein Diorama verbinden sich in der Ausstellung zu einem Erlebnispanorama von großer Spannbreite und Intensität. Eigens für die Kunstsammlung hat die Künstlerin eine neue Version einer Arbeit entworfen, die einen Blick in das Jahr 2066 wirft, in dem Kunstwerke und Menschen vor einem seit Jahrzehnten anhaltenden Regen Zuflucht gesucht haben. Die Ausstellung, die vom Centre Pompidou, Musée National d’Art Moderne, Paris, in Zusammenarbeit mit der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen organisiert worden ist, wird vom 23. April bis zum 7. August 2016 zu sehen sein. Ein umfangreiches Programm begleitet die Ausstellung.

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Bis August im K20: Henkel – Kunstsammlung

Die Ausstellung "Henkel – Die Kunstsammlung" gewährt erstmals tiefe Einblicke in die von Gabriele Henkel über Jahrzehnte kenntnisreich zusammengetragene Kunstsammlung. Im Fokus der Präsentation steht eine abstrakte Malerei, die sich in Werken der klassischen Moderne und der amerikanischen Kunst finden lässt: in Gemälden von Robert Delaunay, Ellsworth Kelly, Mary Heilmann oder Frank Stella ebenso wie auch in Arbeiten von Günther Uecker, Gerhard Richter oder Imi Knoebel. Gezeigt werden diese Bilder im spannungsvollen Dialog mit der faszinierenden, abstrakten Ornamentik außereuropäischer Textilien, die den offenen, grenzüberschreitenden Blick der Sammlerin bezeugen.

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Neue Künstlerräume im K21

Das K21 ist ein besonderer Ort für junge, internationale Künstler und für Sammlungsbestände mit Gegenwartsbezug. Über drei Etagen hinweg halten 22 fortlaufend wechselnde Räume intensive Begegnungen mit Malerei, Skulptur, Fotografie, Film und vor allem raumbezogener Kunst bereit. Ausgewählte zeitgenössische Künstlerinnen und Künstler sind eingeladen, ihre Arbeiten für die Dauer von einem Jahr zu zeigen und dabei in einen Dialog mit den Positionen aus der Sammlung zu treten. Das neue Jahr startet mit Diango Hernández, Ibrahim Mahama sowie Bertold Stallmach / Nina Fischer & Maroan el Sani. Die Künstlerräume im K21 werden ab 2016 von der Stiftung Kunst, Kultur und Soziales der Sparda-Bank West gefördert.

Künstlerraum im K21 von Ibrahim Mahama, Foto: Wilfried Meyer
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"Private View" zu Andreas Gursky buchen

Ein besonderes Event-Paket für exklusiven Kunstgenuss bietet wieder die ArtPartner Relations GmbH zur Ausstellung Andreas Gursky – nicht abstrakt (bis 06.11.2016) an. Planen Sie für sich und Ihre Freunde, Kunden oder Geschäftspartner einen besonderen Abend außerhalb der regulären Öffnungszeiten. Für Fragen und Buchungen steht Ihnen Valentina Wöber per E-Mail unter woeber@kunstsammlung.de und telefonisch +49 (0) 211.8381-212 zur Verfügung. Weitere aktuelle Informationen finden sich im neuen Internetauftritt der ArtPartner Relations GmbH.

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