Andreas Gursky

  • Foto: Sebastian Drüen

KPMG- Kunstabend am 7. September

Der nächste KPMG-Kunstabend steht an: Am 7. September widmet sich die Abendveranstaltung um 20.00 Uhr im K20 dem fotografischen Werk von Andreas Gursky. Zu Gast ist Dr. Stefan Gronert, Kurator für Fotografie am Sprengel Museum Hannover. Gronert ist Autor einer längst vergriffenen Monografie über "Die Düsseldorfer Photoschule". In seinem Vortrag nimmt er die Entwicklung des Werkes von Gursky und dessen spezifischen Entstehungszusammenhänge in Düsseldorf in den Blick. Dabei geht es z.B. um sein Atelier, Ausstellungen in seiner Heimatstadt sowie um einige Werke, die einen ganz spezifischen Bezug zu Düsseldorf besitzen. Wie an jedem ersten Mittwoch im Monat können im K20 und im K21 die Ausstellungen und Sammlungen bis 22.00 Uhr kostenlos besucht werden. Zahlreiche Themenführungen wie etwa "Werke im Zwiegespräch" oder "Kunst à la carte" finden um 18.00 bzw. 19.00 Uhr in beiden Häusern statt. Eintritt frei ab 18.00 Uhr.

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My Phantasies

In den vergangenen acht Jahren hat die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen zahlreiche wichtige Arbeiten national wie international bedeutender Künstlerinnen und Künstler erworben: Die Gemälde, Zeichnungen, Skulpturen, Videoarbeiten, Installationen und Künstlerräume stärken einerseits bestehende Sammlungsschwerpunkte, andererseits ergänzen sie die Sammlung um bisher nicht vertretene Künstler, um Medien, Inhalte und Aspekte. Unter dem Titel "My Phantasies" ist im K21 Ständehaus vom 11.09.16 bis zum 15.01.17 eine Auswahl von Erwerbungen aus der Amtszeit (2009 – 2016) von Marion Ackermann, der scheidenen Direktorin der Kunstsammlung, zu sehen.

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Arpad Dobriban

Der Künstler Arpad Dobriban richtet unter dem Titel "Wartesystem 7" vom 11.09.16 bis zum 22.01.17 in den Räumen der früheren Pardo Bar (K21 Ständehaus) seine Werkstatt ein und wird für die Besucher des Museums besondere Speisen herstellen. Ihm geht es darum, die Transformation von Lebewesen in genießbare Speisen sichtbar werden zu lassen und im Kochen die Spuren jedweder Handlungen erfahrbar und zugänglich zu machen. Im täglichen Betrieb wird eine kleine Auswahl an wechselnden einfachen Gerichten angeboten.

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Vorschau: Die Sammlung Dorothee und Konrad Fischer

Mit der Ausstellung "Wolke & Kristall. Die Sammlung Dorothee und Konrad Fischer" feiert die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen im K20 den Erwerb der Sammlung des berühmten Düsseldorfer Galeristenpaares Dorothee und Konrad Fischer. Ganz entscheidend ergänzt die Kunstsammlung damit ihren bisherigen Bestand an Gemälden der US-Nachkriegskunst um epochale Werke der Concept Art und der Minimal Art. Für den internationalen Durchbruch dieser avantgardistischen Kunstströmungen steht wie kaum ein anderer Konrad Fischer. Ab den 1960er Jahren machte er seine Galerie zum Treffpunkt von Künstlern und Sammlern und katapultierte Düsseldorf in den Olymp der aktuellen Avantgarde. Die Eröffnung der Ausstellung, die bis zum 8. Januar 2017 zu sehen sein wird, findet am 23. September 2016 um 19.00 Uhr statt.

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Symposium "Wem gehört das Museum?" – Call for Paper veröffentlicht

"Wem gehört das Museum?": Diese nur auf den ersten Blick einfache Frage stellt im Januar 2017 ein Symposium der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, das sich an Museumsexperten sowie Kulturvermittler und -pädagogen aus dem In- und Ausland richtet. Hintergrund der geplanten Diskussionen ist der starke gesellschaftliche Wandel in der Gegenwart. Wer hat im Museum eine Stimme und wer sollte künftig eine Stimme bekommen? Die Haltung der Institution „Museum“ spielt dabei natürlich eine maßgebliche Rolle für die Begegnung mit dem Publikum. Das Symposium – Bestandteil des Forschungsprojektes museum global zur nicht-westlichen Moderne – fragt danach, welche Formen der Vermittlung besonders dazu geeignet sind, den überkommenen Blick zu öffnen, die eigene Perspektive zu verändern und auf Augenhöhe miteinander ins Gespräch zu kommen. Aktuell veröffentlicht wurde ein "Call for Papers", bei dem sich Interessierte bis zum 25.September 2016 mit einem praxisbezogenen wissenschaftlichen Fachbeitrag bewerben können. Gäste, die das Symposium vom 18. bis 20. Januar 2017 in der Kunstsammlung NRW am Grabbeplatz besuchen wollen, können ihre Teilnahme bereits vormerken.

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Andreas Gursky – nicht abstrakt: Ausstellung im K20

In der Ausstellung "Andreas Gursky – nicht abstrakt" widmet sich der renommierte Düsseldorfer Fotokünstler eindrucksvoll den Fragen nach dem Abstraktionsvermögen des Mediums Fotografie. Ab dem 2. Juli zeigt der Künstler im K20 eine Werkgruppe von rund 20 teils großformatigen Fotografien, die sich dem Thema der Abstraktion widmen, und kommentiert mit gezielten Interventionen pointiert die Sammlung am Grabbeplatz. Dadurch erhält diese erste Gursky-Ausstellung in der Kunstsammlung NRW einen sehr persönlichen Charakter. Die besondere Bedeutung dieses Projektes für den Künstler lässt sich auch daran ablesen, dass die Ausstellung erstmals einen über den bloßen Künstlernamen hinausweisenden Titel trägt.

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Mercedes-Benz Werk Düsseldorf unterstützt mit Sprinter-Shuttle

Für alle Besucher der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen steht auch künftig der kostenlose Shuttle zwischen den beiden Ausstellunghäusern K20 und K21 bereit. Das Mercedes-Benz Werk Düsseldorf stellt hierfür zunächst für ein Jahr einen Sprinter Kombi zur Verfügung. Seit dem Jahr 2010 haben jährlich rund 15.000 Kunstliebhaber den bisherigen Shuttle mit dem Kunstsammlungslogo für den Weg zwischen Grabbeplatz und Ständehaus genutzt.

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Pause im Klee's: Temporäres Café im Foyer von K20

Das Museumsrestaurant Klee‘s am Grabbeplatz sowie das Lokal Lieshout im K20 sind im Juli und August wegen Sanierungsarbeiten an der Kuntsammlung geschlossen: Damit die Besucher des K20 in den Sommermonaten nicht auf Kaffee, Kuchen und leckere Kleinigkeiten verzichten müssen, wird im Zeitraum 5. Juli bis 30. August erneut im Foyer des K20 ein temporäres Café eingerichtet. Herzlich willkommen!

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"in orbit" ab 1. Juli vorüber- gehend nicht mehr besteigbar

Genau drei Jahre lang war die riesige Rauminstallation "in orbit" des Künstlers Tomás Saraceno im K21 ein absoluter Publikumsrenner: Nahezu 400.000 Besucher haben die Netzkonstruktion unter der Glaskuppel des Ständehauses betrachtet - und fast 150.000 mal auch mutig bestiegen. Planmäßig muss nun das Kunstwerk bis zum Winter für Kletterer geschlossen werden, um es rundum zu erneuern. Von Anfang an war die Baugenehmigung auf drei Jahre angelegt: Jetzt soll nach und nach das gesamte Material ausgetauscht werden. Für seine bisher größte Arbeit hatte der Künstler Tomás Saraceno in 25 Metern Höhe unter der Museumskuppel insgesamt 2 500 Quadratmeter hochmoderner Sicherheitsnetze in drei Lagen ausgespannt.

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Neue Künstlerräume im K21

Das K21 ist ein besonderer Ort für junge, internationale Künstler und für Sammlungsbestände mit Gegenwartsbezug. Über drei Etagen hinweg halten 22 fortlaufend wechselnde Räume intensive Begegnungen mit Malerei, Skulptur, Fotografie, Film und vor allem raumbezogener Kunst bereit. Ausgewählte zeitgenössische Künstlerinnen und Künstler sind eingeladen, ihre Arbeiten für die Dauer von einem Jahr zu zeigen und dabei in einen Dialog mit den Positionen aus der Sammlung zu treten. Das neue Jahr startet mit Diango Hernández, Ibrahim Mahama sowie Bertold Stallmach / Nina Fischer & Maroan el Sani. Die Künstlerräume im K21 werden ab 2016 von der Stiftung Kunst, Kultur und Soziales der Sparda-Bank West gefördert.

Künstlerraum im K21 von Ibrahim Mahama, Foto: Wilfried Meyer
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