Doppeltes Programm am nächsten KPMG- Kunstabend

Alle Freunde des KPMG-Kunstabends können sich am Mittwoch, dem 5. Oktober, gleich auf zwei besondere Gespräche im K20 freuen. Um 20.00 Uhr treffen sich unter dem Titel "Düsseldorf - Dresden" Wilfried Schulz, neuer Intendant des Düsseldorfer Schauspielhauses, der kürzlich von Dresden nach Düsseldorf gewechselt ist, sowie die scheidende Kunstsammlungsdirektorin Marion Ackermann, die zum 1. November Generaldirektorin der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden wird. Nach dem Gespräch über Pläne, Perspektiven und Eindrücke an Rhein und Elbe begrüßt die Kunstsammlung direkt im Anschluss gegen 21.30 Uhr zwei weitere Gäste: Der bekannte kanadische DJ und Produzent Richie Hawtin wird anlässlich seiner Zusammenarbeit mit Andreas Gursky in der aktuellen Ausstellung über die Verbindungen von elektronischer Musik und bildender Kunst sprechen. Nach einer Einleitung von Prof. Dirk Matejovski, Kultur- und Medienwissenschaftler an der Heinrich-Heine-Universität, zur ästhetischen Positionierung zeitgenössischer elektronischer Musik, geht es um die Produktionen Hawtins und die facettenreichen Verbindungslinien zwischen Elektronik und bildender Kunst. Wie immer ist der Eintritt in die Häuser K20 und K21 sowie die Teilnahme an allen angebotenen Führungen und Veranstaltungen frei ab 18.00 Uhr.

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"Die Sammlung Dorothee und Konrad Fischer" nun im K20

Mit der Ausstellung "Wolke & Kristall. Die Sammlung Dorothee und Konrad Fischer" feiert die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen im K20 den Erwerb der Sammlung des berühmten Düsseldorfer Galeristenpaares Dorothee und Konrad Fischer. Ganz entscheidend ergänzt die Kunstsammlung damit ihren bisherigen Bestand an Gemälden der US-Nachkriegskunst um epochale Werke der Concept Art und der Minimal Art. Für den internationalen Durchbruch dieser avantgardistischen Kunstströmungen steht wie kaum ein anderer Konrad Fischer. Ab den 1960er Jahren machte er seine Galerie zum Treffpunkt von Künstlern und Sammlern und katapultierte Düsseldorf in den Olymp der aktuellen Avantgarde.

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Grenz- überschreitende Performance und Konzert am 6. Oktober

Freunde neuer Musik können sich schon jetzt ein PerformanceKonzert vormerken, das in Kooperation mit der "Muziekbiennale Niederrhein" stattfindet: Am 6. Oktober gestalten die Performance-Künstler und Komponisten Kunsu Shim und Gerhard Stäbler, das niederländische PerformanceEnsemble LUNATREE sowie das "BachEnsemble Niederrhein" unter dem Titel "Heute: Morgen!" ein vielschichtiges Programm im K20. Die Veranstaltung findet in der Grabbe Halle statt, der Eintritt ist frei. Begrenzte Plätze, keine Anmeldung möglich. Beginn: 20.30 Uhr, Einlass ab 20.00 Uhr.

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Futur 3 geht ab 29. September "on tour" an andere Orte

Mit Futur 3 lädt die Kunstsammlung alle an Kunst und Kultur Interessierten regelmäßig zu Dialog, Debatte und Diskussion ein. An ausgewählten Donnerstagabenden finden ab 19.00 Uhr Begegnungen mit internationalen Gästen statt, die in unterschiedlichen Konstellationen und Themensträngen Fragen zur Zukunft – von Museum, Stadt, Gesellschaft, Kunst und Wissenschaft – erörtern. Am 29. September startet die neue Programmstaffel von Futur 3 mit einem Abend zum Forschungsprojekt museum global: Basir Mahmood, Videokünstler aus Pakistan, der derzeit als Stipendiat der Rijksakademie Residency in Amsterdam lebt und arbeitet, wird an disem Abend mit Kuratorin Doris Krystof ins Gespräch kommen und in einem Screening Einblick in sein Werk geben. Die Veranstaltung findet im K20 statt. Bitte beachten Sie, dass wegen notwendig gewordener Renovierungsarbeiten die Veranstaltungen der Reihe Futur 3 in diesem Herbst nicht im Schmela Haus, sondern an anderen Orten stattfinden. Zumeist gehen die Gespräche und Diskussionen an ausgewählten Terminen (nicht mehr wöchentlich) "on tour" in Richtung des K20 am Grabbeplatz.

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My Phantasies

In den vergangenen acht Jahren hat die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen zahlreiche wichtige Arbeiten national wie international bedeutender Künstlerinnen und Künstler erworben: Die Gemälde, Zeichnungen, Skulpturen, Videoarbeiten, Installationen und Künstlerräume stärken einerseits bestehende Sammlungsschwerpunkte, andererseits ergänzen sie die Sammlung um bisher nicht vertretene Künstler, um Medien, Inhalte und Aspekte. Unter dem Titel "My Phantasies" ist im K21 Ständehaus vom 11.09.16 bis zum 15.01.17 eine Auswahl von Erwerbungen aus der Amtszeit (2009 – 2016) von Marion Ackermann, der scheidenen Direktorin der Kunstsammlung, zu sehen.

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Arpad Dobriban

Der Künstler Arpad Dobriban richtet unter dem Titel "Wartesystem 7" vom 11.09.16 bis zum 22.01.17 in den Räumen der früheren Pardo Bar (K21 Ständehaus) seine Werkstatt ein und wird für die Besucher des Museums besondere Speisen herstellen. Ihm geht es darum, die Transformation von Lebewesen in genießbare Speisen sichtbar werden zu lassen und im Kochen die Spuren jedweder Handlungen erfahrbar und zugänglich zu machen. Im täglichen Betrieb wird eine kleine Auswahl an wechselnden einfachen Gerichten angeboten.

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Andreas Gursky – nicht abstrakt: Ausstellung im K20

In der Ausstellung "Andreas Gursky – nicht abstrakt" widmet sich der renommierte Düsseldorfer Fotokünstler eindrucksvoll den Fragen nach dem Abstraktionsvermögen des Mediums Fotografie. Ab dem 2. Juli zeigt der Künstler im K20 eine Werkgruppe von rund 20 teils großformatigen Fotografien, die sich dem Thema der Abstraktion widmen, und kommentiert mit gezielten Interventionen pointiert die Sammlung am Grabbeplatz. Dadurch erhält diese erste Gursky-Ausstellung in der Kunstsammlung NRW einen sehr persönlichen Charakter. Die besondere Bedeutung dieses Projektes für den Künstler lässt sich auch daran ablesen, dass die Ausstellung erstmals einen über den bloßen Künstlernamen hinausweisenden Titel trägt.

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"in orbit" ab 1. Juli vorüber- gehend nicht mehr besteigbar

Genau drei Jahre lang war die riesige Rauminstallation "in orbit" des Künstlers Tomás Saraceno im K21 ein absoluter Publikumsrenner: Nahezu 400.000 Besucher haben die Netzkonstruktion unter der Glaskuppel des Ständehauses betrachtet - und fast 150.000 mal auch mutig bestiegen. Planmäßig muss nun das Kunstwerk bis zum Winter für Kletterer geschlossen werden, um es rundum zu erneuern. Von Anfang an war die Baugenehmigung auf drei Jahre angelegt: Jetzt soll nach und nach das gesamte Material ausgetauscht werden. Für seine bisher größte Arbeit hatte der Künstler Tomás Saraceno in 25 Metern Höhe unter der Museumskuppel insgesamt 2 500 Quadratmeter hochmoderner Sicherheitsnetze in drei Lagen ausgespannt.

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Neue Künstlerräume im K21

Das K21 ist ein besonderer Ort für junge, internationale Künstler und für Sammlungsbestände mit Gegenwartsbezug. Über drei Etagen hinweg halten 22 fortlaufend wechselnde Räume intensive Begegnungen mit Malerei, Skulptur, Fotografie, Film und vor allem raumbezogener Kunst bereit. Ausgewählte zeitgenössische Künstlerinnen und Künstler sind eingeladen, ihre Arbeiten für die Dauer von einem Jahr zu zeigen und dabei in einen Dialog mit den Positionen aus der Sammlung zu treten. Das neue Jahr startet mit Diango Hernández, Ibrahim Mahama sowie Bertold Stallmach / Nina Fischer & Maroan el Sani. Die Künstlerräume im K21 werden ab 2016 von der Stiftung Kunst, Kultur und Soziales der Sparda-Bank West gefördert.

Künstlerraum im K21 von Ibrahim Mahama, Foto: Wilfried Meyer
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"Private View" zu Andreas Gursky buchen

Ein besonderes Event-Paket für exklusiven Kunstgenuss bietet wieder die ArtPartner Relations GmbH zur Ausstellung Andreas Gursky – nicht abstrakt (bis 06.11.2016) an. Planen Sie für sich und Ihre Freunde, Kunden oder Geschäftspartner einen besonderen Abend außerhalb der regulären Öffnungszeiten. Für Fragen und Buchungen steht Ihnen Valentina Wöber per E-Mail unter woeber@kunstsammlung.de und telefonisch +49 (0) 211.8381-212 zur Verfügung. Weitere aktuelle Informationen finden sich im neuen Internetauftritt der ArtPartner Relations GmbH.

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