Über uns

Die drei Häuser K20, K21 und F3

Ein Besuch in der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen ist eine unvergessliche Begegnung mit herausragenden Kunstwerken des 20. und 21. Jahrhunderts. Drei Häuser – K20, K21 und F3 – sind unter einem gemeinsamen "Dach" vereint:

Für die ständige Präsentation einer der wichtigsten europäischen Sammlungen der Kunst von der Klassischen Moderne bis in die Gegenwart und für international  beachtete Wechselausstellungen sowie als Bühne für Diskussionen und Vorführungen stehen über 10.000 Quadratmeter zur Verfügung.

K20
am Grabbeplatz

In der Dauerausstellung im K20 sind Bilder, Zeichnungen, Skulpturen und Installationen von Henri Matisse bis Gerhard Richter, von Pablo Picasso bis Andy Warhol zu sehen. Die Klee-Sammlung mit mittlerweile 101 Arbeiten gehört zu den größten Museumsbeständen dieses bedeutenden Künstlers in Deutschland.

Im Werkblock von Joseph Beuys dominiert seine Installation Palazzo Regale (1985). Eine Besonderheit unter den zahlreichen Werken des Surrealismus sind die Gips-Skulpturen von Max Ernst. Wassily Kandinskys Komposition IV (1911), Max Beckmanns Schlüsselwerk Die Nacht (1918/19), Ernst Ludwig Kirchners Zwei Frauen auf der Straße (1914) oder Jackson Pollocks Nummer 32 von 1950 – eines der prominentesten Werke der  US-Nachkriegskunst – bieten weitere Höhepunkte. Außerdem ist das Haus Schauplatz viel beachteter Sonderausstellungen.

 

K21
im Ständehaus
Schon von weitem fällt das Ständehaus in der südlichen Innenstadt Düsseldorfs mit seiner riesigen Glaskuppel ins Auge. Der 1880 fertig gestellte historistische Bau am idyllischen Kaiserteich hat einen langen Weg vom Parlament der preußischen Rheinprovinz über die Nutzung als NRW-Landtagsgebäude bis zum zeitgemäßen Museum hinter sich. Das Gebäude gehört – nach dem Umbau durch das Münchner Architektenbüro Kiessler+Partner – seit 2002 zur Kunstsammlung.

Die weitläufige Piazza wird in 35 Metern Höhe von einem weit gespannten gläsernen Dach überwölbt,  unter dem Skulpturen oder Installationen zu sehen sind. Auf drei Etagen werden die zahlreichen Kabinette hinter den Arkadengängen als »Künstlerräume« für die Präsentation von Werken international anerkannter Künstlerinnen und  Künstler genutzt. Hier sind wegweisende Installationen wie die Section publicité (1972) von Marcel Broodthaers, TV-Garden (1974 – 77/2002) des Video-Pioniers Nam June Paik und die Intensif- Station (2010) von Thomas Hirschhorn  zu sehen. Das großzügige Untergeschoss und die repräsentativen Räume der Bel Etage stehen immer wieder für  Wechselausstellungen zur Verfügung.

 

Schmela Haus: F3
Nur wenige Schritte vom K20 entfernt liegt das architekturhistorisch bedeutsame Schmela Haus: Das Gebäude, bei dem sich Innen und Außen mit Balkonen, Fenstern und Blickachsen durchdringen, stammt von dem niederländischen Architekten Aldo van Eyck. Er hat es 1971 für den Avantgarde- Kunsthändler Alfred Schmela erbaut. Dieses legendäre Galeriegebäude war Ort einflussreicher Ausstellungen wie Das Ende des 20. Jahrhunderts von Joseph Beuys. Inspiriert von der visionären Architektur ist das F3 heute ein Ort der Diskussion und Debatten, für Konferenzen und Performances.

Internationale Gäste aus Kultur und Wissenschaft nehmen hier die noch ungekannte Zukunft als – Futur 3 – von Kunst, Museum und Gesellschaft in den Blick.

 

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