Digitale Strategie

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#32 - Online-Magazin der Kunstsammlung
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Kontakt:

Alissa Krusch
Bereichsleitung Digitale Kommunikation 

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Unsere digitale Präsentation ist entsprechend der im Leitbild festgelegten Grundhaltung von besonderer Qualität.

  • Wir kommunizieren selbstverständlich international.
  • Wir setzen die Expertise von Wissenschaft, Bildung und Kommunikation ein, um Inhalte nicht nach Algorithmen, sondern "kuratiert" vermitteln. Damit werden wir zu kompetenten "Wegweisern" für unsere Nutzer.
  • Wir setzen auch hier Grundsätze wie "Qualität statt Quantität" sowie die Betonung der Nachhaltigkeit um, deshalb konzentrieren wir uns vorrangig auf die bleibenden Aspekte unserer Sammlung. Bei besonderen digitalen Projekten achten wir auf den künftigen Nutzen.


Die Kunstsammlung lässt auch in ihrer digitalen Präsenz die Nähe zu den Künstlern erleben.

  • Wir schaffen auch künftig einen anspruchsvollen Rahmen für künstlerische Positionen und Stimmen, der das Online-Magazin #32 ergänzt.
  • Wir legen besonderen Wert auf die ästhetisch‐grafische Gestaltung unserer digitalen Medien, dem jeweiligen Publikum angepasst.
  • Wir verbinden uns mit Künstlern unserer Sammlung / unseres Ausstellungsprogramms, die den digitalen Raum künstlerisch nutzen.


Wir nutzen die digitalen Mittel für erhellende Visualisierungen, die der Spezifik des Mediums entsprechen.

  • Wir nutzen konsequent die optimalen technischen Möglichkeiten (z.B. hochauflösende 3D‐Scans), um mit digitalen Bildern andere Wahrnehmungsebenen des Kunstwerkes zu ermöglichen.
  • Wir setzen die neuen und zukünftigen digitalen Möglichkeiten ein, um der Komplexität unseres sich erweiternden Wissens gerecht zu werden. Bewusst wählen wir Darstellungsformen, die trotz dieser wachsenden Komplexität die Aussagen anschaulich machen.
  • Wir setzen dabei vielfältige Vermittlungsformen ein und gehen multidisziplinär vor.


Wir schaffen individuelle Zugänge.

  • Wir reagieren gemäß unseres Auftrags, sich grundsätzlich an alle Menschen zu richten, auf ein zunehmend von jeweils eigenen Interessen und Orientierungen geprägtes Publikum mit einer Individualisierung der Zugangsmöglichkeiten. Hierbei berücksichtigen wir die Inklusion.
  • Wir verschränken die Erfahrungen der realen und digitalen Besucher. Insbesondere die digitalen Besucher wollen wir, etwa durch besondere Projekte, allmählich besser kennen lernen.
  • Wir handeln hierbei serviceorientiert, informativ und im Sinne der Usability.


Wir schaffen mit unserem digitalen „Neubau“ einen „öffentlichen Schutzraum“.

  • Wir nutzen die digitalen Möglichkeiten um Austausch und Forschung mit explizit globaler Perspektive zu fördern.
  • Wir entwickeln eine Plattform, auf der Wissen bereitgestellt, ausgetauscht und in der Diskussion entwickelt werden kann.
  • Wir verknüpfen unsere Inhalte mit Geschichte und aktueller Politik, wir schaffen eine lebendige Diskussionskultur und ermöglichen eine direktere Einbeziehung des Publikums.
  • Wir setzen uns bewusst und kritisch mit privatwirtschaftlich orientierten Plattformen auseinander, die wir „medienpolitisch“ bewerten. In Zweifelsfällen suchen wir nach Alternativen.
  • Wir beteiligen uns an der aktuellen und nicht abgeschlossenen Diskussion um die Urheberrechte im Internet und geben politischen Akteuren mit unserer Expertise – wann immer möglich – Anstöße. Die Interessen der Museen und ihrer „Besucher“ müssen ebenso berücksichtigt werden wie die berechtigten Interessen der Künstler als Urheber.



Stand: April 2016