Sekundarstufe I
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Aktuelle Ausstellungen
Grund und Boden
29.11.2025 – 19.4.2026
buchbar bis 19.4.2026
Alles grün oder was?
Greenwashing bezeichnet Strategien von Unternehmen, mit denen sie sich nach außen umweltfreundlicher darstellen als sie sind. Durch „grüne“ Werbebotschaften wird ein verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen suggeriert, obwohl die Realität oft eine andere ist. Ziel ist es, das Vertrauen der Konsument*innen zu gewinnen – häufig ohne echte Veränderungen vorzunehmen. Anhand ausgewählter Beispiele aus Werbung, Verpackungsdesign und Produktkommunikation setzen sich die Schüler*innen kritisch mit dem Phänomen Greenwashing auseinander. Sie lernen, Nachhaltigkeitsversprechen zu hinterfragen und eigene Kriterien zu entwickeln. In der Medienwerkstatt werden die Greenwashing-Strategien der Konzerne in digitale Collagen verwandelt, die anschließend gemeinsam diskutiert werden.
Führung mit Workshop im K21. 120 Min.
Fächervorschlag: Kunst, Gesellschaftslehre, praktische Philosophie, Wirtschaft / Arbeitswelt, Wirtschaft / Politik, Sozialwissenschaften
Bitte informieren Sie sich über die maximale Gruppengrößen bei diesem Workshop in der Medienwerkstatt.
Grund und Boden
29.11.2025 – 19.4.2026
buchbar bis 19.4.2026
Fußabdruck vs. Handabdruck
Der ökologische Fußabdruck gibt darüber Auskunft, wie stark unser individueller Lebensstil die Ressourcen der Erde beansprucht. Der ökologischen Handabdruck dagegen ist ein Konzept, das die positive Wirkung nachhaltiger Handlungen für Ökologie und Gesellschaft erfasst. Anhand ausgewählter Kunstwerke der Ausstellung „Grund und Boden“ reflektieren die Schüler*innen ihren eigenen Lebensstil und diskutieren Ideen, wie aus dem ökologischen Fußabdruck ein nachhaltiger Handabdruck werden kann. Strategien, auch andere von nachhaltigeren Lebensstilen zu überzeugen, entwickeln die Teilnehmenden im optionalen Workshop.
Führung im K21. 60 Min. Auf Wunsch mit Workshop, 120 Min.
Fächervorschlag: Kunst, Gesellschaftslehre, praktische Philosophie, Wirtschaft / Arbeitswelt, Wirtschaft / Politik, Sozialwissenschaften
Anne Truitt
buchbar ab 28.2.2026
Körper im Raum
Die US-amerikanische Künstlerin Anne Truitt ist eine Pionierin der Minimal Art und Farbfeldmalerei. Die Maße ihrer schlanken, freistehenden Skulpturen orientieren sich bewusst an der menschlichen Gestalt und laden ein, mit ihnen in Dialog zu treten. Ausgehend von ausgewählten Werken in der Ausstellung setzen sich die Schüler*innen mit Fragen von Reduktion, Größenverhältnissen, Farb- und Raumwirkung auseinander.
Im praktischen Teil entwickeln die Schüler*innen eine eigene skulpturale Arbeit aus geometrischen Grundelementen und wählen Farben, welche die Formgebung unterstützen oder konterkarieren. In der abschließenden Präsentation der Workshopergebnisse reflektieren und erläutern die Schüler*innen ihre Ideen und künstlerischen Entscheidungen.
Führung mit Workshop im K20. 120 Min.
Fachvorschlag: Kunst
Anne Truitt
buchbar ab 28.2.2026
Farbfeldmalerei
Wie wirkt Farbe, wenn sie nichts darstellen muss? Im Rundgang durch die Ausstellung Anne Truitt entdecken die Schüler*innen, wie die Künstlerin Farbe als eigenständiges Gestaltungsmittel ihrer abstrakten Farbfeldmalereien und Skulpturen nutzt und welche Techniken sie dafür verwendet. Zurück in der Werkstatt sind nun die Schüler*innen gefragt, eigene Farbfeldmalereien zu konzipieren. Dafür nutzen sie verschiedenen Techniken des Farbauftrags, etwa mit Farbrollen oder Klebeband, um mit klaren Kanten, Überlagerungen und Oberflächenstrukturen zu experimentieren. So erleben die Schüler*innen, wie Farbe, Form und Oberfläche zusammenwirken und wie kleine Entscheidungen im Gestaltungsprozess große Wirkung entfalten können.
Führung mit Workshop im K20. 120 Min.
Fach: Kunst
Das Museum kennenlernen
Wer hat so viele Bilder?
Was ist das Museum für ein Ort? Wer hat die ganzen Kunstwerke gemacht und wer hat sie ausgesucht? Warum darf man sie nicht anfassen? Und wer sorgt dafür, dass sie restauriert werden, wenn doch mal was passiert? Was vor und hinter den Kulissen einer Kunstsammlung passiert, darf hier erfragt werden. Welches Museum wünschen sich die Schüler*innen? Welche Werke finden sie interessant oder blöd? Was würden sie sammeln und ausstellen? Oder haben sie Tipps, was die Kunstsammlung besser machen könnte?
Führung im K20 oder K21. 60 Min.
Auf Wunsch mit Workshop. 120 Min.
Fachvorschlag: Kunst
Malerei – Grafik
Spiel auf dem Farbklavier
Eine Reise nach Tunesien war für Paul Klee der Auslöser dafür, sich als Maler zu begreifen. „Die Farbe hat mich“, schrieb er am 1914 in sein Tagebuch. Das Erlebnis des intensiven Lichts und der Farben des Landes waren der Beginn seiner Auseinandersetzung mit den Möglichkeiten der Malerei, die ihn schließlich zu seiner Farb- und Formenlehre führte. Auf ihrem Rundgang durch die K20 Sammlung untersuchen die Schüler*innen die Wirkung der Farben und nutzen im Anschluss den Malkasten für eigene Kompositionen.
Führung mit Workshop im K20. 90 oder 120 Min.
Fachvorschlag: Kunst
Unter Druck!
Die künstlerische Gestaltung von Druckstöcken und das experimentelle Arbeiten mit verschiedenen Drucktechniken stehen im Fokus dieses Workshops. Mit einfachen Materialien erforschen die Schüler*innen spielerisch Techniken wie Monotypie, Tief-, Pappdruck oder Materialdruck. Dabei dienen Kunstwerke aus der K20 Sammlung als Inspiration für die Druckmotive. Sind die fürs Drucken vorbereitenden Schritte getan, experimentieren die Schüler*innen mit dem Druckvorgang selbst. Das macht Spaß und führt selbst bei einfachen Druckvorlagen zu überraschenden Ergebnissen.
Führung mit Workshop im K20. 120 Min.
Fachvorschlag: Kunst
Bildergeschichten
Das Museum steckt voller Geschichten, die darauf warten, interpretiert und weitergesponnen zu werden! Ob erzählerische Arbeiten von George Grosz, Alice Neel und Otto Dix oder abstrakte Kunst wie die von Wassily Kandinsky, Etel Adnan oder Carmen Herrera: Die Schüler*innen nutzen Werke der K20 Sammlung als Ausgangspunkt für einen kurzen Comic, der Titel, Motiv oder Details eines Kunstwerks zum Leben erweckt.
Führung mit Workshop im K20 oder in der Schule. 90 Min.
Fächervorschlag: Kunst, Deutsch
Materialien, die bei Durchführung in der Schule vorhanden sein sollten:
Zeichenpapier, Bleistifte, Fineliner, Filzstifte oder Aquarellfarben zum Kolorieren
Skulptur – Objekt – Architektur
Traumwelten
Die Künstlerin Katharina Fritsch erschafft lebensgroße bis übergroße Plastiken, deren Motive sie aus der Welt der Mythen oder des Alltags schöpft. Ihre Werke spielen humorvoll mit unseren Vorstellungen von Wirklichkeit und Traum, persönlichen Wünschen und Ängsten. In ihrer Arbeit „Mann und Maus“ wird ein riesiges Tier zum nächtlichen Alptraum eines Mannes, das bedrohlich auf seiner Bettdecke sitzt.
Im Workshop erkunden die Schüler*innen spielerisch ihre eigenen inneren Bilder, Erinnerungen und Geschichten und gestalten kleine Gips- oder Knetobjekte.
Führung mit Workshop im K20 oder in der Schule. 90 Min.
Fachvorschlag: Kunst
Materialien, die bei Durchführung in der Schule vorhanden sein sollten:
Draht, Gipsbinden oder bunte Knete, ggf. kleine Verpackungen aus festem Kunststoff, (Kron-)korken, o.ä.
Eine Skulptur fürs K21
Der Architekt Julius Carl Raschdorff hat das K21 Ende des 19. Jahrhunderts als prunkvolles Gebäude mit einer abwechslungsreichen Fassade gestaltet. Es diente dem Provinziallandtag als Residenz, später war der nordrhein-westfälische Landtag hier untergebracht. Eines aber fällt auf: Während in allen Wandnischen imposante Skulpturen stehen, ist eine Nische auf der Westseite des Gebäudes leer geblieben. Das kann natürlich nicht so bleiben! Nach eingehender Betrachtung der Fassade entwickeln die Schüler*innen Entwürfe für die freie Wandnische. Berücksichtigung können dabei die heutige Bedeutung des Hauses, die darin ausgestellte Kunst oder ganz eigene Ideen finden.
Führung mit Workshop im K21. 90 Min.
Fächervorschlag: Kunst, Geschichte
Medien
Premiere!
Dieser Workshop eignet sich für den ersten Besuch in der Medienwerkstatt von K21. Er bietet die Möglichkeit, den Einsatz und die Wirkung visueller Gestaltungstechniken sowie die Manipulierbarkeit digitaler Bilder auf einfache Art zu erkunden. Techniken zeitgenössischer Fotografie und Videokunst können ebenso vermittelt werden wie die Gestaltung und Kompositionsweise von Zeichnungen oder Gemälden. Durch die Verknüpfung der Kunstbetrachtung mit eigenen Produktionen werden die Schüler*innen zu einem aktiven und reflektierten Umgang mit den verschiedenen Bildmedien angeregt.
Führung mit Workshop im K21. 180 Min.
Fachvorschlag: Kunst
Bitte informieren Sie sich über die maximale Gruppengrößen bei diesem Workshop in der Medienwerkstatt.
Abgedrückt!
Auf den ersten Blick scheint die Fotografie immer die Realität widerzuspiegeln, schließlich erstellt ein Apparat die Bilder und nicht die subjektive Hand der*s Künstler*in. Und doch tragen Bildausschnitt, Belichtungszeit, Farbgebung oder Größe des Abzugs wesentlich zur Wirkung einer Fotografie bei – ganz zu schweigen von den zahllosen Manipulationsmöglichkeiten des digitalen Bildes. In einem Fotoworkshop analysieren die Schüler*innen die Bilder berühmter Fotograf*innen und setzen ihre eigenen Fotomotive ins Bild.
Führung mit Workshop im K21. 120 oder 180 Min.
Fachvorschlag: Kunst
Bitte informieren Sie sich über die maximale Gruppengrößen bei diesem Workshop in der Medienwerkstatt.
Der Meme-Generator
In Magazinen, Videos und in den sozialen Medien gibt es vielfältige Formen der Text-Bild-Kombination. In der digitalen Bildkultur sind gerade Memes sehr beliebt. Welche Wörter, Sätze und Begriffe fallen den Schüler*innen zu den Kunstwerken der K21 Sammlung ein? Wie funktioniert ein gutes Meme? Im Workshop beschäftigen sich die Schüler*innen damit, wie Memes und andere Text-Bild-Kombinationen als kreatives Ausdrucksmittel verwendet werden, um ihre Sichtweisen auf ihnen wichtige Themen zu visualisieren.
Führung mit Workshop in der Medienwerkstatt von K21. 120 Min.
Fächervorschlag: Kunst, Deutsch
Bitte informieren Sie sich über die maximale Gruppengrößen bei diesem Workshop in der Medienwerkstatt.
Aktion – Interaktion
In Szene!
Wer möchte nicht in unbekannte Welten reisen oder fantastische Geschichten erfinden? Die digitale Videotechnik hält dafür das Verfahren des „Chroma Keying“ bereit. In der Medienwerkstatt steht eine große, leuchtend grüne Hohlkehle, in der sich die Schüler*innen in Szene setzen können. Der grüne Hintergrund dient als Platzhalter für reale oder imaginäre Settings, die später mit Hilfe eines Computerprogramms hinzugefügt werden. Inspirationen für ihre filmischen oder fotografischen Experimente finden die Schüler*innen in der K21 Sammlung oder den Sonderausstellungen.
Workshop im K21. 180 Min.
Fachvorschlag: Kunst
Bitte informieren Sie sich über die maximale Gruppengrößen bei diesem Workshop in der Medienwerkstatt.
Bildgestaltung – Bildkonzepte
Wege in die Abstraktion
Abstraktion hat viele Facetten. Künstler*innen wie Pablo Picasso verfremden ihre Porträts stark. Bei Wassily Kandinsky und Etel Adnan sind geometrische und abstrakte Formen zu finden, die mit etwas Fantasie noch einen Bezug zur Gegenständlichkeit erkennen lassen. Andere Maler*innen wie Piet Mondrian, Jackson Pollock oder Carmen Herrera verblüffen durch radikale Reduktion. Viele dieser Künstler*innen haben zu Beginn ihrer Laufbahn gegenständlich gezeichnet oder gemalt. Warum haben sie sich für den Weg in die Abstraktion entschieden und welche Mittel haben sie dafür gewählt? Nach der Betrachtung von Kunstwerken verschiedener Abstraktionsgrade können die Schüler*innen bei der Konzeption eigener Kompositionen ausprobieren, wie stark sie von der sichtbaren Wirklichkeit abweichen möchten.
Führung mit Workshop im K20 oder in der Schule. 90 Min.
Fachvorschlag: Kunst
Materialien, die bei Durchführung in der Schule vorhanden sein sollten: Bleistifte, Buntstifte, Wachs- oderPastellkreiden, Farbe (Aquarell, Tempera oder Acryl), Pinsel, Zeichen- und Aquarellpapier, Kreppklebeband
Pablo Picasso – ein Jahrhundertkünstler
Kaum ein Maler hat zu Beginn des 20. Jahrhunderts so großen Einfluss auf die Entwicklung der Kunst ausgeübt wie Pablo Picasso. Über Jahrzehnte prägte der Künstler immer wieder neue Stilrichtungen. In der Kunstsammlung finden sich Beispiele sowohl des analytischen und synthetischen Kubismus als auch aus seiner klassizistischen Phase. Im Führungsgespräch werden Picassos Werke mit denen seiner Kollegen Georges Braque, Juan Gris und Fernand Léger verglichen. Inspiriert von den Werken können sich die Schüler*innen im optionalen Workshop einen Zugang zu den Themen der Künstler erarbeiten und mit der Technik der Collage experimentieren.
Führung im K20. 60 Min.
Auf Wunsch mit Workshop. 120 Min.
Fachvorschlag: Kunst
REALismus
In welcher Beziehung steht die Kunst zur Lebenswirklichkeit? George Grosz übt mit seinen Bildern Kritik am Zustand der Gesellschaft. Otto Dix und Max Beckmann reflektieren die schwierigen sozialen Verhältnisse nach dem Ende des Ersten Weltkriegs. Auch Alice Neel und Andy Warhol setzen sich in ihren Arbeiten mit den gesellschaftlichen Bedingungen auseinander. In Gesprächen vor den Werken werden formale und inhaltliche Aspekte analysiert und Bezüge zwischen der Kunst und der gesellschaftspolitischen Situation ihrer Entstehungszeit diskutiert.
Führung im K20. 60 Min.
Fächervorschlag: Kunst, Deutsch, Geschichte
Lebenswelt
Wer bin ich – und wenn ja, wieviele?
Die Künstlerin Anys Reimann schafft komplexe Collagen. Sie kombiniert Abbildungen von Gesichtern und Körperteilen von unterschiedlichen Menschen und konstruiert so neue Porträts, welche die Diversität von Identität spiegeln. In allen Menschen stecken viele verschiedene Eigenschaften, Charaktere und Vorlieben, die von ihren Familien, ihrem sozialen Umfeld und den Bedingungen, in denen sie leben, geprägt sind. In diesem Workshop können die Schüler*innen mit Hilfe von Fotos, Zeitschriftenschnipseln und malerischen Elementen Selbstporträts collagieren und so den unterschiedlichen Aspekten ihrer Identität Ausdruck verleihen.
Führung mit Workshop im K20 oder in der Schule. 90 Min.
Fachvorschlag: Kunst
Materialien, die bei Durchführung in der Schule vorhanden sein sollten: Papier, Collagematerial wie z.B. Zeitschriften, Zeitungen, Plakate, alte Kataloge sowie Scheren, Stifte, flüssige Farbe, Klebestifte, ggf. Drucker zum Ausdrucken von Fotos
Antidiskriminierungsworkshop
Soziopolitische Themen wie (Anti-)Diskriminierung und (Anti-)Rassismus spiegeln sich in den Kunstwerken der Moderne und zeitgenössischen Positionen wider, die in der neuen Sammlungspräsentation sichtbar werden. Nach dem Besuch der K20 Sammlung setzen sich die Schüler*innen mithilfe der Methode des Forumtheaters, entwickelt vom brasilianischen Theaterregisseur Augusto Boal, mit verschiedenen Mustern von Ausgrenzung und Diskriminierung auseinander.
Ausgehend von konkreten Situationen aus ihrer Lebenswelt entwickeln sie mögliche Handlungsansätze und erproben diese in szenischen Darstellungen. Dabei bekommen sie einen Einblick, wie man sich vorurteilsfreien Einstellungen annähern und sich für diese einsetzen kann, sie entdecken neue Sicht- und Handlungsweisen und werden in ihrem Selbstvertrauen gestärkt.
Führung mit Workshop im K20 oder in der Schule. 180 Min.
Fächervorschlag: Kunst, Geschichte, Sozialwissenschaften
Stylisch! Mode zwischen Tradition und Fast Fashion
Kleidung beschäftigt die Menschheit schon seit Jahrhunderten. Ob Demonstration kultureller oder sozialer Zugehörigkeit, Zeichen gesellschaftlicher Normen, Verkleidung oder kreatives Spielfeld – Mode ist vielseitig. Was erzählt Kleidung über eine Person? Warum ist Mode uns so wichtig? In der Sammlung des K20 dienen Werke von Künstler*innen wie Alice Neel, Otto Dix, Michelangelo Pistoletto, Peter Uka oder Anys Reimann als Anlass zu Gesprächen über künstlerische Darstellungsweisen sowie gesellschaftliche Themen wie Konsum und Nachhaltigkeit. Im praktischen Teil befassen sich die Schüler*innen mit Mode als Ausdrucksmittel ihrer eigenen Identität und finden Möglichkeiten, diese kreativ auszudrücken.
Führung mit Workshop im K20. 120 Min.
Fächervorschlag: Kunst, Politik/Gesellschaftslehre