Tomás Saraceno

Installation "Tomás Saraceno - in orbit", K21 Ständehaus, Foto: Studio Saraceno, © Tomás Saraceno

Tomás Saraceno - in orbit

ab 25. März 2017
K21 Ständehaus

Über der Piazza des K21 schwebt in mehr als 25 Meter Höhe die riesige  Rauminstallation in orbit des Künstlers Tomás Saraceno. Es ist eine Konstruktion aus Stahlnetzen, die in drei Ebenen unter der gewaltigen Glaskuppel aufgespannt ist. Innerhalb der insgesamt 2.500 Quadratmeter umfassenden Netzstruktur sind ein halbes Dutzend "Sphären", luftgefüllte Kugeln von bis zu 8,50 Metern Durchmesser, platziert. Besucher können die transparente Installation betreten und sich auf den drei Ebenen zwischen den Kugeln frei bewegen.

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Künstlerräume

Alexandra Bircken, Parallelgesellschaften, 2016, Courtesy Alexandra Bircken, BQ, Berlin & Herald St., London, Foto: Achim Kukulies

K21 Künstlerräume

01.04.2017 31.03.2018
K21 Ständehaus

Das K21 ist ein besonderer Ort für junge, internationale Künstler und für Sammlungsbestände mit Gegenwartsbezug. Über drei Etagen hinweg halten 22 fortlaufend wechselnde Räume intensive  Begegnungen mit Malerei, Skulptur, Fotografie, Film und vor allem raumbezogener Kunst bereit. Ausgewählte zeitgenössische Künstlerinnen und Künstler sind eingeladen, ihre Arbeiten für die Dauer von einem Jahr zu zeigen und dabei in einen Dialog mit den Positionen aus der Sammlung zu treten. Eine Folge wechselnder Raumeindrücke entsteht, die der Reichhaltigkeit und Dichte zeitgenössischer Kunst Ausdruck geben, die Sinne inspirieren und die Wahrnehmung immer wieder aufs Neue herausfordern.

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»WEGEN UMBAU GEÖFFNET«

Installationsansicht: Achim Kukulies

Eine Kunstsammlung wird neu verhandelt

Januar 2017 – August 2018
K20 Grabbeplatz, Labor

Die Auswirkungen der Globalisierung und die digitale Ausrichtung der Gesellschaft verlangen Neupositionierungen der Kunstmuseen weltweit, denn mit diesen Umbrüchen verändern sich auch Interessen und Orientierungen ihres Publikums. Vor diesem Hintergrund initiiert das Projekt »WEGEN UMBAU GEÖFFNET« eine experimentelle Form der Zusammenarbeit zwischen dem Museum und seinen Besuchern. In einer eigens für das Projekt entworfenen Ausstellungsarchitektur erkunden Besuchergruppen in Workshops Kunstwerke der Moderne und Fragen des kunsthistorischen Kanons, aber auch Methoden der Präsentation und Vermittlung im Museum. Am Ende entsteht eine gemeinsam konzipierte Ausstellung. Das Projekt bietet die Möglichkeit, sich auf neue Weise mit den von der Institution Museum verkörperten Kunst- und Kulturformen auseinanderzusetzen und diese für sich zu nutzen.

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