Inge Mahn

Inge Mahn, Installationsansicht K21 Ständehaus, © VG Bild-Kunst, Bonn 2017, Foto: Achim Kukulies

01.04.2017 – 31.03.2018

Die Objekte von Inge Mahn (geb. 1943 in Teschen) sind oft großformatig, auf einfache geometrische Formen reduziert und weisen eine gewisse Nähe zur Minimal Art auf. Die Oberflächen der Quader, Bögen, Kugeln und Säulen sind aber keineswegs perfekt, sondern rau, unregelmäßig und von durchgehend weißer Gestalt, denn das bevorzugte Material von Inge Mahn ist Gips.

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Eva Kot´átková

Eva Kot´átková, Installationsansicht K21 Ständehaus, © Künstlerin, Foto: Achim Kukulies

Room for anxious objects

01.04.2017 – 31.03.2018

Die tschechische Bildhauerin Eva Kot´átková (geb. 1982 in Prag) verwendet den Ausstellungsraum als Bühne. Ihre streng durchinszenierten Räume bilden den Rahmen für surreale Objekte und Collagen.

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Tomás Saraceno

Foto und ©: Studio Saraceno

Das Werk von Tomás Saraceno entsteht in intensiver Auseinandersetzung mit biologischen und physikalischen Erkenntnissen, die er sich für seine ambitionierten Projekte zunutze macht. Einen Schwerpunkt bildet die Erforschung von Spinnennetzen. Bezogen auf ihr Gewicht sind Spinnfäden viermal belastbarer als Stahl und können um ein Vielfaches ihrer Länge gedehnt werden.

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Janet Cardiff / George Bures Miller

Janet Cardiff & George Bures Miller, Dark Pool, 1995, Mixed Media, Maße variabel, Courtesy the artists, Galerie Barbara Weiss, Berlin, Luhring Augustine, New York

Eine alte Holztür öffnet sich in eine Art Studierzimmer, unaufgeräumt und voller Bücher mit wissenschaftlichen Diagrammen, Essays zu übersinnlichen Phänomenen und handgeschriebenem Gekritzel. Beleuchtet wird diese Szene von schwachen Glühbirnen. Es scheint, als habe die Bewohnerin oder der Bewohner den Raum gerade erst verlassen.

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Christian Boltanski

Christian Boltanski, El Caso, 1988, 40 Fotografien, 40 Keksdosen, 52 Lampen, Kabel, Leintücher, Holzregale, Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Installationsansicht im K21, Foto: Achim Kukulies, © VG Bild-Kunst, Bonn

Die Erinnerung, das Vergessen und der Tod sind zentrale Themen Christian Boltanskis. Er möchte den anonymen Toten und den verschwundenen Menschen ein Denkmal setzen. Dafür bedient er sich der Form des Archivs – Ort der Überlieferung von Geschichte.

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