Kandinsky, Malewitsch, Mondrian

Der weiße Abgrund Unendlichkeit

Quadriennale Düsseldorf
05.04.  06.07.2014
K20 Grabbeplatz

Mit Kandinsky, Malewitsch, Mondrian – Der weiße Abgrund Unendlichkeit greift die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen das vielschichtige Thema der weißen Flächen in den Werken von Wassily Kandinsky, Kasimir Malewitsch und Piet Mondrian auf. Für die Avantgarde-Pioniere war Weiß nicht nur ein Element ihrer  Farbpalette – es war Symbol für eine zukünftige Welt.

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Unter der Erde.

Von Kafka bis Kippenberger

Quadriennale Düsseldorf
05.04.  10.08.2014
K21 Ständehaus

Das K21 widmet sich in seiner Ausstellung den utopischen und antiutopischen Aspekten des Unterirdischen. Dabei spielt das Material Erde eine zentrale Rolle.Das Unterirdische kann Schutz bedeuten, aber auch Enge und klaustrophobische Furcht. So erlebt es das dachsähnliche Tier in Franz Kafkas Erzählung „Der Bau“: Zu seinem Schutz will es einen perfekten Erdbau errichten; die zwanghafte Kontrolle über die labyrinthähnliche Anlage allerdings lässt das Tier allmählich paranoid werden. Kafkas Erzählung ist unvollendet geblieben – in der Ausstellung Unter der Erde. Von Kafka bis Kippenberger wird sie fortgesetzt.

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Olafur Eliasson

Olafur Eliasson, Test for Your museum primer, Studio Olafur Eliasson, 2014, © Olafur Eliasson

Dein Ausstellungsguide

Quadriennale Düsseldorf
05.04. – 10.08.2014
K20 Grabbeplatz

In direkter Anlehnung an die Ausstellung Kandinsky, Malewitsch, Mondrian –  Der weiße Abgrund  Unendlichkeit entwickelt der Künstler Olafur Eliasson in Zusammenarbeit mit der Kunstsammlung ein ungewöhnliches Projekt, das den Besucher auf überraschende Weise auf die Ausstellung vorbereitet. In der Verschmelzung von raumgreifender Installation und digitaler App eröffnet Eliasson einen Erfahrungsraum – ein Exploratorium, das der fortschreitenden Mumifizierung unserer Sinne durch die alltägliche Flut von Bildern und  Informationen entgegentreten soll.

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Susan Philipsz

Installationsansicht, Foto: Achim Kukulies

The Missing String

09.11.2013 – 06.04.2014
K21 Ständehaus

Erstmals widmet die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen der renommierten schottischen Künstlerin und Turner-Prize Trägerin Susan Philipsz eine Ausstellung. The Missing String gründet sich auf eine umfassende Recherche der Künstlerin zum Thema kriegsbeschädigter Instrumente, die sich heute in zahlreichen Sammlungen in ganz Deutschland finden. Sie sind ein eindrucksvolles Sinnbild der Zerstörungskraft des Krieges und spiegeln das oft tragische Schicksal der Künstler während des Zweiten Weltkriegs wider.

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Tomás Saraceno

Installation "Tomás Saraceno - in orbit", K21 Ständehaus, Foto: Studio Saraceno, © Tomás Saraceno

Tomás Saraceno - in orbit

bis voraussichtlich Herbst 2014
K21 Ständehaus

Über der Piazza des K21 schwebt in mehr als 25 Meter Höhe die riesige  Rauminstallation in orbit des Künstlers Tomás Saraceno. Es ist eine Konstruktion aus Stahlnetzen, die in drei Ebenen unter der gewaltigen Glaskuppel aufgespannt ist. Innerhalb der insgesamt 2.500 Quadratmeter umfassenden Netzstruktur sind ein halbes Dutzend "Sphären", luftgefüllte Kugeln von bis zu 8,50 Metern Durchmesser, platziert. Besucher können die transparente Installation betreten und sich auf den drei Ebenen zwischen den Kugeln frei bewegen.

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