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Recent Acquisitions

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    El-Telmisani, Hassan
    Untitled, 1946

    Auf seiner unbetitelten, 1946 doppelseitig bemalten Leinwand zeigt Hassan El-Telmisani zwei eindrückliche Szenarien mit fragmentierten Körpern. Es sind wuchtige, grob umrissene Körperteile, die wie Skulpturen erscheinen, zurückgelassen in menschenleeren Landschaften. 

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    Genzken, Isa
    Blau-grün-gelbes Ellipsoid ‚Joma‘, 1981

    „Blau-grün-gelbes Ellipsoid ‚Joma‘“ ist ein Schlüsselwerk aus einer der wohl wichtigsten Werkphasen Isa Genzkens. Nachdem die Künstlerin zu Beginn ihrer Praxis zunächst konzeptuelle Fotoarbeiten geschaffen hatte, wandte sie sich in den 1970er-Jahren schließlich der Bildhauerei zu. 

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    Nauman, Bruce
    Sketch for Untitled (Model for tunnel made up of leftover parts of other projects), 1979–1980

    Diese Arbeit gehört zu dem Konvolut der insgesamt sechs Arbeiten aus der Sammlung Dorothee und Konrad Fischer, die durch die finanzielle Hilfe vieler Förderer für die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen gesichert wurden.

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    Genzken, Isa
    Untitled, 2015

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    BOY’S “YOUTRONIC” VON LUNA SQUARE!” (DR. DE-NAPPOZ), 2018

    1970 in Tokio geboren, wuchs Jonathan Meese in Hamburg auf und studierte dort von 1995 bis 1998 an der Hochschule für bildende Künste bei Franz Erhard Walther. Von Beginn seiner künstlerischen Laufbahn an, die er als 22jähriger begann, bediente sich Meese unterschiedlicher Medien wie Malerei, Skulptur, Fotografie, Performance und Schrift. Oft werden diese zu raumgreifenden Installationen vereint, wie etwa beim frühen Auftritt im Rahmen der ersten Berlin Biennale im Jahr 1998.

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    Kamel, Fouad
    Untitled, 1940

    Der ägyptische Maler, Dichter und Illustrator Fouad Kamel (1919–1973) gehört zu den Gründungsmitgliedern der Gemeinschaft „Art et Liberté“. In dieser Gruppe sammelten sich 1938 Journalisten, Künstler, Schriftsteller und Juristen, darunter auch weibliche Protagonistinnen, und stellten sich kämpferisch an die Seite all der Künstlerinnen und Künstler in Europa, die von den totalitären Regimen diffamiert, verfolgt und ins Exil gezwungen wurden. In ihrem am 22. Dezember 1938 publizierten Manifest, „Es lebe die entartete Kunst“, stellten sie sich „voll und ganz hinter diese entartete Kunst“.

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    Atkins, Ed
    Good boy, 2017

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    Bacher, Lutz
    Untitled, 2018

    Mit der Ausstellung „What’s Love Got to Do With It“ präsentierte die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen in der Bel Etage des K21 2018/2019 eine Einzelausstellung der US-amerikanischen Künstlerin Lutz Bacher (19??-2019), die die Medialisierung des gesellschaftlichen und politischen Alltags, Identitätsfragen sowie die Auseinandersetzung mit Macht und Gewalt ins Zentrum stellte. Bacher verbarg ihre Identität seit Beginn ihrer Laufbahn hinter einem männlichen Pseudonym. Sie wurde lange Zeit vor allem innerhalb der Kunstszene als wichtige Akteurin gefeiert und findet seit den 2010er Jahren zunehmend Beachtung.

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    Bacher, Lutz
    Cyclops, 27 March 2017, 27. März 2017

    Seit den 1970er Jahren arbeitete Lutz Bacher, die lange in Kalifornien und anschließend in New York lebte, in ihren Werken mit gefundenen Objekten sowie mit Text- und Bildmaterial der Populärkultur. Durch Neuordnungen, Fragmentierungen und Techniken der Entfremdung destabilisiert sie die Erscheinung und Wirkung ihres Materials, erzeugt Brüche und ermöglicht neue Konstellationen.

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    Klee, Paul
    Lob der Fruchtbarkeit, 1933

    Paul Klee (1979-1940) gehört zu den bedeutendsten Künstlern der westlichen Moderne im 20. Jahrhundert. Neben Pablo Picasso ist er einer der erfindungsreichsten Vertreter der historischen Avantgarde. Als Maler, Zeichner und Bildhauer kreierte Klee einen künstlerischen Kosmos, in dem sich Tragikomik, Leichtigkeit, Ernst, Ironie, Spiel und Kalkül vereinen. Er schuf ein umfangreiches Œuvre, in dem darüber hinaus sensibel und mit scharfem analytischem Blick die Ereignisse seiner Zeit reflektiert werden.

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    Klee, Paul
    Musik-Sclave, 1933

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    Klee, Paul
    Dressur seltener Tiere, 1933

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    Picasso, Pablo
    Tête d’homme, 1971

    1971, im Jahr der Entstehung der Zeichnung „Tête d’homme (I)“, ist Picasso 90 Jahre alt und weiterhin überaus produktiv. Im Zeitraum zwischen 1970 bis zu seinem Tod 1973 fertigte er über 1000 Zeichnungen. Sie sind Zeugnis des fortdauernden Schaffens des bedeutenden Künstlers. In diesem Zeitraum wendet sich Picasso vermehrt erotischen Darstellungen zu. Neben jungen weiblichen Akten und Porträts von Jaqueline Roque beschäftigt er sich auch mit von Männlichkeit aufgeladenen Figuren aus Büchern und dem aufkommenden Fernsehen, das er ab 1966 in seinem Haus empfängt.

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The Dorothee and Konrad Fischer Archive