Änderung im Programm am KPMG- Kunstabend

Am KPMG-Kunstabend am 1. April gibt es eine Änderung im Programm um 20.00 Uhr. Das ankündigte Gespräch mit Günther Uecker, Hans Strelow und Fabrice Hergott entfällt. Im Auditorium im K20 begrüßen Marion Ackermann und Stefanie Jansen, Kuratorinnen der Uecker-Ausstellung, stattdessen den Filmemacher Dr. Michael Kluth. Kluth hat den Künstler Günther Uecker über viele Jahre mit der Kamera begleitet und präsentiert den Besuchern seine beiden Filme „Der geschundene Mensch. Verletzungen / Verbindungen“ (2007) und die Dokumentation der Ausstellung im Museo Nacional de Bellas Artes in Havanna auf Kuba („Günther Uecker. Der geschundene Mensch“, 2014). Die Wanderausstellung ist ein Projekt des Institut für Auslandsbeziehungen (ifa), die seit mehr als 20 Jahren auf Stationen rund um den Globus gezeigt wurde. In einer kurzen Einführung schildert Kluth, wie es zur Zusammenarbeit mit Uecker gekommen ist, und gibt Einblicke in seine Arbeit. Die übrigen Führungen und Rundgänge im Programm des KPMG-Kunstabends finden wie geplant statt. Freier Eintritt im K20 und K21 von 18.00 bis 22.00 Uhr.

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Günther Uecker am Grabbeplatz

Einen Blick auf das facettenreiche Werk des Künstlers Günther Uecker (*1930) richtet die Kunstsammlung mit der Ausstellung "Uecker" im K20. Die konzentrierte Auswahl bedeutender Werkblöcke dokumentiert – jenseits der weltbekannten Nagelreliefs – die unerschöpfliche Energie Ueckers seit den Tagen der internationalen Avantgardebewegung ZERO, die in den 1950/60er Jahren auch von Düsseldorf aus neue Wege in der Kunst gewagt hat. "Uecker" ist mit etwa 60 Werken aus fünf Jahrzehnten von der großen Rauminstallation bis zu Zeichnung bis zum 10. Mai 2015 im K20 am Grabbeplatz zu sehen.

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Wartungsarbeit: Saracenos "in orbit" im April geschlossen

Die riesige Rauminstallation in orbit des Künstlers Tomás Saraceno ist ein großer Anziehungspunkt im K21 der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen. In den vergangenen anderthalb Jahren haben weit mehr als 100 000 Menschen nicht nur die Konstruktion aus Netzen unter der Kuppel des Ständehauses betrachtet, sondern diese vielfach auch als mutige Kletterer bestiegen. Im Frühjahr muss nun die Installation, die bis zum Ende des Jahres 2015 geöffnet bleibt, einer vierwöchigen technischen Wartung unterzogen werden und bleibt daher für Besucher geschlossen. Die Wartungsarbeiten beginnen direkt nach Ostern am 6. April. Voraussichtlich am 5. Mai wird die Installation wieder für die Besucher geöffnet. Bitte beachten Sie, dass in der Zeit der technischen Arbeiten zeitweise auch das 4. Obergeschoss des K21 gesamt gesperrt werden muss, so dass die Installation auch nicht von außen zu sehen sein wird.

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Exklusives "Private View"- Paket zu Uecker

Werfen Sie Ihren ganz persönlichen Blick auf unsere Uecker-Ausstellung! Beginnen Sie den Abend mit einem Empfang im Foyer des K20 und genießen Sie anschließend exklusiv nach Museumsschluss eine Sonderführung durch die Ausstellung – begleitet durch kompetente Kunsthistoriker. Nähere Informationen und Buchungsmöglichkeiten erhalten Sie telefonisch bei der ArtPartner Relations GmbH unter 0211.8381-212 oder online.

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Futur 3 im März

In diesem Jahr beschäftigt sich Futur 3 im Schmela Haus intensiv mit Fragen nach dem Verhältnis von Kunst, Gesellschaft und Globalisierung. Mit der Ausstellung von Günther Uecker im K20 tritt in diesem Frühjahr ein seit Jahrzehnten auf dem Kunstparkett weltweit erfolgreich agierender Künstler in den Fokus. Parallel hat die Kunstsammlung die Reihe "museum global" mit historischen und zeitgenössischen Betrachtungen zur Globalisierung gestartet. Im März finden insgesamt vier Termine statt: jeweils donnerstags, Einlass ab 18.30 Uhr, Eintritt frei. Weiter geht es mit museum global am 19. März. "Kunstwelten im Dialog - Global Art Rheinland 2000. Und Heute", lautet der Titel des Vortrags von Yilmaz Dziewior, neuer Direktor des Museum Ludwig in Köln. Der Abend wird moderiert von Doris Krystof. Am letzten Donnerstag im März findet ein F3-Abend ganz im Zeichen der Ausstellung Uecker statt: Wulf Herzogenrath, Direktor Sektion Bildende Kunst der Akademie der Künste, Berlin, widmet sich unter dem Stichwort "Zwischen Chaos und Cage" dem Terrororchester von Günther Uecker, das auch in der Ausstellung im K20 zu sehen ist.

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Mehr als nur Nägel: Günther Uecker für #32

Am 6. Februar eröffnet im K20 am Grabbeplatz die erste große Museumsausstellung in seiner Wahlheimat. Grund genug für Günther Uecker, den weltweit bekannten Künstler, selbst Hand anzulegen. Für das Online-Magazin #32 stellte Fotograf Andreas Endermann, der Uecker beim Aufbau begleitete, einige der Bilder zur Verfügung.

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Uecker im Labor

Anlässlich seiner großen Ausstellung im K20 hat Günther Uecker eine neue Arbeit für das „Labor“ im 2. Obergeschoss entwickelt. hier sind die Besucher eingeladen, "Briefe an einen Unbekannten" zu schreiben und diese an den vor Ort verspannten Seilen aufzuhängen. Reflexionen zum Ausstellungsbesuch können hier ebenso ihren Niederschlag finden wie poetische Gedanken oder gesellschaftliche Fragestellungen. Schreiben ist im Werk von Günther Uecker von essenzieller Bedeutung. Die Schrift als sprachlicher Ausdruck steht bei ihm oftmals gleichberechtigt neben seinen bildkünstlerischen Arbeiten.

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Jetzt schon vormerken: Lichterfest 2015 mit Düsseldorfer Symphonikern

Mit einem Glanzlicht der besonderen musikalischen Art wartet das kommende Lichterfest der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen im Ständehauspark auf: Am Samstag, 5. September 2015, gibt das prominente Orchester ein Konzert, bei dem die rund 80 Musiker auf einer schwimmenden Bühne in der Mitte des Kaiserteichs vor dem K21 Platz nehmen werden.

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#32: Online-Magazin der Kunstsammlung

Das Online-Magazin der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen berichtet über Künstler und Themen der Kunstsammlung, macht aber auch jenseits des Ausstellungsgeschehens in Düsseldorf die Kunst zum Thema. Unter Rubriken wie "artists, live", "making of" oder "scouting" kommen Künstler selbst zu Wort, werden Einblicke hinter die Kulissen von K20 und K21 und F3 möglich und beleuchtet die Kunstsammlung auch Ausstellungen und Projekte an anderen Orten. Namensgebend für die Plattform ist Jackson Pollocks Meisterwerk "Number 32" (1950). Viel Freude beim Entdecken!

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Neuer Künstlerraum im K21: Antonia Low

Antonia Low ist eine sensible Perfektionistin, die die Räume in denen sie ausstellt, auf ihre inneren Zusammenhänge hin befragt. Häufig spürt sie Kabeln und Leitungen nach, die wie Lebensadern in den Wänden verborgen sind und die die Funktion des Raumes im Kern bestimmen. In ihrer Installation "A Room Recalls" im K21 dringt die Künstlerin nicht in die Schichten des Putzes vor, sondern nähert sich mit Spiegelungen den visuellen Untiefen des gegebenen Raumes an. Im größten und zugleich architektonisch ausgewogensten Raum des K21 hat die Berliner Künstlerin den Boden mit einer Spiegelfläche ausgelegt. Über Planken und über die Stege eines schwarzen Gerüstes kann der Besucher den Raum betreten und den reflektierenden Untergrund mit all seinen Veränderungen wahrnehmen. "A Room Recalls" ist von nun an für Besucher geöffnet. Im Online-Magazin #32 gibt es einen Einblick in den Aufbau und die Hintergründe der Installation.

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