Start des neuen Begleit- programms "Untitled"

Untitled ist das neue junge Begleitprogramm der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen. Die Veranstaltungen finden einmal im Monat und an ungewöhnlichen Orten auch außerhalb des Museums statt. In Exkursionen, Künstlergesprächen und Performances werfen wir einen etwas anderen Blick auf die moderne und zeitgenössische Kunst. Der erste Termin zur Ausstellung "Unter der Erde. Von Kafka bis Kippenberger" unter dem Titel "Six Feet Under" ist am Mittwoch, 23.4., im Bestattungsinstitut Salm in der Düsseldorfer Altstadt. Beginn 18 Uhr, Eintritt frei.

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Quadriennale im K21: "Unter der Erde"

Das K21 widmet sich mit der Ausstellung "Unter der Erde. Von Kafka bis Kippenberger" den utopischen und antiutopischen Aspekten des Unterirdischen. Dabei spielt das Material Erde eine zentrale Rolle. Das Unterirdische kann Schutz bedeuten, aber auch Enge und klaustrophobische Furcht. So erlebt es das dachsähnliche Tier in Franz Kafkas Erzählung „Der Bau“: Zu seinem Schutz will es einen perfekten Erdbau errichten; die zwanghafte Kontrolle über die labyrinthähnliche Anlage allerdings lässt das Tier allmählich paranoid werden. Kafkas Erzählung ist unvollendet geblieben – in der Ausstellung, die im Programm der Quadriennale Düsseldorf 2014 stattfindet, wird sie fortgesetzt.

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Kandinsky, Malewitsch, Mondrian

Mit "Kandinsky, Malewitsch, Mondrian – Der weiße Abgrund Unendlichkeit" greift die Kunstsammlung im K20 das vielschichtige Thema der weißen Flächen in den Werken von Wassily Kandinsky, Kasimir Malewitsch und Piet Mondrian auf. Für die Avantgarde-Pioniere war Weiß nicht nur ein Element ihrer Farbpalette – es war Symbol für eine zukünftige Welt.

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José Manuel Barroso in der Kunstsammlung

Noch vor Beginn der beiden großen Ausstellungen "Kandinsky, Malewitsch, Mondrian - Der weiße Abgrund Unendlichkeit" im K20 und "Unter der Erde. Von Kafka bis Kippenberger" im K21 hat der der Präsident der Europäischen Kommission, José Manuel Barroso, die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen besucht. Begleitet von den beiden Direktoren Marion Ackermann und Hagen Lippe-Weißenfeld nahm sich der europäische Spitzenpolitiker mehr als zwei Stunden Zeit, die aktuellen Ausstellungen anzusehen und zeigte sich besonders beeindruckt von der Sammlung im K20 Grabbeplatz. Vor einem Gemälde Kandinskys fachsimpelte der EU-Kommissions- präsident überaus kundig mit Direktorin Ackermann über die Ursprünge abstrakter Kunst. Barroso bekannte, sich bereits als junger Mann bei einer Ausstellung mit Klee-Werken aus der Kunstsammlung NRW in seiner Heimatstadt Lissabon in die Kunst verliebt zu haben.

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Olafur Eliasson mit App im K20

Olafur Eliasson entwickelt Gedankenanstöße für den Besuch im Museum: In enger Anlehnung an die Ausstellung "Kandinsky, Malewitsch, Mondrian – Der weiße Abgrund Unendlichkeit" lädt der Künstler zur Sensibilisierung der Sinne ein. In der Verschmelzung von raumgreifender Installation und digitaler App eröffnet Eliasson einen Erfahrungsraum – ein Exploratorium, das der fortschreitenden Mumifizierung unserer Sinne durch die alltägliche Flut von Bildern und Informationen entgegentreten soll. Für #32, das Online-Magazin der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, hat Olafur Eliasson exklusiv vorab zwei der elf Filme zur Verfügung gestellt. Die App "Your exhibition guide" ist seit dem Beginn der Ausstellung kostenlos im App Store oder bei Google Play erhältlich.

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Von Kindern für Kinder: Neuer Multimediaguide zur Sammlung

Von Kindern für Kinder ist das neueste Projekt der Bildungsabteilung gedacht und gemacht. Ab sofort kann für den Sammlunsgbesuch des K20 am Grabbeplatz ein neuer Multimediaguide ausgeliehen werden, der sich speziell an jüngere Museumsbesucher richtet. Der Guide wurde von den „Klee Kindern“, Viertklässlern der Düsseldorf Paul-Klee-Grundschule, entwickelt. Kinder, die das Museum besuchen, können auf ipads, die kostenlos mit der Eintrittskarte ausgegeben werden, O-Töne und Interviews der „Klee Kinder“ hören und sehen.

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400.000 Brötchentüten für die Kunst

Mit 400.000 Brötchentüten werben über 30 Bäckereien an Rhein und Ruhr für die aktuellen Ausstellungen der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen. Wer in einer an der Aktion beteiligten Bäckereien in Düsseldorf und 12 weiteren Städten in NRW Brot oder Brötchen kauft, der bekommt seine Ware in die ungewöhnlich „kulturhaltig“ bedruckten Tüten eingepackt. „Das weiße Mehl und der Anbau des Getreides unter der Erde verbinden den Inhalt der Tüten perfekt mit den beiden Themen unserer zwei Quadriennale-Ausstellungen. Wir bringen unsere Kunden dadurch gemeinsam auf den richtigen Kunst-Geschmack“, freut sich der kaufmännische Direktor der Kunstsammlung, Dr. Hagen W. Lippe-Weißenfeld, der die Idee zu dieser Kooperation von Kunst und Handwerk hatte. 

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#32: Neues Online-Magazin gestartet

Im neuen Jahr erweitert die Kunstsammlung ihr Internetangebot und startet ein Online-Magazin: Neben der herkömmlichen Homepage ist seit dem 10. Februar #32 online. #32 berichtet über Künstler und Themen der Kunstsammlung, macht aber auch jenseits des Ausstellungsgeschehens in Düsseldorf die Kunst zum Thema. Unter Rubriken wie "artists, live", "making of" oder "scouting" kommen Künstler selbst zu Wort, werden Einblicke hinter die Kulissen von K20 und K21 und F3 möglich und beleuchtet die Kunstsammlung auch Ausstellungen und Projekte an anderen Orten. Namensgebend für die Plattform ist Jackson Pollocks Meisterwerk "Number 32" (1950). Viel Freude beim Entdecken!

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Programm in den Osterferien für Kinder und Jugendliche

Bis Ostern ist es nicht mehr lange hin: Auch in diesem Jahr hat die Abteilung Bildung der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen ein unterhaltsames und kreatives Ferien-Programm für Kinder verschiedener Altersstufen entwickelt. Da die Termine der Ferienkurse immer schnell ausgebucht sind, empfiehlt sich eine rechtzeitige Reservierung im Besucherservice der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen.

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Futur 3 im Mai

Im Mai steht bei Futur 3, dem Programm im Schmela Haus, die Quadriennale mit ihrem Motto "Über das Morgen hinaus" im Mittelpunkt. Ausgewählte Filme, Vorträge und Gespräche kreisen thematisch um die beiden großen Ausstellungen im K20 und K21. Fortgesetzt wird außerdem die Gesprächsreihe zur Zukunft des Sammelns. Am 8. Mai geht es in einem Gespräch zur Ausstellung "Kandinsky, Malewitsch, Mondrian - Der weiße Abgrund Unendlichkeit" um die Farben weiß. Eine Woche später, am 15. Mai, sind dann Chris Dercon, Direktor der Tate Modern in London, und Herman Daled, Sammler aus Brüssel, zur Zukunft des Sammelns zu Gast. Einlass und Barbetrieb jeweils ab 18.30 Uhr, Eintritt frei für alle Veranstaltungen.

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