Kunstsammlung macht mit bei MUSENKUSS
Das Internetportal MUSENKUSS unterstützt ab sofort alle, die an kultureller Bildung interessiert sind, bei ihrer Suche nach passgenauen Angeboten in Düsseldorf. Die Düsseldorfer Kulturinstitute und das Kulturamt haben das Projekt gemeinsam mit Unterstützung der Kulturstiftung der Länder entwickelt. Die Kunstsammlung beteiligt sich mit ihrem Bildungsprogramm an der Internetseite, die sich an junge Leute und Kulturvermittler, Pädagogen und Eltern richtet. Herzstück der Datenbank ist eine umfassende Suchfunktion für Veranstaltungen und Kurse nach Themen, Alter, Terminen und vielem mehr.
MEHRKlee-Platz neu gestaltet
Als gelungene Mischung aus Alt und Neu, aus Kultur und Natur präsentiert sich nach der gründlichen Neugestaltung der Paul-Klee-Platz an der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen. Aktuelle Gegenwartskunst, eine riesige Keramikwand der Künstlerin Sarah Morris, trifft hier auf ein bedeutendes Stück Stadtgeschichte in Gestalt der mittelalterlichen Düsseldorfer Stadtmauer, die an dieser Stelle 2007 bei den Ausschachtungsarbeiten zur Erweiterung der Kunstsammlung ans Licht gekommen ist.

NIWEA: Künstler Bąkowski im Konzert
Der Sound der Band NIWEA um den polnischen Künstler Wojciech Bąkowski und Dawid Szczesny ist musikalisch zwischen Cold-Wave, Hip-Hop und Experimental angesiedelt. Das Duo aus Poznań, das am 26. Mai im tanzhaus nrw in Düsseldorf zu hören sein wird, zählt zu den avanciertesten Gruppen der polnischen Musikszene.

»polyphon« - Paul Klee im Videoclip
Im Rahmen des "Kulturrucksacks NRW" startet die Kunstsammlung das Projekt "polyphon – Paul Klee im Videoclip". In der Medienwerkstatt lassen sich junge Teilnehmer ab 10 Jahren von der Kunst Paul Klees inspirieren und produzieren Videos und Kurzfilme. Ab dem 21. April kann die Medienwerkstatt alle zwei Wochen, jeweils samstags, zwischen 15.00 und 18.00 Uhr von Interessierten genutzt werden. Die Teilnahme ist kostenlos!
MEHRBig Picture III (Szenen/Figuren) neu im K21
Von der Performancekunst bis zum dokumentarischen Interview oder bis zur Anleihe beim Kino reicht die Auswahl an Video-Arbeiten, die im dritten Teil der Übersicht "Big Picture" in K21 Ständehaus zu sehen ist. Im Mittelpunkt dieser Präsentation raumgreifender Video-Installationen steht die Frage: Was ist Darstellen? In der eigenwilligen Architektur des eigens umgestalteten Untergeschosses von K21 fragt eine konzentrierte Auswahl von Arbeiten danach, wie sich Ideen von Rolle, Identität und Selbst in der Gegenwartskunst artikulieren.
MEHRFenster-Bilder am Grabbeplatz
Mit mehr als 100 Kunstwerken aus den vergangenen 100 Jahren spürt die Kunstsammlung einem der beliebtesten Motive der Kunst nach: dem Fenster. In den Bildern vom "Zimmer mit Aussicht" markiert es die Schwelle zwischen Innen- und Außenraum und dient dabei seit jeher auch der Reflexion über das Medium Malerei selbst. Die Ausstellung "Fresh Widow. Fenster-Bilder seit Matisse und Duchamp" im K20 zeigt, wie Künstler von Robert Delaunay, Henri Matisse und Marcel Duchamp bis heute am Motiv des Fensters eine neue künstlerische Sprache erprobten, die nicht mehr allein dem Abbilden von Wirklichkeit verpflichtet ist.

Fresh Widow: »Im Fokus«
Im Fokus: Im Begleitprogramm der Ausstellung "Fresh Widow. Fenster-Bilder seit Matisse und Duchamp" kommen Gäste in die Kunstsammlung am Grabbeplatz, die aus sehr unterschiedlichen Perspektiven ihren persönlichen Blick auf Werke und Aspekte der Ausstellung werfen. Am 6. Juni liest die Schauspielerin Claudia Hübbecker ausgewählte Erzählungen, Gedichte und Gedanken über das Fenster aus dem 19. und 20. Jahrhundert.

Roman Ondák im Ständehaus
Roman Ondák gilt spätestens seit seiner viel beachteten Arbeit im Tschechischen und Slowakischen Pavillon auf der Biennale von Venedig 2009 als einer der wichtigsten jüngeren Künstler, die Traditionen der konzeptuellen, der prozessorientierten und Installationskunst auf völlig eigenständige Weise aufgreifen und weiterentwickeln. Seine teils subtilen Eingriffe in reale Alltagssituationen können die unterschiedlichsten Formen annehmen und sind manchmal kaum zu bemerken. Bis zum 28.05. zeigt die Kunstsammlung im Ständehaus mit der Ausstellung "Within Reach of Hand or Eye" zwei erneut konzipierte und eine extra für diese Präsentation geschaffene Installation des Künstlers.

Polnische Künstler im Schmela Haus
Bis zum 10. Juni zeigt die Kunstsammlung im ehemaligen Galeriegebäude in der Mutter-Ey-Straße Werke der jungen polnischen Künstler Wojciech Bąkowski und Piotr Bosacki. Die Ausstellung, die zum Programm der polnischen Kulturwochen „Klopsztanga. Polen grenzenlos NRW“ gehört und vom Adam-Mickiewicz-Institut und dem Land Nordrhein-Westfalen gefördert wurde, ist die erste institutionelle Einzelausstellung der Künstler außerhalb Polens.
MEHRNeues Angebot für Lehrer und Erzieher
Unter dem Motto „Zeit für Kunst“ erscheint zum 2. Schulhalbjahr erstmals ein 32-seitiger Kalender für Lehrerinnen und Lehrer, Erzieherinnen und Erzieher, den die Abteilung Bildung der Kunstsammlung vorstellt.
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