KPMG- Kunstabend im K20 und KIT – Kunst im Tunnel

Die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen lädt anlässlich des KPMG-Kunstabends am 1. Juli zu einem Nachbarschaftsbesuch ins KIT – Kunst im Tunnel ein. Das K21 bleibt an diesem Abend geschlossen. Im K20 am Grabbeplatz, gibt es neben Führungen und Gesprächen um 20.00 Uhr eine Lesung anlässlich der Ausstellung "Miró. Malerei als Poesie". Die Schauspieler Claudia Hübbecker und Urs Peter Halter vom Ensemble des Düsseldorfer Schauspielhauses lesen Texte und Gedichte der Schriftstellerfreunde und Weggefährten von Joan Miró.

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Miró im K20: Malerei als Poesie

Joan Miró (1893-1983) zählt mit seinen rätselhaften Zeichen, tanzenden Himmelskörpern und verspielten Figuren zu den erfindungsreichsten und beliebtesten Künstlern des 20. Jahrhunderts. Bei aller Unbeschwertheit verbirgt sich hinter Mirós Bildwelten jedoch eine intensive Reflektion über die Möglichkeiten der Malerei. Nur wenig bekannt sind Mirós lebenslanges Interesse an Literatur und Poesie sowie seine Freundschaften zu bedeutenden Schriftstellern seiner Zeit. Die Ausstellung "Miró. Malerei als Poesie", die die Kunstsammlung zusammen mit dem Bucerius Kunst Forum in Hamburg konzipiert hat, beleuchtet erstmals umfassend Mirós Verhältnis zur Dichtung. Die Ausstellung mit etwa 110 Gemälden, Zeichnungen und Malerbüchern aus allen Schaffensphasen des Künstlers wird ab dem 13. Juni 2015 im K20 am Grabbeplatz zu sehen sein.

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Aktionen in den Sommerferien für Kinder und Jugendliche

Ein wenig dauert es noch, ab Ende des Monats stehen aber die Sommerferien vor der Tür: Für Kinder und Jugendliche hat die Kunstsammlung auch in diesem Jahr wieder ein kreatives und abwechslungsreiches Ferienprogramm gestaltet. Die ersten Workshops beginnen am 30. Juni. Viele der Kurse drehen sich natürlich um das Werk des spanischen Malers Joan Miró.

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Wieder geöffnet: Saracenos "in orbit" im K21

Die Rauminstallation "in orbit" von Tomás Saraceno im K21 ist ab dem 26. Mai wieder für mutige Kletterer geöffnet. Bei dem riesigen Kunstwerk aus Stahlnetzen, seit fast zwei Jahren großer Publikumsrenner der Kunstsammlung, mussten einige „Verschleißteile“ erneuert werden. Damit ist sichergestellt, dass schwindelfreie Kunstfreunde weiterhin gefahrlos in 25 Metern Höhe fast schwerelos direkt unter der Glaskuppel des K21 auf den riesigen Netzen „schweben“ können. Noch mindestens bis zum Ende dieses Jahres soll das Kunstwerk nach dem Vorbild von Spinnennetzen geöffnet bleiben. Für seine bisher größte Arbeit hat Tomás Saraceno insgesamt 2 500 Quadratmeter hochmoderner Sicherheitsnetze in drei Lagen ausgespannt. Sie werden von einer Reihe „Sphären“, luftgefüllten PVC-Kugeln von bis zu 8,50 Metern Durchmesser, auf Abstand gehalten. In einem von Saraceno im K21 eingerichteten Künstlerraum weben lebende Spinnen ihre Netze und geben auf diese Weise einen Einblick in den naturwissenschaftlichen Hintergrund des außergewöhnlichen Kunstwerks.

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Neu auf #32: Einblicke in die Bibliothek Joan Mirós

Die Ausstellung "Miró. Malerei als Poesie" stellt das literarische Interesse und die poetischen Anklänge im Werk Joan Mirós in den Mittelpunkt. #32, das Online-Magazin der Kunstsammlung, wirft einen Blick in die Büchersammlung des Künstlers: Bibliothekarin Marimba Williamson, die die etwa 120 Bücher umfassende Leseecke in der Ausstellung konzipiert hat, antwortet auf drei Fragen zur Leseleidenschaft Mirós.

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Technische Arbeiten im K20: Meisterwerke der Sammlung zu sehen

Ab dem 13. Juni ist übergangsweise ein Querschnitt aus der Sammlung der Klassischen Moderne in der Konrad Henkel Galerie (ebenfalls 2. OG) ausgestellt. Besucher erleben dort einen Rundgang mit Werken des Kubismus, der Malerei des Blauen Reiter und des Expressionismus sowie des Surrealismus und der Neuen Sachlichkeit. Arbeiten von Wassily Kandinsky, Pablo Picasso, Piet Mondrian, Fernand Léger, Francis Bacon, Jean Dubuffet, Alberto Giacometti und Arnulf Rainer u.a. sind zu sehen. Der Zugang zur Konrad Henkel Galerie erfolgt ab dem 13. Juni über den Aufgang am Ende der Klee Halle (Ausstellung „Miró. Malerei als Poesie“). Wegen technischer Wartungsarbeiten sind die Sammlungsräume im 1. und 2. Obergeschoss im K20 am Grabbeplatz derzeit geschlossen.

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"Imi Knoebel – Malewitsch zu Ehren" im K21

Imi Knoebel zählt zu den international wichtigsten abstrakten Gegenwartskünstlern. Sein stark minimalistisches Werk hat der in Düsseldorf lebende Künstler (geb. 1940) seit den 1960er Jahren kontinuierlich weiterentwickelt. Seine schon lange andauernde Beschäftigung mit dem Werk des russischen Suprematisten Kasimir Malewitsch hatte hierfür bereits den Grundstein gelegt. Insbesondere dessen revolutionäres Schwarzes Quadrat, das 1915 erstmals ausgestellt wurde und als Inbegriff des Null-Zustandes der Malerei gilt, war für Knoebel Ausgangspunkt für seine eigenen Ansätze. In der Bel Etage des K21 zeigt Imi Knoebel nun bis Ende August neueste Wand- und Raumarbeiten neben suprematistischen Arbeiten von Malewitsch.

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Private Views und exklusive Abende in Miró- Ausstellung

Zur Miró-Ausstellung haben die ArtPartner Relations wieder besondere Event-Pakete geschnürt, die exklusiven Kunstgenuss versprechen. Planen Sie für sich und Ihre Freunde, Kunden oder Geschäftspartner einen einmaligen Abend außerhalb der regulären Öffnungszeiten. Vor oder im Anschluss an eine private kunsthistorische Führung sind Empfänge und Get-together im Foyer des K20 möglich. Verwöhnen Sie Ihre Gäste mit kulinarischen Hightlights aus Spanien. Für Fragen und Buchungen steht Ihnen Valentina Wöber per E-Mail unter woeber@kunstsammlung.de und telefonisch +49 (0) 211.8381-212 zur Verfügung.

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Neue Edition erschienen: "Una's Haus" von Imi Knoebel

Imi Knoebel hat für die Reihe Editionen Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen anlässlich seiner Ausstellung im K21 eine neue Edition geschaffen: Der Original Linoldruck "Una’s Haus", 2015 (2 Farben, 5 Druckvorgänge, davon 4-maliger Druck der Farbe Tagesleucht-Weiß, Format 69 x 100 cm) wird in einer Auflage von 100 (10 a.p.., 10 p.p.), signiert und nummeriert herausgegeben. Druck Edition Kopenhagen, Dänemark, erhältlich zum Preis von 900,- Euro in der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, mit Bestellung per E-Mail oder im Webshop.

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Uecker-Katalog ist erschienen

Der umfangreiche Katalog zur Ausstellung Uecker ist nun erhältlich. Das hochwertig gestaltete Buch mit Bildern direkt aus der aktuellen Ausstellung knüpft durch Materialität und Typografie an die Qualität der frühen Drucksachen Ueckers an. Frühe Fotografien – unter anderem von Hilla Becher und anderen Künstlerkollegen – zeigen ihn außerdem als den nagelnden „Bild-Hauer“, Aktionskünstler, politischen Menschen, Poeten, Bühnenbildner und Klangkünstler. Durch drei aufschlussreiche Interviews mit dem Künstler, für die er als Gesprächspartner Marion Ackermann, Direktorin der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, die Fotografin Hilla Becher und den Neurowissenschaftler und Nobelpreisträger Eric Kandel wählte, verdichten sich die einzelnen Stränge von Ueckers Werk und seiner Person zu einem fulminanten Gesamtbild. Der 156 Seiten starke Band, in dem außerdem die Rede von Max Hollein zur Ausstellungspreview veröffentlicht ist, ist zu einem Preis von 36,00 Euro erhältlich. Erschienen im Nicolai Verlag (40 farbige und 35 s/w-Abbildungen, deutsch/englisch).

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