K21 Sammlung

  • Installationsansicht, Thomas Schütte, Große Geister (Figur Nr. 15), 1999, Foto: Achim Kukulies
  • Installationsansicht, Jeff Geys, Gleichheit, Fraternité, Vrijheid, 1986, Foto: Achim Kukulies
  • Installationsansicht, Simone Nieweg, Kohlfeld, Düsseldorf-Niederkassel, 1990 Verschneites Feld, Liedberg 2003, 2003 Matthew Buckingham, Creative Destruction, 2006 und Richard Long, Labyrinths, 1991, Foto: Achim Kukulies
  • Cao Fei, Haze and Fog 04, 2013, inkjet print on paper, Courtesy of the artist and Vitamin Creative Space
  • Installationsansicht, Margarete Jakschik, Towards Certainty I, 2019, Towards Certainty II, 2019, Towards Certainty III, 2019, Stately, yes, 2019, Somebody Changed II, 2019, Somebody Changed III, 2019, Untitled, 2011, Her Song, 2
  • Installationsansicht, Lutz Bacher, Cyclops, 2017 and Open the Kimono, 2018, Foto: Achim Kukulies
  • Installationsansicht, Marcel Broodthaers, Section Publicité du Musée d’Art Moderne, Département des Aigles 1972, Foto: Achim Kukulies
  • Installationsansicht, Wolfgang Tillmans, das Leben ist Astronomisch, 2013, Foto: Achim Kukulies
  • Installationsansicht, Ei Arakawa, Performance People (May I Help You?, January 12, 1991, 10 AM, NY, NY), 2018 und Performance People (Eleventh Spectacle The Erotic, September 131978, 1 AM, New York, NY), 2018, Foto: Achim Kukulies
  • Salon21, Foto: Sebastian Drüen

K21 zeigt internationale Gegenwartskunst der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen: Im 3. Obergeschoss konzentriert sich die Präsentation auf die Neuerwerbungen der letzten Jahre. Es werden Sammlungswerke von Ed Atkins, Lutz Bacher, Simon Denny, Sabrina Fritsch, Isa Genzken, Carsten Nicolai, Hito Steyerl und Raqs Media Collective in individuellen Räumen gezeigt. In die Sammlungspräsentation einbezogen sind außerdem Fotografien von Thomas Struth, die ebenso wie die großen Installationen von Reinhard Mucha und Tomás Saraceno schon länger zum Bestand der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen gehören.

Rundgang der Internationalen Gegenwartskunst

Der Rundgang folgt keiner vorgegebenen Reihenfolge. Raum für Raum ist die Vielfalt der zeitgenössischen Kunst ab den 1980er-Jahren in unterschiedlichen Konstellationen zu entdecken. Zu den Highlights der neuen Sammlungspräsentation gehört die multimediale Installation „SocialSim“ (2020) der international vielbeachteten Videokünstlerin Hito Steyerl. Die Arbeit, die für ihre Ausstellung „I Will Survive“ (2020) im K21 entstanden ist, setzt sich kritisch mit der Informationsflut des Internets, dem Potential von Digitalität, sozialer Simulation und Künstlicher Intelligenz in Zeiten zunehmender sozialer Verwerfungen unter pandemischen Bedingungen auseinander. Das Augmented-Reality-Kunstwerk „Amazon Worker Cage“ (2019) von Simon Denny zählt ebenfalls zu den aktuellen Neuerwerbungen der letzten Jahre, die sich in unterschiedlichen Medien und Perspektiven auf das Thema des Digitalen beziehen.

Im 1. Obergeschoss ist unter anderem das Archiv von Dorothee und Konrad Fischer zu sehen. Dokumente und Werke machen nicht nur die Pionierarbeit der Düsseldorfer Galerie sichtbar, sondern zeigen auch die Arbeitsweise herausragender Künstler*innen der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Neben dem Archiv befindet sich der Salon21. An ausgewählten Terminen finden hier neben dem jungen Diskursprogramm K21 Encounters ausstellungsbezogene Vorträge, Screenings und öffentliche Diskussionen statt.
 
Aktueller Hinweis: Der Düsseldorfer Reinhard Mucha gehört zu den bedeutendsten Gegenwartskünstler*innen. Ab 3.9. widmet ihm die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen eine große Überblicksausstellung im K20 und K21. Aufgrund der umfangreichen Aufbauarbeiten bleibt die 2. Etage des K21 bis zur Ausstellungeröffnung geschlossen. Muchas „Das Deutschlandgerät“, das 1990 im Deutschen Pavillon in Venedig erstmals präsentiert wurde, ist weiterhin für Besucher*innen des K21 geöffnet.

Ihr Besuch

Anfahrt
K21
Ständehausstraße 1
40217 Düsseldorf

Haltestelle:
Graf-Adolf-Platz

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Dienstag – Freitag
10 – 18 Uhr
Samstag, Sonntag, Feiertag
11 – 18 Uhr

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