Highlights der Sammlung

Neuerwerbungen

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    Adnan, Etel
    Persian, 1963–1964

    Die libanesische Schriftstellerin und Malerin Etel Adnan arbeitet meist im kleinen Format, die Leinwand auf dem Tisch liegend; statt des Pinsels nutzt sie ein Malmesser. Malen ist, anders als das Schreiben, ein physischer Akt und ein konzentrierter Dialog der Malerin mit der Welt.

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    Aladağ, Nevin
    Social Fabric, pink bow, 2018

    Im Werk der Künstlerin Nevin Aladağ spielt der Teppich eine zentrale Rolle. Die Künstlerin lässt ihn als meterlange „Teppichläufer“ vom hochgelegenen Fenster eines Hauses hinab weit auf die Straße „laufen“, umkleidet Säulen mit Teppichen oder zeigt Performances und Spiele mit von Teppichen umkleideten Bällen. 

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    Attia, Kader
    Culture, Another Nature Repaired, 2018

    Schon seit mehreren Jahren setzt sich Kader Attia mit den Begriffen „Reparatur“ und „Wiederaneignung“ auseinander. Die Serie „Culture, Another Nature Repaired“ macht Ergebnisse solcher Recherchen sichtbar und veranschaulicht die Herangehensweise, für die der Künstler bekannt geworden ist.

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    El-Telmisani, Hassan
    Untitled, 1946

    Auf seiner unbetitelten, 1946 doppelseitig bemalten Leinwand zeigt Hassan El-Telmisani zwei eindrückliche Szenarien mit fragmentierten Körpern. Es sind wuchtige, grob umrissene Körperteile, die wie Skulpturen erscheinen, zurückgelassen in menschenleeren Landschaften. 

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    Raqs Media Collective,
    Escapement, 2009

    Die Auseinandersetzung mit Zeit, Sprache und Geschichte steht im Zentrum der künstlerischen Arbeit des 1992 in Neu-Delhi gegründeten Raqs Media Collective. In ihren Werken vereinen die drei Mitglieder Jeebesh Bagchi, Monica Narula und Shuddhabrata Sengupta Kunst mit philosophischen Überlegungen und Geschichtsforschung.

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    Erben, Ulrich
    Festlegung des Unbegrenzten, 2018

    Seit 2014 arbeitet Ulrich Erben an der Werkgruppe „Festlegung des Unbegrenzten“, in der jedes Gemälde eigenständig für sich steht. Das sanfte Zusammenspiel von Farbe, Linie, Raum und Licht baut der Künstler im Prozess des Malens auf. 

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    Atkins, Ed
    Good wine, 2017

    Der britische Künstler Ed Atkins ist für seine computergenerierten Arbeiten bekannt. Die Protagonisten in seinen Videoarbeiten sind Avatare, künstlich geschaffene Personen wie aus einem Computerspiel. Anders als aus der virtuellen Welt gewohnt, lässt Atkins jedoch seine Protagonisten empfinden, zeigt sie weinend und zerbrechlich. 

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    Genzken, Isa
    Blau-grün-gelbes Ellipsoid ‚Joma‘, 1981

    „Blau-grün-gelbes Ellipsoid ‚Joma‘“ ist ein Schlüsselwerk aus einer der wohl wichtigsten Werkphasen Isa Genzkens. Nachdem die Künstlerin zu Beginn ihrer Praxis zunächst konzeptuelle Fotoarbeiten geschaffen hatte, wandte sie sich in den 1970er-Jahren schließlich der Bildhauerei zu. 

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    Herrera, Carmen
    Alpes, 2015

    Die kubanisch-amerikanische Künstlerin Carmen Herrera ist eine der Pionierinnen der geometrischen Abstraktion in Amerika. Ihre klar komponierten Farbflächenbilder repräsentieren einen unverkennbaren, auf Reduktion basierenden Stil.

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    Malliarakis, Antoine (Mayo)
    Coups de bâtons, 1937

    Antoine Malliarakis (*1905), besser bekannt als Mayo, studierte von 1923 bis 1927 an der École des Beaux-Arts in Paris und arbeitete in den 1930er-Jahren in seinem Geburtsland Ägypten im Umfeld der Künstlergruppe „Art et Liberté“, die sich dem Kampf gegen Nationalismus und Kolonialismus verpflichtet hatte.

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    Zaatari, Akram
    On Photography People and Modern Times, Part I, 2010

    Mit Videoinstallationen, Filmen und fotografischen Objekten reflektiert Akram Zaatari das Medium der Fotografie und stellt dies in den Mittelpunkt seiner künstlerischen Praxis. Er ist Mitbegründer und Hauptakteur der 1997 in Beirut gegründeten „Arab Image Foundation“.

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    Weiwei, Ai
    Stacked Porcelain Vases as a Pillar, 2017

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    Richter, Gerhard
    Mauer, 1994

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    Genzken, Isa
    Untitled, 2015

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    Katz, Benjamin
    Günther Förg, 1993 (Abzug 2017)

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    Höfer, Candida
    Schmelahaus Düsseldorf I, 2011

    Sachlich und präzise fotografiert Candida Höfer meist menschenleere Innenräume kulturell geprägter Orte wie Bibliotheken, Museen, Schlösser, Konzertsäle, Theater oder Kirchen. Hier richtet sie den Blick in den großen, leeren Ausstellungsraum des 1971 in Düsseldorf eröffneten Galeriehauses von Alfred Schmela, wo viele Jahre Kunstgeschichte geschrieben wurde. Das Bild besticht durch die Klarheit seines Aufbaus, durch eine geradezu klassisch wirkende Einfachheit und Schlichtheit. Mit ihren Fotografien zeigt die Künstlerin etwas, was „eigentlich nicht modern ist, etwas, das eine Langlebigkeit hat“ (Candida Höfer, 2001). Dieser C-Print wurde 2017 den Freunden von der Künstlerin geschenkt.

Blick in die Sammlung

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Künstlerinnen und Künstler

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Archiv Dorothee und Konrad Fischer