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  • Workshop für Kinder: "Kann ich auch!" (4–5 Jahre)

    Dienstags (6x),
    16 – 17 Uhr

    Workshop

    K21

  • Ausstellungsführung

    Sonn- und feiertags, 16 Uhr
    Dienstags, 16.30 Uhr

    Führung

    K21

  • Offene Siebdruckwerkstatt (ab 8 Jahren)

    Mittwoch (jeden 1. im Monat), 18 Uhr

    Workshop

    K20

  • Vortrag: Photo Press Liberation. Die Befreiung von Picassos Pariser Atelier im August

    Mittwoch, 1.4., 20 Uhr

    Vortrag

    K20

  • Ausstellungsführung

    Sonn- und feiertags, 15 Uhr
    Donnerstags, 16.30 Uhr

    Führung

    K20

  • Perspektivwechsel

    Sonntags (4x),
    15.3., 22.3., 29.3., 5.4., 12 Uhr

    Führung

    K20

  • Reading Group

    Sonntags (4x)
    2.2., 1.3., 5.4., 26.4.
    14 — 16 Uhr

    Lesung

    K21

  • Ausstellungsführung

    Sonn- und feiertags, 15 Uhr
    Donnerstags, 16.30 Uhr

    Führung

    K20

  • Kinderführung: Picasso und sein Hund (ab 5 Jahren)

    Sonntags, 15 Uhr

    Führung

    K20

Programm

März

Das „Kleine Studio“ wird zur Werkstatt für alle kleinen Künstlerinnen und Künstler. Spielerisch und unbefangen experimentieren sie dort mit den Techniken und Materialien der „großen“ Kunst und lernen dabei deren Themen und Ausdrucksformen kennen.

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DI 31.3. 16.30 – 17.30 Uhr
K21
Ausstellungsführung
I’M NOT A NICE GIRL!

Die Ausstellung in der Bel Etage und dem Dorothee und Konrad Fischer Archiv zeigt Arbeiten von vier Konzeptkünstlerinnen der ersten Generation: Eleanor Antin, Lee Lozano, Adrian Piper und Mierle Laderman Ukeles. Sie verhandeln in ihrem Werk bis heute relevante sozialpolitische und feministische Themen wie Institutionskritik, Rassismus, Identitäts- und Genderpolitiken, aber ebenso ökologisch aktivistische Anliegen.

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April

MI 1.4. 18 – 21 Uhr
K20

Am KPMG-Kunstabend sind alle ab 8 Jahren eingeladen, mit der Siebdruckmaschine im K20 zu experimentieren und Plakate und Stoffe mit eigenen Motiven zu bedrucken.

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Vortrag von Prof. Dr. Martin Schieder, Universität Leipzig
Im Programm des KPMG-Kunstabends

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DO 2.4. 16.30 – 17.30 Uhr
K20
Ausstellungsführung
Pablo Picasso. Kriegsjahre

Die Ausstellung "Pablo Picasso. Kriegsjahre 1939 bis 1945" im K20 erzählt mit Gemälden, Skulpturen, Zeichnungen und Zeitdokumenten aus den Jahren 1939 bis 1945 von dem Menschen Pablo Picasso während des Zweiten Weltkriegs und den Widersprüchen des Alltags in diesen Zeiten. Unmittelbar vor Kriegsbeginn war Picasso zunächst von Paris aus nach Südfrankreich geflohen, kehrte im August 1940 aber in die von den Deutschen besetzte Hauptstadt zurück und blieb in seinem Pariser Atelier.

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SO 5.4. 12 – 13 Uhr
K20
Perspektivwechsel
Pablo Picasso. Kriegsjahre

Führungen zur Zeitgeschichte in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte der Bergischen Universität Wuppertal

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SO 5.4. 14 – 16 Uhr
K21
Reading Group
I’M NOT A NICE GIRL!

Begleitend zur Ausstellung I'M NOT A NICE GIRL findet eine Reading Group statt. Hier werden Texte der Künstlerinnen (in englischer Sprache), die einen wichtigen Teil der künstlerischen Praxis ausmachen, gelesen und diskutiert.

Die Texte behandeln Themen wie Konzeptkunst, Feminismus und Streik, und die Widersprüchlichkeiten des Kunstbetriebs. Was können die radikalen, historischen Texte im heute eröffnen?

Leitung: Eva Busch

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SO 5.4. 15 – 16 Uhr
K20
Ausstellungsführung
Pablo Picasso. Kriegsjahre

Die Ausstellung "Pablo Picasso. Kriegsjahre 1939 bis 1945" im K20 erzählt mit Gemälden, Skulpturen, Zeichnungen und Zeitdokumenten aus den Jahren 1939 bis 1945 von dem Menschen Pablo Picasso während des Zweiten Weltkriegs und den Widersprüchen des Alltags in diesen Zeiten. Unmittelbar vor Kriegsbeginn war Picasso zunächst von Paris aus nach Südfrankreich geflohen, kehrte im August 1940 aber in die von den Deutschen besetzte Hauptstadt zurück und blieb in seinem Pariser Atelier.

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SO 5.4. 15 – 16.30 Uhr
K20

Die Führungen für Kinder ab 5 Jahren widmen sich jeden Sonntag einem anderen Aspekt der Ausstellung.

Die Ausstellung im K20 erzählt mit Gemälden, Skulpturen, Zeichnungen und Zeitdokumenten aus den Jahren 1939 bis 1945 von dem Menschen Pablo Picasso während des Zweiten Weltkriegs und den Widersprüchen des Alltags in diesen Zeiten. Unmittelbar vor Kriegsbeginn war Picasso zunächst von Paris aus nach Südfrankreich geflohen, kehrte im August 1940 aber in die von den Deutschen besetzte Hauptstadt zurück und blieb in seinem Pariser Atelier.

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SO 5.4. 16 – 17 Uhr
K20
Sammlungsführung
K20 Sammlung

Zu den Meisterwerken der westlichen Avantgarden gehören im K20 ausgewählte Arbeiten von Künstlerinnen. Die in Lissabon geborene und in Paris lebende Maria Helena Vieira da Silva (1908-1992) ist eine der prominenten europäischen Positionen der Nachkriegsmalerei. Trotz ihres weitgehend abstrakten Herangehens beharrte sie auf der Beibehaltung gegenständlicher Elemente. Vieira da Silvas zentrales Thema waren Bahnhöfe, Metrostationen und Bibliotheken – labyrinthische Orte voller Widersprüche und gestörter Perspektiven. „Le métro aérien“ – Hochbahn – zeigt eine solche von rätselhaften Strukturen geprägte menschenleere Stadtlandschaft. Das Bild war 1962 die erste Erwerbung der kurz zuvor gegründeten Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen.

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SO 5.4. 16 – 17 Uhr
K21
Sammlungsführung
K21 Sammlung

Die Führung nimmt ausgewählte Werke der Sammlung im K21 und Tomás Saracenos Netzinstallation „in orbit“ in den Blick.

Das Betreten des Netzes ist (außer für Kinder unter 12 Jahren) bei entsprechender Verfügbarkeit im Anschluss an die Führung möglich.


 
Aktuelle Informationen

Bitte beachten Sie, dass in unregelmäßigen Abständen technische Wartungsarbeiten an der komplexen Konstruktion des Kunstwerkes notwendig sind. Während dieser Zeit kann es möglich sein, dass die Installation vorübergehend nicht zu betreten ist.

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DI 7.4. 10.15 – 13.15 Uhr
K20

Welche Hauptdarsteller treten in Pablo Picassos Bildern auf? Angeregt von der Bilderwelt des Künstlers gestaltet ihr kleine Stabpuppen für eine „große“ Bühnenschau. Bitte zwei Schuhkartons mitbringen!

Für Kinder von 5–6 Jahren

Mehr

DI 7.4. 10.15 – 13.15 Uhr
K21

In diesem Workshop lassen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von den Skulpturen im K21 inspirieren und experimentieren mit verschiedenen Materialien wie Ton, Holz, Pappe oder Gips. Spielerisch finden sie heraus, wie eine Form in D entsteht und worauf man achten muss, wenn eine Form gegossen wird.

Für Kinder von 7–9 Jahren

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DI 7.4. 10.15 – 13.15 Uhr
K21

Die Ausstellung „I’M NOT A NICE GIRL!“ motiviert zu eigenen kurzen Performances, die wir filmisch aufzeichnen. Wie können wir dafür unsere eigenen Köper einsetzen? Bei der Dokumentation erkunden wir Ausdrucksmöglichkeiten wie Licht, Schatten, Zoom und Schnitt.

Mehr

DI 7.4. 16.30 – 17.30 Uhr
K21
Ausstellungsführung
I’M NOT A NICE GIRL!

Die Ausstellung in der Bel Etage und dem Dorothee und Konrad Fischer Archiv zeigt Arbeiten von vier Konzeptkünstlerinnen der ersten Generation: Eleanor Antin, Lee Lozano, Adrian Piper und Mierle Laderman Ukeles. Sie verhandeln in ihrem Werk bis heute relevante sozialpolitische und feministische Themen wie Institutionskritik, Rassismus, Identitäts- und Genderpolitiken, aber ebenso ökologisch aktivistische Anliegen.

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MI 8.4. 10.15 – 13.15 Uhr
K20

Welche Hauptdarsteller treten in Pablo Picassos Bildern auf? Angeregt von der Bilderwelt des Künstlers gestaltet ihr kleine Stabpuppen für eine „große“ Bühnenschau. Bitte zwei Schuhkartons mitbringen!

Für Kinder von 5–6 Jahren

Mehr

MI 8.4. 10.15 – 13.15 Uhr
K21

Die Ausstellung „I’M NOT A NICE GIRL!“ motiviert zu eigenen kurzen Performances, die wir filmisch aufzeichnen. Wie können wir dafür unsere eigenen Köper einsetzen? Bei der Dokumentation erkunden wir Ausdrucksmöglichkeiten wie Licht, Schatten, Zoom und Schnitt.

Mehr

MI 8.4. 10.15 – 13.15 Uhr
K21

In diesem Workshop lassen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von den Skulpturen im K21 inspirieren und experimentieren mit verschiedenen Materialien wie Ton, Holz, Pappe oder Gips. Spielerisch finden sie heraus, wie eine Form in D entsteht und worauf man achten muss, wenn eine Form gegossen wird.

Für Kinder von 7–9 Jahren

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Zweimal im Monat erkunden wir, die Mitglieder des Klubs, die Kunstsammlung und werden dann selbst kreativ: Außergewöhnliche Räume, Gemälde, Fotos und Videos nehmen uns mit in eine andere Welt und inspirieren uns in unserer eigenen kreativen Arbeit. Eine Liste der Themen wird zugeschickt.

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DO 9.4. 10.15 – 13.15 Uhr
K20

Welche Hauptdarsteller treten in Pablo Picassos Bildern auf? Angeregt von der Bilderwelt des Künstlers gestaltet ihr kleine Stabpuppen für eine „große“ Bühnenschau. Bitte zwei Schuhkartons mitbringen!

Für Kinder von 5–6 Jahren

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DO 9.4. 10.15 – 13.15 Uhr
K21

In diesem Workshop lassen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von den Skulpturen im K21 inspirieren und experimentieren mit verschiedenen Materialien wie Ton, Holz, Pappe oder Gips. Spielerisch finden sie heraus, wie eine Form in D entsteht und worauf man achten muss, wenn eine Form gegossen wird.

Für Kinder von 7–9 Jahren

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DO 9.4. 10.15 – 13.15 Uhr
K21

Die Ausstellung „I’M NOT A NICE GIRL!“ motiviert zu eigenen kurzen Performances, die wir filmisch aufzeichnen. Wie können wir dafür unsere eigenen Köper einsetzen? Bei der Dokumentation erkunden wir Ausdrucksmöglichkeiten wie Licht, Schatten, Zoom und Schnitt.

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DO 9.4. 16.30 – 17.30 Uhr
K20
Ausstellungsführung
Pablo Picasso. Kriegsjahre

Die Ausstellung "Pablo Picasso. Kriegsjahre 1939 bis 1945" im K20 erzählt mit Gemälden, Skulpturen, Zeichnungen und Zeitdokumenten aus den Jahren 1939 bis 1945 von dem Menschen Pablo Picasso während des Zweiten Weltkriegs und den Widersprüchen des Alltags in diesen Zeiten. Unmittelbar vor Kriegsbeginn war Picasso zunächst von Paris aus nach Südfrankreich geflohen, kehrte im August 1940 aber in die von den Deutschen besetzte Hauptstadt zurück und blieb in seinem Pariser Atelier.

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FR 10.4. 15 – 16 Uhr
K20
Ausstellungsführung
Pablo Picasso. Kriegsjahre

Die Ausstellung "Pablo Picasso. Kriegsjahre 1939 bis 1945" im K20 erzählt mit Gemälden, Skulpturen, Zeichnungen und Zeitdokumenten aus den Jahren 1939 bis 1945 von dem Menschen Pablo Picasso während des Zweiten Weltkriegs und den Widersprüchen des Alltags in diesen Zeiten. Unmittelbar vor Kriegsbeginn war Picasso zunächst von Paris aus nach Südfrankreich geflohen, kehrte im August 1940 aber in die von den Deutschen besetzte Hauptstadt zurück und blieb in seinem Pariser Atelier.

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FR 10.4. 16 – 17 Uhr
K21
Ausstellungsführung
I’M NOT A NICE GIRL!

Die Ausstellung in der Bel Etage und dem Dorothee und Konrad Fischer Archiv zeigt Arbeiten von vier Konzeptkünstlerinnen der ersten Generation: Eleanor Antin, Lee Lozano, Adrian Piper und Mierle Laderman Ukeles. Sie verhandeln in ihrem Werk bis heute relevante sozialpolitische und feministische Themen wie Institutionskritik, Rassismus, Identitäts- und Genderpolitiken, aber ebenso ökologisch aktivistische Anliegen.

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FR 10.4. 16 – 17 Uhr
K20
Sammlungsführung
K20 Sammlung

Zu den Meisterwerken der westlichen Avantgarden gehören im K20 ausgewählte Arbeiten von Künstlerinnen. Die in Lissabon geborene und in Paris lebende Maria Helena Vieira da Silva (1908-1992) ist eine der prominenten europäischen Positionen der Nachkriegsmalerei. Trotz ihres weitgehend abstrakten Herangehens beharrte sie auf der Beibehaltung gegenständlicher Elemente. Vieira da Silvas zentrales Thema waren Bahnhöfe, Metrostationen und Bibliotheken – labyrinthische Orte voller Widersprüche und gestörter Perspektiven. „Le métro aérien“ – Hochbahn – zeigt eine solche von rätselhaften Strukturen geprägte menschenleere Stadtlandschaft. Das Bild war 1962 die erste Erwerbung der kurz zuvor gegründeten Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen.

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SO 12.4. 15 – 16.30 Uhr
K20

Die Führungen für Kinder ab 5 Jahren widmen sich jeden Sonntag einem anderen Aspekt der Ausstellung.

Die Ausstellung im K20 erzählt mit Gemälden, Skulpturen, Zeichnungen und Zeitdokumenten aus den Jahren 1939 bis 1945 von dem Menschen Pablo Picasso während des Zweiten Weltkriegs und den Widersprüchen des Alltags in diesen Zeiten. Unmittelbar vor Kriegsbeginn war Picasso zunächst von Paris aus nach Südfrankreich geflohen, kehrte im August 1940 aber in die von den Deutschen besetzte Hauptstadt zurück und blieb in seinem Pariser Atelier.

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SO 12.4. 15 – 16 Uhr
K20
Ausstellungsführung
Pablo Picasso. Kriegsjahre

Die Ausstellung "Pablo Picasso. Kriegsjahre 1939 bis 1945" im K20 erzählt mit Gemälden, Skulpturen, Zeichnungen und Zeitdokumenten aus den Jahren 1939 bis 1945 von dem Menschen Pablo Picasso während des Zweiten Weltkriegs und den Widersprüchen des Alltags in diesen Zeiten. Unmittelbar vor Kriegsbeginn war Picasso zunächst von Paris aus nach Südfrankreich geflohen, kehrte im August 1940 aber in die von den Deutschen besetzte Hauptstadt zurück und blieb in seinem Pariser Atelier.

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SO 12.4. 16 – 17 Uhr
K21
Sammlungsführung
K21 Sammlung

Die Führung nimmt ausgewählte Werke der Sammlung im K21 und Tomás Saracenos Netzinstallation „in orbit“ in den Blick.

Das Betreten des Netzes ist (außer für Kinder unter 12 Jahren) bei entsprechender Verfügbarkeit im Anschluss an die Führung möglich.


 
Aktuelle Informationen

Bitte beachten Sie, dass in unregelmäßigen Abständen technische Wartungsarbeiten an der komplexen Konstruktion des Kunstwerkes notwendig sind. Während dieser Zeit kann es möglich sein, dass die Installation vorübergehend nicht zu betreten ist.

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SO 12.4. 16 – 17 Uhr
K20
Sammlungsführung
K20 Sammlung

Zu den Meisterwerken der westlichen Avantgarden gehören im K20 ausgewählte Arbeiten von Künstlerinnen. Die in Lissabon geborene und in Paris lebende Maria Helena Vieira da Silva (1908-1992) ist eine der prominenten europäischen Positionen der Nachkriegsmalerei. Trotz ihres weitgehend abstrakten Herangehens beharrte sie auf der Beibehaltung gegenständlicher Elemente. Vieira da Silvas zentrales Thema waren Bahnhöfe, Metrostationen und Bibliotheken – labyrinthische Orte voller Widersprüche und gestörter Perspektiven. „Le métro aérien“ – Hochbahn – zeigt eine solche von rätselhaften Strukturen geprägte menschenleere Stadtlandschaft. Das Bild war 1962 die erste Erwerbung der kurz zuvor gegründeten Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen.

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MO 13.4. 15 – 16 Uhr
K20
Ausstellungsführung
Pablo Picasso. Kriegsjahre

Die Ausstellung "Pablo Picasso. Kriegsjahre 1939 bis 1945" im K20 erzählt mit Gemälden, Skulpturen, Zeichnungen und Zeitdokumenten aus den Jahren 1939 bis 1945 von dem Menschen Pablo Picasso während des Zweiten Weltkriegs und den Widersprüchen des Alltags in diesen Zeiten. Unmittelbar vor Kriegsbeginn war Picasso zunächst von Paris aus nach Südfrankreich geflohen, kehrte im August 1940 aber in die von den Deutschen besetzte Hauptstadt zurück und blieb in seinem Pariser Atelier.

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MO 13.4. 16 – 17 Uhr
K21
Ausstellungsführung
I’M NOT A NICE GIRL!

Die Ausstellung in der Bel Etage und dem Dorothee und Konrad Fischer Archiv zeigt Arbeiten von vier Konzeptkünstlerinnen der ersten Generation: Eleanor Antin, Lee Lozano, Adrian Piper und Mierle Laderman Ukeles. Sie verhandeln in ihrem Werk bis heute relevante sozialpolitische und feministische Themen wie Institutionskritik, Rassismus, Identitäts- und Genderpolitiken, aber ebenso ökologisch aktivistische Anliegen.

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MO 13.4. 16 – 17 Uhr
K20
Sammlungsführung
K20 Sammlung

Zu den Meisterwerken der westlichen Avantgarden gehören im K20 ausgewählte Arbeiten von Künstlerinnen. Die in Lissabon geborene und in Paris lebende Maria Helena Vieira da Silva (1908-1992) ist eine der prominenten europäischen Positionen der Nachkriegsmalerei. Trotz ihres weitgehend abstrakten Herangehens beharrte sie auf der Beibehaltung gegenständlicher Elemente. Vieira da Silvas zentrales Thema waren Bahnhöfe, Metrostationen und Bibliotheken – labyrinthische Orte voller Widersprüche und gestörter Perspektiven. „Le métro aérien“ – Hochbahn – zeigt eine solche von rätselhaften Strukturen geprägte menschenleere Stadtlandschaft. Das Bild war 1962 die erste Erwerbung der kurz zuvor gegründeten Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen.

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DI 14.4. 10.15 – 13.15 Uhr
K20

Picasso hatte eine ganz eigene Art, Porträts anzufertigen. Teilweise wirken die Gesichter, als habe der Künstler sie zerlegt und danach neu und anders zusammengesetzt. Das könnt ihr mit viel Witz in verschiedenen Techniken auch ausprobieren: Zerlegen, Bauen und Erfinden.

Für Kinder von 7–9 Jahren

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DI 14.4. 16.30 – 17.30 Uhr
K21
Ausstellungsführung
I’M NOT A NICE GIRL!

Die Ausstellung in der Bel Etage und dem Dorothee und Konrad Fischer Archiv zeigt Arbeiten von vier Konzeptkünstlerinnen der ersten Generation: Eleanor Antin, Lee Lozano, Adrian Piper und Mierle Laderman Ukeles. Sie verhandeln in ihrem Werk bis heute relevante sozialpolitische und feministische Themen wie Institutionskritik, Rassismus, Identitäts- und Genderpolitiken, aber ebenso ökologisch aktivistische Anliegen.

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MI 15.4. 10.15 – 13.15 Uhr
K20

Von Picassos Stillleben inspiriert entwickelt ihr großformatige Bilder, für die ihr unterschiedliche Drucktechniken anwendet: Von Siebdruck über Styrene- und Linoldruck könnt ihr alles ausprobieren.

Für Kinder von 10–12 Jahren

Mehr

MI 15.4. 10.15 – 13.15 Uhr
K20

Picasso hatte eine ganz eigene Art, Porträts anzufertigen. Teilweise wirken die Gesichter, als habe der Künstler sie zerlegt und danach neu und anders zusammengesetzt. Das könnt ihr mit viel Witz in verschiedenen Techniken auch ausprobieren: Zerlegen, Bauen und Erfinden.

Für Kinder von 7–9 Jahren

Mehr

MI 15.4. 14.30 – 17 Uhr
K20

In der Picasso-Ausstellung begegnen euch merkwürdige Bilder, die alle ihre Geschichten erzählen. Genau hingeschaut und Skizzen gemacht! Aus diesen entsteht ein spannender Museumscomic, in dem vielleicht du selbst die Hauptfigur bist und forschend durch die Bildergeschichten surfst.

Für Jugendliche von 12–14 Jahren

Mehr

DO 16.4. 10.15 – 13.15 Uhr
K20

Von Picassos Stillleben inspiriert entwickelt ihr großformatige Bilder, für die ihr unterschiedliche Drucktechniken anwendet: Von Siebdruck über Styrene- und Linoldruck könnt ihr alles ausprobieren.

Für Kinder von 10–12 Jahren

Mehr

DO 16.4. 10.15 – 13.15 Uhr
K20

Picasso hatte eine ganz eigene Art, Porträts anzufertigen. Teilweise wirken die Gesichter, als habe der Künstler sie zerlegt und danach neu und anders zusammengesetzt. Das könnt ihr mit viel Witz in verschiedenen Techniken auch ausprobieren: Zerlegen, Bauen und Erfinden.

Für Kinder von 7–9 Jahren

Mehr

DO 16.4. 14.30 – 17 Uhr
K20

In der Picasso-Ausstellung begegnen euch merkwürdige Bilder, die alle ihre Geschichten erzählen. Genau hingeschaut und Skizzen gemacht! Aus diesen entsteht ein spannender Museumscomic, in dem vielleicht du selbst die Hauptfigur bist und forschend durch die Bildergeschichten surfst.

Für Jugendliche von 12–14 Jahren

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DO 16.4. 16.30 – 17.30 Uhr
K20
Ausstellungsführung
Pablo Picasso. Kriegsjahre

Die Ausstellung "Pablo Picasso. Kriegsjahre 1939 bis 1945" im K20 erzählt mit Gemälden, Skulpturen, Zeichnungen und Zeitdokumenten aus den Jahren 1939 bis 1945 von dem Menschen Pablo Picasso während des Zweiten Weltkriegs und den Widersprüchen des Alltags in diesen Zeiten. Unmittelbar vor Kriegsbeginn war Picasso zunächst von Paris aus nach Südfrankreich geflohen, kehrte im August 1940 aber in die von den Deutschen besetzte Hauptstadt zurück und blieb in seinem Pariser Atelier.

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FR 17.4. 10.15 – 10.15 Uhr
K20

Von Picassos Stillleben inspiriert entwickelt ihr großformatige Bilder, für die ihr unterschiedliche Drucktechniken anwendet: Von Siebdruck über Styrene- und Linoldruck könnt ihr alles ausprobieren.

Für Kinder von 10–12 Jahren

Mehr

FR 17.4. 10.15 – 13.15 Uhr
K20

Picasso hatte eine ganz eigene Art, Porträts anzufertigen. Teilweise wirken die Gesichter, als habe der Künstler sie zerlegt und danach neu und anders zusammengesetzt. Das könnt ihr mit viel Witz in verschiedenen Techniken auch ausprobieren: Zerlegen, Bauen und Erfinden.

Für Kinder von 7–9 Jahren

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FR 17.4. 14.30 – 17 Uhr
K20

In der Picasso-Ausstellung begegnen euch merkwürdige Bilder, die alle ihre Geschichten erzählen. Genau hingeschaut und Skizzen gemacht! Aus diesen entsteht ein spannender Museumscomic, in dem vielleicht du selbst die Hauptfigur bist und forschend durch die Bildergeschichten surfst.

Für Jugendliche von 12–14 Jahren

Mehr

SO 19.4. 15 – 16 Uhr
K20
Ausstellungsführung
Pablo Picasso. Kriegsjahre

Die Ausstellung "Pablo Picasso. Kriegsjahre 1939 bis 1945" im K20 erzählt mit Gemälden, Skulpturen, Zeichnungen und Zeitdokumenten aus den Jahren 1939 bis 1945 von dem Menschen Pablo Picasso während des Zweiten Weltkriegs und den Widersprüchen des Alltags in diesen Zeiten. Unmittelbar vor Kriegsbeginn war Picasso zunächst von Paris aus nach Südfrankreich geflohen, kehrte im August 1940 aber in die von den Deutschen besetzte Hauptstadt zurück und blieb in seinem Pariser Atelier.

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SO 19.4. 15 – 16.30 Uhr
K20

Die Führungen für Kinder ab 5 Jahren widmen sich jeden Sonntag einem anderen Aspekt der Ausstellung.

Die Ausstellung im K20 erzählt mit Gemälden, Skulpturen, Zeichnungen und Zeitdokumenten aus den Jahren 1939 bis 1945 von dem Menschen Pablo Picasso während des Zweiten Weltkriegs und den Widersprüchen des Alltags in diesen Zeiten. Unmittelbar vor Kriegsbeginn war Picasso zunächst von Paris aus nach Südfrankreich geflohen, kehrte im August 1940 aber in die von den Deutschen besetzte Hauptstadt zurück und blieb in seinem Pariser Atelier.

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SO 19.4. 16 – 17 Uhr
K20
Sammlungsführung
K20 Sammlung

Zu den Meisterwerken der westlichen Avantgarden gehören im K20 ausgewählte Arbeiten von Künstlerinnen. Die in Lissabon geborene und in Paris lebende Maria Helena Vieira da Silva (1908-1992) ist eine der prominenten europäischen Positionen der Nachkriegsmalerei. Trotz ihres weitgehend abstrakten Herangehens beharrte sie auf der Beibehaltung gegenständlicher Elemente. Vieira da Silvas zentrales Thema waren Bahnhöfe, Metrostationen und Bibliotheken – labyrinthische Orte voller Widersprüche und gestörter Perspektiven. „Le métro aérien“ – Hochbahn – zeigt eine solche von rätselhaften Strukturen geprägte menschenleere Stadtlandschaft. Das Bild war 1962 die erste Erwerbung der kurz zuvor gegründeten Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen.

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SO 19.4. 16 – 17 Uhr
K21
Sammlungsführung
K21 Sammlung

Die Führung nimmt ausgewählte Werke der Sammlung im K21 und Tomás Saracenos Netzinstallation „in orbit“ in den Blick.

Das Betreten des Netzes ist (außer für Kinder unter 12 Jahren) bei entsprechender Verfügbarkeit im Anschluss an die Führung möglich.


 
Aktuelle Informationen

Bitte beachten Sie, dass in unregelmäßigen Abständen technische Wartungsarbeiten an der komplexen Konstruktion des Kunstwerkes notwendig sind. Während dieser Zeit kann es möglich sein, dass die Installation vorübergehend nicht zu betreten ist.

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DI 21.4. 16.30 – 17.30 Uhr
K21
Ausstellungsführung
I’M NOT A NICE GIRL!

Die Ausstellung in der Bel Etage und dem Dorothee und Konrad Fischer Archiv zeigt Arbeiten von vier Konzeptkünstlerinnen der ersten Generation: Eleanor Antin, Lee Lozano, Adrian Piper und Mierle Laderman Ukeles. Sie verhandeln in ihrem Werk bis heute relevante sozialpolitische und feministische Themen wie Institutionskritik, Rassismus, Identitäts- und Genderpolitiken, aber ebenso ökologisch aktivistische Anliegen.

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Zweimal im Monat erkunden wir, die Mitglieder des Klubs, die Kunstsammlung und werden dann selbst kreativ: Außergewöhnliche Räume, Gemälde, Fotos und Videos nehmen uns mit in eine andere Welt und inspirieren uns in unserer eigenen kreativen Arbeit. Eine Liste der Themen wird zugeschickt.

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DO 23.4. 16.30 – 17.30 Uhr
K20
Ausstellungsführung
Pablo Picasso. Kriegsjahre

Die Ausstellung "Pablo Picasso. Kriegsjahre 1939 bis 1945" im K20 erzählt mit Gemälden, Skulpturen, Zeichnungen und Zeitdokumenten aus den Jahren 1939 bis 1945 von dem Menschen Pablo Picasso während des Zweiten Weltkriegs und den Widersprüchen des Alltags in diesen Zeiten. Unmittelbar vor Kriegsbeginn war Picasso zunächst von Paris aus nach Südfrankreich geflohen, kehrte im August 1940 aber in die von den Deutschen besetzte Hauptstadt zurück und blieb in seinem Pariser Atelier.

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DO 23.4. 16.30 – 17.30 Uhr
K20
Führung mit dem Ausstellungsteam
Pablo Picasso. Kriegsjahre

Dieser Rundgang mit dem Ausstellungsteam gibt einen vertiefenden Einblick:
Die Ausstellung "Pablo Picasso. Kriegsjahre 1939 bis 1945" im K20 erzählt mit Gemälden, Skulpturen, Zeichnungen und Zeitdokumenten aus den Jahren 1939 bis 1945 von dem Menschen Pablo Picasso während des Zweiten Weltkriegs und den Widersprüchen des Alltags in diesen Zeiten. Unmittelbar vor Kriegsbeginn war Picasso zunächst von Paris aus nach Südfrankreich geflohen, kehrte im August 1940 aber in die von den Deutschen besetzte Hauptstadt zurück und blieb in seinem Pariser Atelier.

 

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FR 24.4. 15 – 18 Uhr
K20

Wie kommt man vom Impuls für ein Bild und von den ersten Ideen zu einem fertigen Gemälde? Wie baut man eine spannungsreiche Komposition auf? Welche Farbigkeit würde dem Inhalt und der angestrebten Aussage entsprechen? Diese Fragen hat sich auch Picasso gestellt und in vielen vorbereitenden Studien beantwortet. Angeregt u.a. von den Skizzen zu „L'Aubade“ entwickeln die Teilnehmer dieses Workshops selbst Schritt für Schritt einen Entwurf – von der Skizze bis zur Vorzeichnung.

Für Erwachsene

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FR 24.4. 15.30 – 16.30 Uhr
K20
Familienführung
Pablo Picasso. Kriegsjahre

Diese Ausstellungsführung richtet sich an Kinder und Erwachsene.

Die Ausstellung im K20 erzählt mit Gemälden, Skulpturen, Zeichnungen und Zeitdokumenten aus den Jahren 1939 bis 1945 von dem Menschen Pablo Picasso während des Zweiten Weltkriegs und den Widersprüchen des Alltags in diesen Zeiten. Unmittelbar vor Kriegsbeginn war Picasso zunächst von Paris aus nach Südfrankreich geflohen, kehrte im August 1940 aber in die von den Deutschen besetzte Hauptstadt zurück und blieb in seinem Pariser Atelier.

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SA 25.4. 11.15 – 14.15 Uhr
K20

Wie kommt man vom Impuls für ein Bild und von den ersten Ideen zu einem fertigen Gemälde? Wie baut man eine spannungsreiche Komposition auf? Welche Farbigkeit würde dem Inhalt und der angestrebten Aussage entsprechen? Diese Fragen hat sich auch Picasso gestellt und in vielen vorbereitenden Studien beantwortet. Angeregt u.a. von den Skizzen zu „L'Aubade“ entwickeln die Teilnehmer dieses Workshops selbst Schritt für Schritt einen Entwurf – von der Skizze bis zur Vorzeichnung.

Für Erwachsene

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SO 26.4. 14 – 16 Uhr
K21
Reading Group
I’M NOT A NICE GIRL!

Begleitend zur Ausstellung I'M NOT A NICE GIRL findet eine Reading Group statt. Hier werden Texte der Künstlerinnen (in englischer Sprache), die einen wichtigen Teil der künstlerischen Praxis ausmachen, gelesen und diskutiert.

Die Texte behandeln Themen wie Konzeptkunst, Feminismus und Streik, und die Widersprüchlichkeiten des Kunstbetriebs. Was können die radikalen, historischen Texte im heute eröffnen?

Leitung: Eva Busch

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SO 26.4. 15 – 16 Uhr
K20
Ausstellungsführung
Pablo Picasso. Kriegsjahre

Die Ausstellung "Pablo Picasso. Kriegsjahre 1939 bis 1945" im K20 erzählt mit Gemälden, Skulpturen, Zeichnungen und Zeitdokumenten aus den Jahren 1939 bis 1945 von dem Menschen Pablo Picasso während des Zweiten Weltkriegs und den Widersprüchen des Alltags in diesen Zeiten. Unmittelbar vor Kriegsbeginn war Picasso zunächst von Paris aus nach Südfrankreich geflohen, kehrte im August 1940 aber in die von den Deutschen besetzte Hauptstadt zurück und blieb in seinem Pariser Atelier.

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SO 26.4. 15 – 16.30 Uhr
K20

Die Führungen für Kinder ab 5 Jahren widmen sich jeden Sonntag einem anderen Aspekt der Ausstellung.

Die Ausstellung im K20 erzählt mit Gemälden, Skulpturen, Zeichnungen und Zeitdokumenten aus den Jahren 1939 bis 1945 von dem Menschen Pablo Picasso während des Zweiten Weltkriegs und den Widersprüchen des Alltags in diesen Zeiten. Unmittelbar vor Kriegsbeginn war Picasso zunächst von Paris aus nach Südfrankreich geflohen, kehrte im August 1940 aber in die von den Deutschen besetzte Hauptstadt zurück und blieb in seinem Pariser Atelier.

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SO 26.4. 16 – 17 Uhr
K20
Sammlungsführung
K20 Sammlung

Zu den Meisterwerken der westlichen Avantgarden gehören im K20 ausgewählte Arbeiten von Künstlerinnen. Die in Lissabon geborene und in Paris lebende Maria Helena Vieira da Silva (1908-1992) ist eine der prominenten europäischen Positionen der Nachkriegsmalerei. Trotz ihres weitgehend abstrakten Herangehens beharrte sie auf der Beibehaltung gegenständlicher Elemente. Vieira da Silvas zentrales Thema waren Bahnhöfe, Metrostationen und Bibliotheken – labyrinthische Orte voller Widersprüche und gestörter Perspektiven. „Le métro aérien“ – Hochbahn – zeigt eine solche von rätselhaften Strukturen geprägte menschenleere Stadtlandschaft. Das Bild war 1962 die erste Erwerbung der kurz zuvor gegründeten Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen.

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SO 26.4. 16 – 17 Uhr
K21
Ausstellungsführung
I’M NOT A NICE GIRL!

Die Ausstellung in der Bel Etage und dem Dorothee und Konrad Fischer Archiv zeigt Arbeiten von vier Konzeptkünstlerinnen der ersten Generation: Eleanor Antin, Lee Lozano, Adrian Piper und Mierle Laderman Ukeles. Sie verhandeln in ihrem Werk bis heute relevante sozialpolitische und feministische Themen wie Institutionskritik, Rassismus, Identitäts- und Genderpolitiken, aber ebenso ökologisch aktivistische Anliegen.

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DI 28.4. 16.30 – 17.30 Uhr
K21
Ausstellungsführung
I’M NOT A NICE GIRL!

Die Ausstellung in der Bel Etage und dem Dorothee und Konrad Fischer Archiv zeigt Arbeiten von vier Konzeptkünstlerinnen der ersten Generation: Eleanor Antin, Lee Lozano, Adrian Piper und Mierle Laderman Ukeles. Sie verhandeln in ihrem Werk bis heute relevante sozialpolitische und feministische Themen wie Institutionskritik, Rassismus, Identitäts- und Genderpolitiken, aber ebenso ökologisch aktivistische Anliegen.

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DO 30.4. 16.30 – 17.30 Uhr
K20
Ausstellungsführung
Pablo Picasso. Kriegsjahre

Die Ausstellung "Pablo Picasso. Kriegsjahre 1939 bis 1945" im K20 erzählt mit Gemälden, Skulpturen, Zeichnungen und Zeitdokumenten aus den Jahren 1939 bis 1945 von dem Menschen Pablo Picasso während des Zweiten Weltkriegs und den Widersprüchen des Alltags in diesen Zeiten. Unmittelbar vor Kriegsbeginn war Picasso zunächst von Paris aus nach Südfrankreich geflohen, kehrte im August 1940 aber in die von den Deutschen besetzte Hauptstadt zurück und blieb in seinem Pariser Atelier.

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Mai

FR 1.5. 15 – 16 Uhr
K20
Ausstellungsführung
Pablo Picasso. Kriegsjahre

Die Ausstellung "Pablo Picasso. Kriegsjahre 1939 bis 1945" im K20 erzählt mit Gemälden, Skulpturen, Zeichnungen und Zeitdokumenten aus den Jahren 1939 bis 1945 von dem Menschen Pablo Picasso während des Zweiten Weltkriegs und den Widersprüchen des Alltags in diesen Zeiten. Unmittelbar vor Kriegsbeginn war Picasso zunächst von Paris aus nach Südfrankreich geflohen, kehrte im August 1940 aber in die von den Deutschen besetzte Hauptstadt zurück und blieb in seinem Pariser Atelier.

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FR 1.5. 16 – 17 Uhr
K20
Sammlungsführung
K20 Sammlung

Zu den Meisterwerken der westlichen Avantgarden gehören im K20 ausgewählte Arbeiten von Künstlerinnen. Die in Lissabon geborene und in Paris lebende Maria Helena Vieira da Silva (1908-1992) ist eine der prominenten europäischen Positionen der Nachkriegsmalerei. Trotz ihres weitgehend abstrakten Herangehens beharrte sie auf der Beibehaltung gegenständlicher Elemente. Vieira da Silvas zentrales Thema waren Bahnhöfe, Metrostationen und Bibliotheken – labyrinthische Orte voller Widersprüche und gestörter Perspektiven. „Le métro aérien“ – Hochbahn – zeigt eine solche von rätselhaften Strukturen geprägte menschenleere Stadtlandschaft. Das Bild war 1962 die erste Erwerbung der kurz zuvor gegründeten Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen.

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FR 1.5. 16 – 17 Uhr
K21
Sammlungsführung
K21 Sammlung

Die Führung nimmt ausgewählte Werke der Sammlung im K21 und Tomás Saracenos Netzinstallation „in orbit“ in den Blick.

Das Betreten des Netzes ist (außer für Kinder unter 12 Jahren) bei entsprechender Verfügbarkeit im Anschluss an die Führung möglich.


 
Aktuelle Informationen

Bitte beachten Sie, dass in unregelmäßigen Abständen technische Wartungsarbeiten an der komplexen Konstruktion des Kunstwerkes notwendig sind. Während dieser Zeit kann es möglich sein, dass die Installation vorübergehend nicht zu betreten ist.

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SO 3.5. 12 – 14 Uhr
K20

Seit dem Sommer laden wir viermal im Jahr Literaturbegeisterte ein, jeweils 15 Romane, Erzählungen, Comics und Sachbücher auszuwählen, und zwar immer mit einem Blick auf unsere Sammlung, deren Geschichte, die Bilder oder Künstlerinnen und Künstler. Im Rahmen einer Matinée stellen die „Ausleser“ ihre Bücher vor.

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SO 3.5. 15 – 16.30 Uhr
K20

Die Führungen für Kinder ab 5 Jahren widmen sich jeden Sonntag einem anderen Aspekt der Ausstellung.

Die Ausstellung im K20 erzählt mit Gemälden, Skulpturen, Zeichnungen und Zeitdokumenten aus den Jahren 1939 bis 1945 von dem Menschen Pablo Picasso während des Zweiten Weltkriegs und den Widersprüchen des Alltags in diesen Zeiten. Unmittelbar vor Kriegsbeginn war Picasso zunächst von Paris aus nach Südfrankreich geflohen, kehrte im August 1940 aber in die von den Deutschen besetzte Hauptstadt zurück und blieb in seinem Pariser Atelier.

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SO 3.5. 15 – 16 Uhr
K20
Ausstellungsführung
Pablo Picasso. Kriegsjahre

Die Ausstellung "Pablo Picasso. Kriegsjahre 1939 bis 1945" im K20 erzählt mit Gemälden, Skulpturen, Zeichnungen und Zeitdokumenten aus den Jahren 1939 bis 1945 von dem Menschen Pablo Picasso während des Zweiten Weltkriegs und den Widersprüchen des Alltags in diesen Zeiten. Unmittelbar vor Kriegsbeginn war Picasso zunächst von Paris aus nach Südfrankreich geflohen, kehrte im August 1940 aber in die von den Deutschen besetzte Hauptstadt zurück und blieb in seinem Pariser Atelier.

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SO 3.5. 16 – 17 Uhr
K21
Ausstellungsführung
I’M NOT A NICE GIRL!

Die Ausstellung in der Bel Etage und dem Dorothee und Konrad Fischer Archiv zeigt Arbeiten von vier Konzeptkünstlerinnen der ersten Generation: Eleanor Antin, Lee Lozano, Adrian Piper und Mierle Laderman Ukeles. Sie verhandeln in ihrem Werk bis heute relevante sozialpolitische und feministische Themen wie Institutionskritik, Rassismus, Identitäts- und Genderpolitiken, aber ebenso ökologisch aktivistische Anliegen.

Mehr

SO 3.5. 16 – 17 Uhr
K20
Sammlungsführung
K20 Sammlung

Zu den Meisterwerken der westlichen Avantgarden gehören im K20 ausgewählte Arbeiten von Künstlerinnen. Die in Lissabon geborene und in Paris lebende Maria Helena Vieira da Silva (1908-1992) ist eine der prominenten europäischen Positionen der Nachkriegsmalerei. Trotz ihres weitgehend abstrakten Herangehens beharrte sie auf der Beibehaltung gegenständlicher Elemente. Vieira da Silvas zentrales Thema waren Bahnhöfe, Metrostationen und Bibliotheken – labyrinthische Orte voller Widersprüche und gestörter Perspektiven. „Le métro aérien“ – Hochbahn – zeigt eine solche von rätselhaften Strukturen geprägte menschenleere Stadtlandschaft. Das Bild war 1962 die erste Erwerbung der kurz zuvor gegründeten Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen.

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DI 5.5. 16.30 – 17.30 Uhr
K21
Ausstellungsführung
I’M NOT A NICE GIRL!

Die Ausstellung in der Bel Etage und dem Dorothee und Konrad Fischer Archiv zeigt Arbeiten von vier Konzeptkünstlerinnen der ersten Generation: Eleanor Antin, Lee Lozano, Adrian Piper und Mierle Laderman Ukeles. Sie verhandeln in ihrem Werk bis heute relevante sozialpolitische und feministische Themen wie Institutionskritik, Rassismus, Identitäts- und Genderpolitiken, aber ebenso ökologisch aktivistische Anliegen.

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MI 6.5. 18 – 21 Uhr
K20

Am KPMG-Kunstabend sind alle ab 8 Jahren eingeladen, mit der Siebdruckmaschine im K20 zu experimentieren und Plakate und Stoffe mit eigenen Motiven zu bedrucken.

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DO 7.5. 16.30 – 17.30 Uhr
K20
Ausstellungsführung
Pablo Picasso. Kriegsjahre

Die Ausstellung "Pablo Picasso. Kriegsjahre 1939 bis 1945" im K20 erzählt mit Gemälden, Skulpturen, Zeichnungen und Zeitdokumenten aus den Jahren 1939 bis 1945 von dem Menschen Pablo Picasso während des Zweiten Weltkriegs und den Widersprüchen des Alltags in diesen Zeiten. Unmittelbar vor Kriegsbeginn war Picasso zunächst von Paris aus nach Südfrankreich geflohen, kehrte im August 1940 aber in die von den Deutschen besetzte Hauptstadt zurück und blieb in seinem Pariser Atelier.

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FR 8.5. 15.30 – 16.30 Uhr
K20
Familienführung
Pablo Picasso. Kriegsjahre

Diese Ausstellungsführung richtet sich an Kinder und Erwachsene.

Die Ausstellung im K20 erzählt mit Gemälden, Skulpturen, Zeichnungen und Zeitdokumenten aus den Jahren 1939 bis 1945 von dem Menschen Pablo Picasso während des Zweiten Weltkriegs und den Widersprüchen des Alltags in diesen Zeiten. Unmittelbar vor Kriegsbeginn war Picasso zunächst von Paris aus nach Südfrankreich geflohen, kehrte im August 1940 aber in die von den Deutschen besetzte Hauptstadt zurück und blieb in seinem Pariser Atelier.

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SO 10.5. 15 – 16 Uhr
K20
Ausstellungsführung
Pablo Picasso. Kriegsjahre

Die Ausstellung "Pablo Picasso. Kriegsjahre 1939 bis 1945" im K20 erzählt mit Gemälden, Skulpturen, Zeichnungen und Zeitdokumenten aus den Jahren 1939 bis 1945 von dem Menschen Pablo Picasso während des Zweiten Weltkriegs und den Widersprüchen des Alltags in diesen Zeiten. Unmittelbar vor Kriegsbeginn war Picasso zunächst von Paris aus nach Südfrankreich geflohen, kehrte im August 1940 aber in die von den Deutschen besetzte Hauptstadt zurück und blieb in seinem Pariser Atelier.

Mehr

SO 10.5. 15 – 16.30 Uhr
K20

Die Führungen für Kinder ab 5 Jahren widmen sich jeden Sonntag einem anderen Aspekt der Ausstellung.

Die Ausstellung im K20 erzählt mit Gemälden, Skulpturen, Zeichnungen und Zeitdokumenten aus den Jahren 1939 bis 1945 von dem Menschen Pablo Picasso während des Zweiten Weltkriegs und den Widersprüchen des Alltags in diesen Zeiten. Unmittelbar vor Kriegsbeginn war Picasso zunächst von Paris aus nach Südfrankreich geflohen, kehrte im August 1940 aber in die von den Deutschen besetzte Hauptstadt zurück und blieb in seinem Pariser Atelier.

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SO 10.5. 16 – 17 Uhr
K20
Sammlungsführung
K20 Sammlung

Zu den Meisterwerken der westlichen Avantgarden gehören im K20 ausgewählte Arbeiten von Künstlerinnen. Die in Lissabon geborene und in Paris lebende Maria Helena Vieira da Silva (1908-1992) ist eine der prominenten europäischen Positionen der Nachkriegsmalerei. Trotz ihres weitgehend abstrakten Herangehens beharrte sie auf der Beibehaltung gegenständlicher Elemente. Vieira da Silvas zentrales Thema waren Bahnhöfe, Metrostationen und Bibliotheken – labyrinthische Orte voller Widersprüche und gestörter Perspektiven. „Le métro aérien“ – Hochbahn – zeigt eine solche von rätselhaften Strukturen geprägte menschenleere Stadtlandschaft. Das Bild war 1962 die erste Erwerbung der kurz zuvor gegründeten Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen.

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SO 10.5. 16 – 17 Uhr
K21
Sammlungsführung
K21 Sammlung

Die Führung nimmt ausgewählte Werke der Sammlung im K21 und Tomás Saracenos Netzinstallation „in orbit“ in den Blick.

Das Betreten des Netzes ist (außer für Kinder unter 12 Jahren) bei entsprechender Verfügbarkeit im Anschluss an die Führung möglich.


 
Aktuelle Informationen

Bitte beachten Sie, dass in unregelmäßigen Abständen technische Wartungsarbeiten an der komplexen Konstruktion des Kunstwerkes notwendig sind. Während dieser Zeit kann es möglich sein, dass die Installation vorübergehend nicht zu betreten ist.

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Zweimal im Monat erkunden wir, die Mitglieder des Klubs, die Kunstsammlung und werden dann selbst kreativ: Außergewöhnliche Räume, Gemälde, Fotos und Videos nehmen uns mit in eine andere Welt und inspirieren uns in unserer eigenen kreativen Arbeit. Eine Liste der Themen wird zugeschickt.

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DO 14.5. 16.30 – 17.30 Uhr
K20
Ausstellungsführung
Pablo Picasso. Kriegsjahre

Die Ausstellung "Pablo Picasso. Kriegsjahre 1939 bis 1945" im K20 erzählt mit Gemälden, Skulpturen, Zeichnungen und Zeitdokumenten aus den Jahren 1939 bis 1945 von dem Menschen Pablo Picasso während des Zweiten Weltkriegs und den Widersprüchen des Alltags in diesen Zeiten. Unmittelbar vor Kriegsbeginn war Picasso zunächst von Paris aus nach Südfrankreich geflohen, kehrte im August 1940 aber in die von den Deutschen besetzte Hauptstadt zurück und blieb in seinem Pariser Atelier.

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SO 17.5. 12 – 13.30 Uhr
K20
Ausstellungsrundgang mit Diskussion
Pablo Picasso. Kriegsjahre

Die Ausstellung im K20 erzählt mit Gemälden, Skulpturen, Zeichnungen und Zeitdokumenten aus den Jahren 1939 bis 1945 von dem Menschen Pablo Picasso während des Zweiten Weltkriegs und den Widersprüchen des Alltags in diesen Zeiten. Unmittelbar vor Kriegsbeginn war Picasso zunächst von Paris aus nach Südfrankreich geflohen, kehrte im August 1940 aber in die von den Deutschen besetzte Hauptstadt zurück und blieb in seinem Pariser Atelier.

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SO 17.5. 15 – 16 Uhr
K20
Ausstellungsführung
Pablo Picasso. Kriegsjahre

Die Ausstellung "Pablo Picasso. Kriegsjahre 1939 bis 1945" im K20 erzählt mit Gemälden, Skulpturen, Zeichnungen und Zeitdokumenten aus den Jahren 1939 bis 1945 von dem Menschen Pablo Picasso während des Zweiten Weltkriegs und den Widersprüchen des Alltags in diesen Zeiten. Unmittelbar vor Kriegsbeginn war Picasso zunächst von Paris aus nach Südfrankreich geflohen, kehrte im August 1940 aber in die von den Deutschen besetzte Hauptstadt zurück und blieb in seinem Pariser Atelier.

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SO 17.5. 15 – 16.30 Uhr
K20

Die Führungen für Kinder ab 5 Jahren widmen sich jeden Sonntag einem anderen Aspekt der Ausstellung.

Die Ausstellung im K20 erzählt mit Gemälden, Skulpturen, Zeichnungen und Zeitdokumenten aus den Jahren 1939 bis 1945 von dem Menschen Pablo Picasso während des Zweiten Weltkriegs und den Widersprüchen des Alltags in diesen Zeiten. Unmittelbar vor Kriegsbeginn war Picasso zunächst von Paris aus nach Südfrankreich geflohen, kehrte im August 1940 aber in die von den Deutschen besetzte Hauptstadt zurück und blieb in seinem Pariser Atelier.

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SO 17.5. 16 – 17 Uhr
K20
Sammlungsführung
K20 Sammlung

Zu den Meisterwerken der westlichen Avantgarden gehören im K20 ausgewählte Arbeiten von Künstlerinnen. Die in Lissabon geborene und in Paris lebende Maria Helena Vieira da Silva (1908-1992) ist eine der prominenten europäischen Positionen der Nachkriegsmalerei. Trotz ihres weitgehend abstrakten Herangehens beharrte sie auf der Beibehaltung gegenständlicher Elemente. Vieira da Silvas zentrales Thema waren Bahnhöfe, Metrostationen und Bibliotheken – labyrinthische Orte voller Widersprüche und gestörter Perspektiven. „Le métro aérien“ – Hochbahn – zeigt eine solche von rätselhaften Strukturen geprägte menschenleere Stadtlandschaft. Das Bild war 1962 die erste Erwerbung der kurz zuvor gegründeten Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen.

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SO 17.5. 16 – 17 Uhr
K21
Ausstellungsführung
I’M NOT A NICE GIRL!

Die Ausstellung in der Bel Etage und dem Dorothee und Konrad Fischer Archiv zeigt Arbeiten von vier Konzeptkünstlerinnen der ersten Generation: Eleanor Antin, Lee Lozano, Adrian Piper und Mierle Laderman Ukeles. Sie verhandeln in ihrem Werk bis heute relevante sozialpolitische und feministische Themen wie Institutionskritik, Rassismus, Identitäts- und Genderpolitiken, aber ebenso ökologisch aktivistische Anliegen.

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DO 21.5. 15 – 16 Uhr
K20
Ausstellungsführung
Pablo Picasso. Kriegsjahre

Die Ausstellung "Pablo Picasso. Kriegsjahre 1939 bis 1945" im K20 erzählt mit Gemälden, Skulpturen, Zeichnungen und Zeitdokumenten aus den Jahren 1939 bis 1945 von dem Menschen Pablo Picasso während des Zweiten Weltkriegs und den Widersprüchen des Alltags in diesen Zeiten. Unmittelbar vor Kriegsbeginn war Picasso zunächst von Paris aus nach Südfrankreich geflohen, kehrte im August 1940 aber in die von den Deutschen besetzte Hauptstadt zurück und blieb in seinem Pariser Atelier.

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DO 21.5. 16 – 17 Uhr
K20
Sammlungsführung
K20 Sammlung

Zu den Meisterwerken der westlichen Avantgarden gehören im K20 ausgewählte Arbeiten von Künstlerinnen. Die in Lissabon geborene und in Paris lebende Maria Helena Vieira da Silva (1908-1992) ist eine der prominenten europäischen Positionen der Nachkriegsmalerei. Trotz ihres weitgehend abstrakten Herangehens beharrte sie auf der Beibehaltung gegenständlicher Elemente. Vieira da Silvas zentrales Thema waren Bahnhöfe, Metrostationen und Bibliotheken – labyrinthische Orte voller Widersprüche und gestörter Perspektiven. „Le métro aérien“ – Hochbahn – zeigt eine solche von rätselhaften Strukturen geprägte menschenleere Stadtlandschaft. Das Bild war 1962 die erste Erwerbung der kurz zuvor gegründeten Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen.

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DO 21.5. 16 – 17 Uhr
K21
Sammlungsführung
K21 Sammlung

Die Führung nimmt ausgewählte Werke der Sammlung im K21 und Tomás Saracenos Netzinstallation „in orbit“ in den Blick.

Das Betreten des Netzes ist (außer für Kinder unter 12 Jahren) bei entsprechender Verfügbarkeit im Anschluss an die Führung möglich.


 
Aktuelle Informationen

Bitte beachten Sie, dass in unregelmäßigen Abständen technische Wartungsarbeiten an der komplexen Konstruktion des Kunstwerkes notwendig sind. Während dieser Zeit kann es möglich sein, dass die Installation vorübergehend nicht zu betreten ist.

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SO 24.5. 15 – 16 Uhr
K20
Ausstellungsführung
Pablo Picasso. Kriegsjahre

Die Ausstellung "Pablo Picasso. Kriegsjahre 1939 bis 1945" im K20 erzählt mit Gemälden, Skulpturen, Zeichnungen und Zeitdokumenten aus den Jahren 1939 bis 1945 von dem Menschen Pablo Picasso während des Zweiten Weltkriegs und den Widersprüchen des Alltags in diesen Zeiten. Unmittelbar vor Kriegsbeginn war Picasso zunächst von Paris aus nach Südfrankreich geflohen, kehrte im August 1940 aber in die von den Deutschen besetzte Hauptstadt zurück und blieb in seinem Pariser Atelier.

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SO 24.5. 15 – 16.30 Uhr
K20

Die Führungen für Kinder ab 5 Jahren widmen sich jeden Sonntag einem anderen Aspekt der Ausstellung.

Die Ausstellung im K20 erzählt mit Gemälden, Skulpturen, Zeichnungen und Zeitdokumenten aus den Jahren 1939 bis 1945 von dem Menschen Pablo Picasso während des Zweiten Weltkriegs und den Widersprüchen des Alltags in diesen Zeiten. Unmittelbar vor Kriegsbeginn war Picasso zunächst von Paris aus nach Südfrankreich geflohen, kehrte im August 1940 aber in die von den Deutschen besetzte Hauptstadt zurück und blieb in seinem Pariser Atelier.

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SO 24.5. 16 – 17 Uhr
K20
Sammlungsführung
K20 Sammlung

Zu den Meisterwerken der westlichen Avantgarden gehören im K20 ausgewählte Arbeiten von Künstlerinnen. Die in Lissabon geborene und in Paris lebende Maria Helena Vieira da Silva (1908-1992) ist eine der prominenten europäischen Positionen der Nachkriegsmalerei. Trotz ihres weitgehend abstrakten Herangehens beharrte sie auf der Beibehaltung gegenständlicher Elemente. Vieira da Silvas zentrales Thema waren Bahnhöfe, Metrostationen und Bibliotheken – labyrinthische Orte voller Widersprüche und gestörter Perspektiven. „Le métro aérien“ – Hochbahn – zeigt eine solche von rätselhaften Strukturen geprägte menschenleere Stadtlandschaft. Das Bild war 1962 die erste Erwerbung der kurz zuvor gegründeten Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen.

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SO 24.5. 16 – 17 Uhr
K21
Sammlungsführung
K21 Sammlung

Die Führung nimmt ausgewählte Werke der Sammlung im K21 und Tomás Saracenos Netzinstallation „in orbit“ in den Blick.

Das Betreten des Netzes ist (außer für Kinder unter 12 Jahren) bei entsprechender Verfügbarkeit im Anschluss an die Führung möglich.


 
Aktuelle Informationen

Bitte beachten Sie, dass in unregelmäßigen Abständen technische Wartungsarbeiten an der komplexen Konstruktion des Kunstwerkes notwendig sind. Während dieser Zeit kann es möglich sein, dass die Installation vorübergehend nicht zu betreten ist.

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Zweimal im Monat erkunden wir, die Mitglieder des Klubs, die Kunstsammlung und werden dann selbst kreativ: Außergewöhnliche Räume, Gemälde, Fotos und Videos nehmen uns mit in eine andere Welt und inspirieren uns in unserer eigenen kreativen Arbeit. Eine Liste der Themen wird zugeschickt.

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DO 28.5. 16.30 – 17.30 Uhr
K20
Führung mit dem Ausstellungsteam
Pablo Picasso. Kriegsjahre

Dieser Rundgang mit dem Ausstellungsteam gibt einen vertiefenden Einblick:
Die Ausstellung "Pablo Picasso. Kriegsjahre 1939 bis 1945" im K20 erzählt mit Gemälden, Skulpturen, Zeichnungen und Zeitdokumenten aus den Jahren 1939 bis 1945 von dem Menschen Pablo Picasso während des Zweiten Weltkriegs und den Widersprüchen des Alltags in diesen Zeiten. Unmittelbar vor Kriegsbeginn war Picasso zunächst von Paris aus nach Südfrankreich geflohen, kehrte im August 1940 aber in die von den Deutschen besetzte Hauptstadt zurück und blieb in seinem Pariser Atelier.

 

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DO 28.5. 16.30 – 17.30 Uhr
K20
Ausstellungsführung
Pablo Picasso. Kriegsjahre

Die Ausstellung "Pablo Picasso. Kriegsjahre 1939 bis 1945" im K20 erzählt mit Gemälden, Skulpturen, Zeichnungen und Zeitdokumenten aus den Jahren 1939 bis 1945 von dem Menschen Pablo Picasso während des Zweiten Weltkriegs und den Widersprüchen des Alltags in diesen Zeiten. Unmittelbar vor Kriegsbeginn war Picasso zunächst von Paris aus nach Südfrankreich geflohen, kehrte im August 1940 aber in die von den Deutschen besetzte Hauptstadt zurück und blieb in seinem Pariser Atelier.

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SO 31.5. 15 – 16.30 Uhr
K20

Die Führungen für Kinder ab 5 Jahren widmen sich jeden Sonntag einem anderen Aspekt der Ausstellung.

Die Ausstellung im K20 erzählt mit Gemälden, Skulpturen, Zeichnungen und Zeitdokumenten aus den Jahren 1939 bis 1945 von dem Menschen Pablo Picasso während des Zweiten Weltkriegs und den Widersprüchen des Alltags in diesen Zeiten. Unmittelbar vor Kriegsbeginn war Picasso zunächst von Paris aus nach Südfrankreich geflohen, kehrte im August 1940 aber in die von den Deutschen besetzte Hauptstadt zurück und blieb in seinem Pariser Atelier.

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SO 31.5. 15 – 16 Uhr
K20
Ausstellungsführung
Pablo Picasso. Kriegsjahre

Die Ausstellung "Pablo Picasso. Kriegsjahre 1939 bis 1945" im K20 erzählt mit Gemälden, Skulpturen, Zeichnungen und Zeitdokumenten aus den Jahren 1939 bis 1945 von dem Menschen Pablo Picasso während des Zweiten Weltkriegs und den Widersprüchen des Alltags in diesen Zeiten. Unmittelbar vor Kriegsbeginn war Picasso zunächst von Paris aus nach Südfrankreich geflohen, kehrte im August 1940 aber in die von den Deutschen besetzte Hauptstadt zurück und blieb in seinem Pariser Atelier.

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SO 31.5. 16 – 17 Uhr
K20
Sammlungsführung
K20 Sammlung

Zu den Meisterwerken der westlichen Avantgarden gehören im K20 ausgewählte Arbeiten von Künstlerinnen. Die in Lissabon geborene und in Paris lebende Maria Helena Vieira da Silva (1908-1992) ist eine der prominenten europäischen Positionen der Nachkriegsmalerei. Trotz ihres weitgehend abstrakten Herangehens beharrte sie auf der Beibehaltung gegenständlicher Elemente. Vieira da Silvas zentrales Thema waren Bahnhöfe, Metrostationen und Bibliotheken – labyrinthische Orte voller Widersprüche und gestörter Perspektiven. „Le métro aérien“ – Hochbahn – zeigt eine solche von rätselhaften Strukturen geprägte menschenleere Stadtlandschaft. Das Bild war 1962 die erste Erwerbung der kurz zuvor gegründeten Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen.

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SO 31.5. 16 – 17 Uhr
K21
Sammlungsführung
K21 Sammlung

Die Führung nimmt ausgewählte Werke der Sammlung im K21 und Tomás Saracenos Netzinstallation „in orbit“ in den Blick.

Das Betreten des Netzes ist (außer für Kinder unter 12 Jahren) bei entsprechender Verfügbarkeit im Anschluss an die Führung möglich.


 
Aktuelle Informationen

Bitte beachten Sie, dass in unregelmäßigen Abständen technische Wartungsarbeiten an der komplexen Konstruktion des Kunstwerkes notwendig sind. Während dieser Zeit kann es möglich sein, dass die Installation vorübergehend nicht zu betreten ist.

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Juni

MO 1.6. 15 – 16 Uhr
K20
Ausstellungsführung
Pablo Picasso. Kriegsjahre

Die Ausstellung "Pablo Picasso. Kriegsjahre 1939 bis 1945" im K20 erzählt mit Gemälden, Skulpturen, Zeichnungen und Zeitdokumenten aus den Jahren 1939 bis 1945 von dem Menschen Pablo Picasso während des Zweiten Weltkriegs und den Widersprüchen des Alltags in diesen Zeiten. Unmittelbar vor Kriegsbeginn war Picasso zunächst von Paris aus nach Südfrankreich geflohen, kehrte im August 1940 aber in die von den Deutschen besetzte Hauptstadt zurück und blieb in seinem Pariser Atelier.

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MO 1.6. 16 – 17 Uhr
K20
Sammlungsführung
K20 Sammlung

Zu den Meisterwerken der westlichen Avantgarden gehören im K20 ausgewählte Arbeiten von Künstlerinnen. Die in Lissabon geborene und in Paris lebende Maria Helena Vieira da Silva (1908-1992) ist eine der prominenten europäischen Positionen der Nachkriegsmalerei. Trotz ihres weitgehend abstrakten Herangehens beharrte sie auf der Beibehaltung gegenständlicher Elemente. Vieira da Silvas zentrales Thema waren Bahnhöfe, Metrostationen und Bibliotheken – labyrinthische Orte voller Widersprüche und gestörter Perspektiven. „Le métro aérien“ – Hochbahn – zeigt eine solche von rätselhaften Strukturen geprägte menschenleere Stadtlandschaft. Das Bild war 1962 die erste Erwerbung der kurz zuvor gegründeten Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen.

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MO 1.6. 16 – 17 Uhr
K21
Sammlungsführung
K21 Sammlung

Die Führung nimmt ausgewählte Werke der Sammlung im K21 und Tomás Saracenos Netzinstallation „in orbit“ in den Blick.

Das Betreten des Netzes ist (außer für Kinder unter 12 Jahren) bei entsprechender Verfügbarkeit im Anschluss an die Führung möglich.


 
Aktuelle Informationen

Bitte beachten Sie, dass in unregelmäßigen Abständen technische Wartungsarbeiten an der komplexen Konstruktion des Kunstwerkes notwendig sind. Während dieser Zeit kann es möglich sein, dass die Installation vorübergehend nicht zu betreten ist.

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MI 3.6. 18 – 21 Uhr
K20

Am KPMG-Kunstabend sind alle ab 8 Jahren eingeladen, mit der Siebdruckmaschine im K20 zu experimentieren und Plakate und Stoffe mit eigenen Motiven zu bedrucken.

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DO 4.6. 16.30 – 16.30 Uhr
K20
Ausstellungsführung
Pablo Picasso. Kriegsjahre

Die Ausstellung "Pablo Picasso. Kriegsjahre 1939 bis 1945" im K20 erzählt mit Gemälden, Skulpturen, Zeichnungen und Zeitdokumenten aus den Jahren 1939 bis 1945 von dem Menschen Pablo Picasso während des Zweiten Weltkriegs und den Widersprüchen des Alltags in diesen Zeiten. Unmittelbar vor Kriegsbeginn war Picasso zunächst von Paris aus nach Südfrankreich geflohen, kehrte im August 1940 aber in die von den Deutschen besetzte Hauptstadt zurück und blieb in seinem Pariser Atelier.

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FR 5.6. 15.30 – 16.30 Uhr
K20
Familienführung
Pablo Picasso. Kriegsjahre

Diese Ausstellungsführung richtet sich an Kinder und Erwachsene.

Die Ausstellung im K20 erzählt mit Gemälden, Skulpturen, Zeichnungen und Zeitdokumenten aus den Jahren 1939 bis 1945 von dem Menschen Pablo Picasso während des Zweiten Weltkriegs und den Widersprüchen des Alltags in diesen Zeiten. Unmittelbar vor Kriegsbeginn war Picasso zunächst von Paris aus nach Südfrankreich geflohen, kehrte im August 1940 aber in die von den Deutschen besetzte Hauptstadt zurück und blieb in seinem Pariser Atelier.

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SO 7.6. 15 – 16.30 Uhr
K20

Die Führungen für Kinder ab 5 Jahren widmen sich jeden Sonntag einem anderen Aspekt der Ausstellung.

Die Ausstellung im K20 erzählt mit Gemälden, Skulpturen, Zeichnungen und Zeitdokumenten aus den Jahren 1939 bis 1945 von dem Menschen Pablo Picasso während des Zweiten Weltkriegs und den Widersprüchen des Alltags in diesen Zeiten. Unmittelbar vor Kriegsbeginn war Picasso zunächst von Paris aus nach Südfrankreich geflohen, kehrte im August 1940 aber in die von den Deutschen besetzte Hauptstadt zurück und blieb in seinem Pariser Atelier.

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SO 7.6. 15 – 16 Uhr
K20
Ausstellungsführung
Pablo Picasso. Kriegsjahre

Die Ausstellung "Pablo Picasso. Kriegsjahre 1939 bis 1945" im K20 erzählt mit Gemälden, Skulpturen, Zeichnungen und Zeitdokumenten aus den Jahren 1939 bis 1945 von dem Menschen Pablo Picasso während des Zweiten Weltkriegs und den Widersprüchen des Alltags in diesen Zeiten. Unmittelbar vor Kriegsbeginn war Picasso zunächst von Paris aus nach Südfrankreich geflohen, kehrte im August 1940 aber in die von den Deutschen besetzte Hauptstadt zurück und blieb in seinem Pariser Atelier.

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SO 7.6. 16 – 17 Uhr
K20
Sammlungsführung
K20 Sammlung

Zu den Meisterwerken der westlichen Avantgarden gehören im K20 ausgewählte Arbeiten von Künstlerinnen. Die in Lissabon geborene und in Paris lebende Maria Helena Vieira da Silva (1908-1992) ist eine der prominenten europäischen Positionen der Nachkriegsmalerei. Trotz ihres weitgehend abstrakten Herangehens beharrte sie auf der Beibehaltung gegenständlicher Elemente. Vieira da Silvas zentrales Thema waren Bahnhöfe, Metrostationen und Bibliotheken – labyrinthische Orte voller Widersprüche und gestörter Perspektiven. „Le métro aérien“ – Hochbahn – zeigt eine solche von rätselhaften Strukturen geprägte menschenleere Stadtlandschaft. Das Bild war 1962 die erste Erwerbung der kurz zuvor gegründeten Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen.

Mehr

SO 7.6. 16 – 17 Uhr
K21
Sammlungsführung
K21 Sammlung

Die Führung nimmt ausgewählte Werke der Sammlung im K21 und Tomás Saracenos Netzinstallation „in orbit“ in den Blick.

Das Betreten des Netzes ist (außer für Kinder unter 12 Jahren) bei entsprechender Verfügbarkeit im Anschluss an die Führung möglich.


 
Aktuelle Informationen

Bitte beachten Sie, dass in unregelmäßigen Abständen technische Wartungsarbeiten an der komplexen Konstruktion des Kunstwerkes notwendig sind. Während dieser Zeit kann es möglich sein, dass die Installation vorübergehend nicht zu betreten ist.

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DO 11.6. 15 – 16 Uhr
K20
Ausstellungsführung
Pablo Picasso. Kriegsjahre

Die Ausstellung "Pablo Picasso. Kriegsjahre 1939 bis 1945" im K20 erzählt mit Gemälden, Skulpturen, Zeichnungen und Zeitdokumenten aus den Jahren 1939 bis 1945 von dem Menschen Pablo Picasso während des Zweiten Weltkriegs und den Widersprüchen des Alltags in diesen Zeiten. Unmittelbar vor Kriegsbeginn war Picasso zunächst von Paris aus nach Südfrankreich geflohen, kehrte im August 1940 aber in die von den Deutschen besetzte Hauptstadt zurück und blieb in seinem Pariser Atelier.

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DO 11.6. 16 – 17 Uhr
K21
Sammlungsführung
K21 Sammlung

Die Führung nimmt ausgewählte Werke der Sammlung im K21 und Tomás Saracenos Netzinstallation „in orbit“ in den Blick.

Das Betreten des Netzes ist (außer für Kinder unter 12 Jahren) bei entsprechender Verfügbarkeit im Anschluss an die Führung möglich.


 
Aktuelle Informationen

Bitte beachten Sie, dass in unregelmäßigen Abständen technische Wartungsarbeiten an der komplexen Konstruktion des Kunstwerkes notwendig sind. Während dieser Zeit kann es möglich sein, dass die Installation vorübergehend nicht zu betreten ist.

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DO 11.6. 16 – 17 Uhr
K20
Sammlungsführung
K20 Sammlung

Zu den Meisterwerken der westlichen Avantgarden gehören im K20 ausgewählte Arbeiten von Künstlerinnen. Die in Lissabon geborene und in Paris lebende Maria Helena Vieira da Silva (1908-1992) ist eine der prominenten europäischen Positionen der Nachkriegsmalerei. Trotz ihres weitgehend abstrakten Herangehens beharrte sie auf der Beibehaltung gegenständlicher Elemente. Vieira da Silvas zentrales Thema waren Bahnhöfe, Metrostationen und Bibliotheken – labyrinthische Orte voller Widersprüche und gestörter Perspektiven. „Le métro aérien“ – Hochbahn – zeigt eine solche von rätselhaften Strukturen geprägte menschenleere Stadtlandschaft. Das Bild war 1962 die erste Erwerbung der kurz zuvor gegründeten Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen.

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SO 14.6. 15 – 16 Uhr
K20
Ausstellungsführung
Pablo Picasso. Kriegsjahre

Die Ausstellung "Pablo Picasso. Kriegsjahre 1939 bis 1945" im K20 erzählt mit Gemälden, Skulpturen, Zeichnungen und Zeitdokumenten aus den Jahren 1939 bis 1945 von dem Menschen Pablo Picasso während des Zweiten Weltkriegs und den Widersprüchen des Alltags in diesen Zeiten. Unmittelbar vor Kriegsbeginn war Picasso zunächst von Paris aus nach Südfrankreich geflohen, kehrte im August 1940 aber in die von den Deutschen besetzte Hauptstadt zurück und blieb in seinem Pariser Atelier.

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SO 14.6. 15 – 16.30 Uhr
K20

Die Führungen für Kinder ab 5 Jahren widmen sich jeden Sonntag einem anderen Aspekt der Ausstellung.

Die Ausstellung im K20 erzählt mit Gemälden, Skulpturen, Zeichnungen und Zeitdokumenten aus den Jahren 1939 bis 1945 von dem Menschen Pablo Picasso während des Zweiten Weltkriegs und den Widersprüchen des Alltags in diesen Zeiten. Unmittelbar vor Kriegsbeginn war Picasso zunächst von Paris aus nach Südfrankreich geflohen, kehrte im August 1940 aber in die von den Deutschen besetzte Hauptstadt zurück und blieb in seinem Pariser Atelier.

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SO 14.6. 16 – 17 Uhr
K21
Sammlungsführung
K21 Sammlung

Die Führung nimmt ausgewählte Werke der Sammlung im K21 und Tomás Saracenos Netzinstallation „in orbit“ in den Blick.

Das Betreten des Netzes ist (außer für Kinder unter 12 Jahren) bei entsprechender Verfügbarkeit im Anschluss an die Führung möglich.


 
Aktuelle Informationen

Bitte beachten Sie, dass in unregelmäßigen Abständen technische Wartungsarbeiten an der komplexen Konstruktion des Kunstwerkes notwendig sind. Während dieser Zeit kann es möglich sein, dass die Installation vorübergehend nicht zu betreten ist.

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SO 14.6. 16 – 17 Uhr
K20
Sammlungsführung
K20 Sammlung

Zu den Meisterwerken der westlichen Avantgarden gehören im K20 ausgewählte Arbeiten von Künstlerinnen. Die in Lissabon geborene und in Paris lebende Maria Helena Vieira da Silva (1908-1992) ist eine der prominenten europäischen Positionen der Nachkriegsmalerei. Trotz ihres weitgehend abstrakten Herangehens beharrte sie auf der Beibehaltung gegenständlicher Elemente. Vieira da Silvas zentrales Thema waren Bahnhöfe, Metrostationen und Bibliotheken – labyrinthische Orte voller Widersprüche und gestörter Perspektiven. „Le métro aérien“ – Hochbahn – zeigt eine solche von rätselhaften Strukturen geprägte menschenleere Stadtlandschaft. Das Bild war 1962 die erste Erwerbung der kurz zuvor gegründeten Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen.

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SO 21.6. 16 – 17 Uhr
K21
Sammlungsführung
K21 Sammlung

Die Führung nimmt ausgewählte Werke der Sammlung im K21 und Tomás Saracenos Netzinstallation „in orbit“ in den Blick.

Das Betreten des Netzes ist (außer für Kinder unter 12 Jahren) bei entsprechender Verfügbarkeit im Anschluss an die Führung möglich.


 
Aktuelle Informationen

Bitte beachten Sie, dass in unregelmäßigen Abständen technische Wartungsarbeiten an der komplexen Konstruktion des Kunstwerkes notwendig sind. Während dieser Zeit kann es möglich sein, dass die Installation vorübergehend nicht zu betreten ist.

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SO 21.6. 16 – 17 Uhr
K20
Sammlungsführung
K20 Sammlung

Zu den Meisterwerken der westlichen Avantgarden gehören im K20 ausgewählte Arbeiten von Künstlerinnen. Die in Lissabon geborene und in Paris lebende Maria Helena Vieira da Silva (1908-1992) ist eine der prominenten europäischen Positionen der Nachkriegsmalerei. Trotz ihres weitgehend abstrakten Herangehens beharrte sie auf der Beibehaltung gegenständlicher Elemente. Vieira da Silvas zentrales Thema waren Bahnhöfe, Metrostationen und Bibliotheken – labyrinthische Orte voller Widersprüche und gestörter Perspektiven. „Le métro aérien“ – Hochbahn – zeigt eine solche von rätselhaften Strukturen geprägte menschenleere Stadtlandschaft. Das Bild war 1962 die erste Erwerbung der kurz zuvor gegründeten Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen.

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SO 28.6. 16 – 17 Uhr
K21
Sammlungsführung
K21 Sammlung

Die Führung nimmt ausgewählte Werke der Sammlung im K21 und Tomás Saracenos Netzinstallation „in orbit“ in den Blick.

Das Betreten des Netzes ist (außer für Kinder unter 12 Jahren) bei entsprechender Verfügbarkeit im Anschluss an die Führung möglich.


 
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Bitte beachten Sie, dass in unregelmäßigen Abständen technische Wartungsarbeiten an der komplexen Konstruktion des Kunstwerkes notwendig sind. Während dieser Zeit kann es möglich sein, dass die Installation vorübergehend nicht zu betreten ist.

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SO 28.6. 16 – 17 Uhr
K20
Sammlungsführung
K20 Sammlung

Zu den Meisterwerken der westlichen Avantgarden gehören im K20 ausgewählte Arbeiten von Künstlerinnen. Die in Lissabon geborene und in Paris lebende Maria Helena Vieira da Silva (1908-1992) ist eine der prominenten europäischen Positionen der Nachkriegsmalerei. Trotz ihres weitgehend abstrakten Herangehens beharrte sie auf der Beibehaltung gegenständlicher Elemente. Vieira da Silvas zentrales Thema waren Bahnhöfe, Metrostationen und Bibliotheken – labyrinthische Orte voller Widersprüche und gestörter Perspektiven. „Le métro aérien“ – Hochbahn – zeigt eine solche von rätselhaften Strukturen geprägte menschenleere Stadtlandschaft. Das Bild war 1962 die erste Erwerbung der kurz zuvor gegründeten Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen.

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