Kalender
Download aktuelles Quartalsprogramm
Januar
In der Reihe _Open House. Der KPMG-Kunstabend haben K20 und K21 jeden 1. Mittwoch im Monat (außer im Januar am 2. Mittwoch) bei freiem Eintritt bis 22 Uhr geöffnet. An den Abenden wird ein umfangreiches, ebenfalls kostenfreies Programm angeboten. An diesem Abend erwartet Sie außerdem das Neujahrskonzert.
Programm im K20
18 Uhr
Making Of: Queere Moderne mit Kuratorin Isabelle Malz
18 Uhr
Guided Tour in English: Queer Modernism
19 Uhr
Dialogführung mit Mitgliedern des Queeren Beirats
19 Uhr
K20 Sammlungsführung
18 – 21 Uhr
Offener Workshop: Shrink it! Schmuck und Anhänger gestalten mit Schrumpffolie
Programm im K21
18 Uhr
Ausstellungsführungen Grund und Boden
18 Uhr
Guided Tour in English Land and Soil
18 Uhr
K21 Sammlungsführungen
19.30 Uhr
Neujahrskonzert mit Xol Meissner
Klassik trifft Avantgarde: Der in New York lebende Xol Meissner (alias Mauro Hertig) verwandelt das K21 beim Neujahrskonzert in eine geheimnisvolle Soundlandschaft. Mit seiner eindringlichen Baritonstimme und einer Lap-Steel-Gitarre schafft er mitreißende, atmosphärische Arrangements und versetzt das Publikum in eine andere Welt. Freuen Sie sich auf ein in jeder Hinsicht außergewöhnliches Konzert!
Neujahrskonzert mit Xol Meissner
Klassik trifft Avantgarde: Der in New York lebende Xol Meissner (alias Mauro Hertig) verwandelt das K21 beim Neujahrskonzert in eine geheimnisvolle Soundlandschaft. Mit seiner eindringlichen Baritonstimme und einer Lap-Steel-Gitarre schafft er mitreißende, atmosphärische Arrangements und versetzt das Publikum in eine andere Welt. Freuen Sie sich auf ein in jeder Hinsicht außergewöhnliches Konzert!
An folgenden Donnerstagen wird das Kleine Studio zum Treffpunkt für Kinder und ihre erwachsene Begleitung.
Als Museumsmäuse gehen die Kinder auf Entdeckungsreise durch das K21.
Mit Künstlerin Nura Afnan-Samandari
Du willst Kunst nicht nur anschauen, sondern selbst aktiv werden? Inspiriert von Kunstwerken im K21 öffnen wir einen kreativen Raum für dich – zum Austauschen, Ausprobieren und künstlerischen Gestalten. Folge deinen kreativen Impulsen, treffe Künstler*innen und blicke hinter die Kulissen.
Teilnahme kostenfrei, Anmeldung erforderlich
Mit Künstler*in Markus Henschler und Jacqueline Est, wissenschaftliche Volontärin der Abteilung Bildung
Die Fotografin Rebecca Racine Ramershoven hinterfragt in ihren Arbeiten den weißen Blick auf Schwarze Menschen. Ihre Porträts sind Darstellungen selbstbestimmter und selbstbewusster Personen und bilden zusammen mit vielfältigen Fotografien aus der Ausstellung Queere Moderne den Ausgangspunkt des Workshops. Gemeinsam nähern wir uns den Fragen, wie Identität in Bildern entsteht, welche Rolle Zuschreibungen spielen und wie die fotografische Abbildung Macht ausübt. Im praktischen Teil des Workshops gestalten wir unter Anleitung der Künstlerin persönliche fotografische Selbstporträts.
Raus ins Museum! Rein in Deine Sammlung
Anlässlich der Ausstellung „Grund und Boden“ wird AA Bronson sich öffentlich für die Taten seines Urgroßvaters in der Kolonialgeschichte Kanadas entschuldigen. John William Tims diente ab 1883 als erster anglikanischer Missionar im Reservat der Siksika in Kanada. Er verbot Sprache, Essen und Rituale der Siksika und trennte Kinder von ihren Familien und indigener medizinischer Betreuung, selbst nachdem viele durch Diptherie und Tuberkulose starben. Ein Aufstand zwang Tims zur Flucht. Als er später Erzbischof von Calgary wurde, löschte die anglikanische Kirche alle Berichte des Aufstands aus ihren Unterlagen.
Für sein Werk „Eine öffentliche Entschuldigung bei der Siksika-Nation“ recherchierte Bronson mit dem Historiker Ben Miller in Familienarchiven, im Stadtarchiv von Calgary und im Staatsarchiv der Nationalbibliothek in Ottawa. 2019 fand Bronsons erste Entschuldigung in Gegenwart von Älteren der Siksika im Rahmen der Toronto-Biennale statt. Der Text, der sich an der traditionellen Form der Entschuldigung unter indigenen Völkern Kanadas orientiert, erschien mit Archivmaterial und einem Essay Millers als Buch (Mitchell-Innes & Nash, New York, 2020).
Als Beitrag zur Ausstellung „Grund und Boden“, in der es unter anderem um Landnahme und Vertreibung geht, wird Bronson die Entschuldigung ein weiteres Mal aufführen. Im Zentrum steht die Frage, ob und wie es möglich ist, sich für Völkermord zu entschuldigen. Zur Einleitung spricht AA Bronson mit Kolja Reichert, leitender Kurator K21 und Kurator der Ausstellung. Nach der Performance folgt eine Diskussion mit AA Bronson und Ben Miller, moderiert von Karen Archey, Leiterin der Kuratorischen Abteilung der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen.
Zum Künstler AA Bronson:
AA Bronson, 1946 geboren, prägte mit der queeren Künstlergruppe General Idea und dem „FILE Megazine“ die Kunst der 1970er und 1980er Jahre. Berühmt wurde General Ideas Adaption der berühmten LOVE-Skulptur von Robert Indiana, für die sie die Buchstaben durch AIDS ersetzten. Unter dem Eindruck des Todes zahlreicher Freunde durch AIDS, auch seiner zwei General Idea-Gefährten Jorge Pardo und Felix Partz im Jahr 1994, wandte er sich traditionellen Heilpraktiken zu, die er auch in seine Kunst einbindet. Er leitete lange die Künstler*innenbuch-Plattform Printed Matter und gründete 2005 die NY Art Book Fair. Seit 2013 lebt er in Berlin.
Zu Ben Miller:
Ben Miller ist Autor und Historiker. Seine Dissertation „In Search Of Lost Time. Primitivist Homomythopoetics and the Self-Invention of the White Gay Man“ wurde 2024 als beste Disseration an Berliner Hochschulen mit dem Tibertius-Preis ausgezeichnet. Derzeit arbeitet Miller an der ersten Biographie des Modedesigners und Schwulenaktivists Rudi Gernreich. Er ist Mitglied im Vorstand des Schwulen Museums Berlin.
Raus ins Museum! Rein in Deine Sammlung
Freitags haben Erwachsene die Gelegenheit, sich in verschiedenen künstlerischen Techniken wie Zeichnung, Druckgrafik, Malerei und dreidimensionalem Gestalten zu erproben – immer angeregt von den Werken der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, von Etel Adnan bis Andy Warhol. Im Zentrum stehen Experiment, Spaß und Miteinander, Vorkenntnisse sind nicht notwendig, nur Lust auf das Machen! In diesem Quartal widmen wir uns den Künstler*innen der klassischen Moderne in der Sammlungspräsentation.
Mit Künstler Markus Kottmann
Das K21 ist der Ort für zeitgenössische Kunst. In den Werken der Künstler*innen zeigt sich, wie sie die Welt erleben und wie sie neue Ideen und Techniken erproben. Häufig nutzen sie dafür Medien wie Fotografie, Film oder auch Computerspiele. Inspiriert von der Kunst könnt ihr in der offenen Medienwerkstatt mit digitalen Bildmedien experimentieren und eure eigenen Projekte realisieren.
10.1., 24.1.: Pixel-Museum
Hast du schon mal ein Bild im Internet gefunden, das dich sofort fasziniert hat? Wie sähe Malerei aus, wenn sie nicht aus Farbe, sondern aus Pixeln bestünde? Und wie sähe ein Museum aus, das du selbst aus Bildern aus dem Netz erschaffst? Du gehst auf Schatzsuche im Internet und verwandelst gefundene Bilder mit digitalen Tools in eigene Kunstwerke. Aus deiner persönlichen Sammlung entsteht dein eigenes Mini-Museum im analogen Raum – mit allem, was dazugehört: Auswahl, Ordnung, Titel und Geschichten!
Mit Künstlerin Jessica Tille
14.2., 28.2.: Werkstatt für Geräusche und Geschichten
Die offene Medienwerkstatt im Februar kommt diesmal ganz ohne Bilder aus. Mit einfachen Mitteln und seltsamen Instrumenten erfinden wir eigene Sounds und Soundeffekte. Was für Geschichten lassen sich damit erzählen?
Mit Künstlerin Insa Schülting
14.3., 28.3.: Einmal um die Welt
Du wolltest schon immer mal zu Fuß die Welt umrunden? Durch die Technik des Legetrickfilms ist das innerhalb von nur drei Stunden möglich! Als gezeichnete Miniaturfigur hast du die Möglichkeit, deine selbst erschaffenen Landschaften zu entwerfen und zu durchschreiten.
Mit Künstler*in Markus Henschler
25.1. Führung in Deutscher Gebärdensprache zur Ausstellung „Queere Moderne" im K20
Mit Kunstvermittlerin Sigrid Blomen-Radermacher und Gebärdendolmetscherin Antje Kabus
8.2. Führung in Deutscher Gebärdensprache zur K20 Sammlung im K20
Mit Kunstvermittler Roman Poryadin
1.3. Führung in Deutscher Gebärdensprache zur Ausstellung „Grund und Boden" im K21
Mit Kunstvermittlerin Sigrid Blomen-Radermacher und Gebärdendolmetscherin Antje Kabus
Raus ins Museum! Rein in Deine Sammlung
Meisterwerke von Etel Adnan bis Andy Warhol
Neue Blicke auf die Kunstgeschichte: Unter dem Titel „Raus ins Museum! Rein in Deine Sammlung“ zeigt die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen ab 6.7.2024 ihre Sammlung im K20 mit Meistwerken von Etel Adnan bis Andy Warhol in einer umfangreichen Neupräsentation. Der neue Sammlungsrundgang umfasst 20 Räume und zeigt mehr als 180 Kunstwerke, die in den Jahren 1904 bis 2023 entstanden sind. Highlights sind die Neuerwerbungen, die unter der Leitung von Susanne Gaensheimer seit 2017 ins Haus gekommen sind. Zahlreiche Gegenüberstellungen von historischen Werken und Werken von heute laden zur Neubetrachtung von Geschichte wie Gegenwart ein.
Queere Moderne
Im Rahmen der Ausstellung Queere Moderne stellt die Kunsthistorikerin Bigna Guyer Leben und Werk der bedeutenden, aber in der Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts unterrepräsentierten Künstlerin Sonja Sekula (1918 – 1963) vor. Dabei stehen – ausgehend vom ausgestellten Gemälde Silence (1951) – das Ungesagte, das (Ver-)Schweigen in Hinblick auf den kunsthistorischen Kanon, aber auch auf Sekulas eigene Poetik des Schweigens im Fokus.
Du willst Kunst nicht nur anschauen, sondern selbst aktiv werden? Inspiriert von Kunstwerken im K21 öffnen wir einen kreativen Raum für dich – zum Austauschen, Ausprobieren und künstlerischen Gestalten. Folge deinen kreativen Impulsen, treffe Künstler*innen und blicke hinter die Kulissen.
Teilnahme kostenfrei, Anmeldung erforderlich
Mit Künstler*in Markus Henschler und Jacqueline Est, wissenschaftliche Volontärin der Abteilung Bildung
Februar
Bravo Monsieur Vauxcelles! Zeitgenössischer Neofauvismus, dekoloniale Kunstgeschichtsschreibung und die Ausstellung Grund und Boden als philosophischer Parcours indigenen Denkens
In seinem 2024 erschienenen Buch Indigenialität argumentiert der Biologe und Philosoph Andreas Weber, dass die „westliche Zivilisation“ nicht nur indigene Menschen kolonisiert habe, sondern auch das eigene Denken. Wenn wir die Welt wieder zu einem lebensspendenden Ort machen wollen, sollten wir versuchen, von indigenen Sichtweisen zu lernen. Genau das werden wir an diesem Sonntag im K21 tun.
Mit Philosoph und Kunstvermittler Georg Herzberg
Queere Moderne
Familien entdecken die aktuellen Ausstellungen im Museum und werden anschließend im Werkraum selbst kreativ.
In der Reihe _Open House. Der KPMG-Kunstabend haben K20 und K21 jeden 1. Mittwoch im Monat bei freiem Eintritt bis 22 Uhr geöffnet. An den Abenden wird ein umfangreiches, ebenfalls kostenfreies Programm angeboten.
Klingt gut? Dann kommen Sie vorbei – wir freuen uns auf Sie und Ihre Freund*innen!
Programm im K20
18 Uhr
Making Of: Queere Moderne
mit Isabelle Tondre, Kuratorische Assistenz
18 Uhr
Dialogführung mit Mitgliedern des Queeren Beirats
19 Uhr
K20 Sammlungsführung
19 Uhr
tin*stories. Lesung und Gespräch mit Joy Reißner
18 – 21 Uhr
Offener Workshop: Mal dein Gegenüber! Gegenseitige Porträts
Programm im K21
18 Uhr
Making Of: Grund und Boden
mit Kurator Kolja Reichert
18 Uhr
Guided Tour in English: Land and Soil
19 Uhr
Ausstellungsführung Grund und Boden
19 Uhr
K21 Sammlungsführung
18 – 20 Uhr
Offener Workshop: Design aus dem Obstkorb
Queere Moderne
Trans*, inter* und nichtbinäre Menschen gab es schon immer.
In der Ausstellung Queere Moderne werden einige ihrer Geschichten sichtbar. Joy Reißner geht im Sammelband „Trans | inter | nicht-binäre Geschichte(n) seit 1900" ebenfalls auf Spurensuche nach Lebensgeschichten, die berühren, ermutigen und zum Nachdenken anregen. Joy Reißner liest ausgewählte Essays, autobiografische Erzählungen, lyrische Texte und Interviews und kommt darüber ins Gespräch mit Eli Alaimo di Loro aus dem Queeren Beirat.
Teilnahme kostenfrei. Keine Anmeldung erforderlich.
In der Ausstellung Queere Moderne werden mehrere Gemälde des aus Russland über Europa in die USA emigrierten Künstlers Pawel Tchelitchew ausgestellt, in denen Körper obskur werden. In Untitled (Seated Man, Multiple Images), 1927 zerfällt die Figur eines Mannes in zwei Teile, aus denen ein Drittes hervorkommt. In Personage (Figur), 1927 wird eine Figur von einer Fadenkonstruktion überlagert und von aufgebrachtem Material überdeckt.
Der Vortrag lenkt den Blick weg vom Motiv auf die Ästhetik der Arbeiten Tchelitchews. Antje Krause-Wahl legt mit Fokus auf die 1930er Jahre dar, wie Materialien, gemalte Oberflächen aber auch spezifische Perspektivkonstruktionen heteronomative (Körper)Vorstellungen queeren. Darüber hinaus begreift sie sein Schaffen, das auch Buchillustrationen, Bühnenbilder und Kostümentwürfe umfasst, als Teil der leidenschaftlichen sozialen Interaktionen in den Netzwerken des Queeren Modernismus.
Drei Aktionstage laden dazu ein – kritisch, gemeinschaftlich und künstlerisch – zentrale Dimensionen des Zusammenlebens zu erkunden und zu fragen, wie wir Grund und Boden anders denken und gestalten können.
11 – 16.30 Uhr Markt der Möglichkeiten
Lokale Vereine und Initiativen stellen sich vor.
An diesem Tag dabei sind das Bündnis für bezahlbaren Wohnraum Düsseldorf, Mobilitea, Die Friedrichs: Interessengemeinschaft Düsseldorf e.V., XChange - Für eine inklusive Gesellschaft in Düsseldorf, Diakonie Düsseldorf: Bewirk was! u.a.
11 – 16.30 Uhr Kleider- und Sachspenden für obdachlose Menschen
Gut erhaltene Kleidung, Zelte, Fleecedecken, Duschgel und Deo-Roller sind herzlich willkommen.
Eine aktuelle Bedarfsliste gibt es hier.
In Kooperation mit dem Gutenachtbus Düsseldorf
11.30 – 13 Uhr Panel Talk: Dialoglabor Boden-Welten
Ein szenischer Diskurs zwischen Wissenschaft und Kunst mit musikalischer Intervention.
Mit Hannah Schragmann u. a. Moderation: Dirk Böttcher (brand eins)
12 – 16 Uhr Offener Workshop für Kinder und Familien
Achtung Baustelle!
Mit Künstler Johannes
12 – 16 Uhr Offener Workshop für Erwachsene
Hin und weg – oder wie wir die Stadt bewegen
Mit Kawthar El-Qasem, Dozentin für Baukultur, Akademie der Kulturellen Bildung
14 und 15 Uhr Führungen
durch die Ausstellung Grund und Boden
14 – 16 Uhr Spaziergang: Eine Stadt für alle?
Mit Kulturarbeiterin Eva Busch
15 – 17.30 Uhr Workshop für Erwachsene
Dirty Democracies – Boden als Multispeziesgemeinschaft
Ein Workshop von Club Real und Organismendemokratie e. V. mit einem Gastauftritt des Purpurschwefelbakteriums und der Feuerameise
16 Uhr Filmscreening: Soldaten des Lichts
D 2025, 108 Min.
Ein Film von Julian Vogel und Johannes Büttner
Beim Markt der Möglichkeiten stellen sich Vereine und Initiativen aus Düsseldorf und der Region vor. An diesem Tag dabei sind das Bündnis für bezahlbaren Wohnraum Düsseldorf, Mobilitea, Die Friedrichs: Interessengemeinschaft Düsseldorf e.V., XChange - Für eine inklusive Gesellschaft in Düsseldorf, Diakonie Düsseldorf: Bewirk was! u.a.
Wir laden herzlich zum Entdecken, Austausch und Vernetzen ein.
Der gutenachtbus fährt täglich ab 22 Uhr in den Einsatz, um Menschen mit einer ausgestreckten Hand etwas Wärme für die Nacht mitzugeben. Wir verteilen warme Suppen, Gebäcke, Sachspenden & wir helfen mit Gesprächen.
Am 7.2. steht der Gutenachbus vor dem K21 – Sachspenden werden entgegengenommen und Mitarbeiter*innen sprechen über ihre Arbeit.
Die aktuelle Bedarfsliste beinhaltet:
HERREN
Hosen und Jogginghosen (dunkel, S-XL, keine Businesshosen!), T-Shirts, Pullover, Unterhosen, Winterschuhe (Größe 40 und aufwärts), Socken, Winterjacken (gedeckte Farben), Handschuhe
DAMEN
Leggings (S - XXL), Warme Socken
HYGIENEARTIKEL
Deo-Roller, Rasierschaum, Rasierer, Duschgel
- Keine Tampons oder Binden!
ALLGEMEIN
Zelte (vollständig), Isomatten, Schlafsäcke, Woll- und Fleecedecken (KEINE Bettdecken), Süßigkeiten (OHNE Alkohol), Frisches Obst (Äpfel, Bananen, Clementinen o.ä.)
Die hervorgehobenen Bedarfe werden momentan besonders dringend benötigt.
In Kooperation mit dem Gutenachtbus Düsseldorf
(weitere spezielle Spendenanfragen an: gutenachtbus@vision-teilen.org)
Eine riesige Luftaufnahme von Düsseldorf bildet den Ausgangspunkt für eigene Ideen rund um Architektur und Städteplanung. Wie muss eine familienfreundliche Stadt gestaltet sein? Welche Orte fehlen? Wie sehen Häuser aus, die sich Kinder wünschen? Hier sind die Ideen und Visionen kleiner und großer Baumeister*innen gefragt!
Mit Künstler Johannes
Grund und Boden
Die Stadt besteht nicht nur aus dem Gebautem, sondern auch aus dem Raum dazwischen. Hier bewegen sich Menschen und Nicht-Menschen, finden ihre Wege und hinterlassen ihre Spuren. Wie tun Sie das? Was nehmen Sie dabei wahr, was bleibt ungesehen? Was können wir uns gegenseitig zeigen?
In diesem Workshop gestalten Sie als Besucher*innen ein gemeinsames kreatives Mapping mit dem Workshopraum als gemeinsamen Ort, zu dem Sie gekommen sind und von dem aus Sie weitergehen. So entsteht eine Karte, die Außergewöhnliches und Banales sichtbar macht und Neugier weckt. Vielleicht schlagen Sie danach andere Wege ein?
Mit Kawthar El-Qasem, Dozentin für Baukultur, Akademie der Kulturellen Bildung
Eine Erkundung der Nachbarschaft des Ständehauses
Warum ist bezahlbarer Wohnraum ein zentrales Thema der Stadtgesellschaft und wie steht es darum in Düsseldorf? Welche Ansätze gibt es, um die Idee einer Stadt für Alle zu realisieren? Und was gäbe es dabei als Gesellschaft zu gewinnen? Ausgehend von der Ausstellung „Grund und Boden“ im Ständehaus führt der Spaziergang auf eine Erkundung dieser Fragen in die Nachbarschaft bis nach Unterbilk – einem der Stadtteile, in denen die Mieten in den letzten Jahren besonders stark gestiegen sind. Andrea von der Gruppe „Zeit zu bleiben“ gibt hier konkrete Einblicke, was passiert, wenn Wohnraum zur Ware wird, eine „Entmietung“ droht und Menschen dagegen aktiv werden.
Mit Kulturarbeiterin Eva Busch
Grund und Boden
Ein Workshop von Club Real und Organismendemokratie e. V. mit einem Gastauftritt des Purpurschwefelbakteriums und der Feuerameise.
Die Künstler*innengruppe Club Real entwickelt seit 2000 partizipative, ortsspezifische Projekte. Installationen, Eins-zu-Eins-Begegnungen, politische Rollenspiele und partizipative Stadtentwicklungsprojekte laden die Besucher*innen dazu ein, alternative Realitätsentwürfe mitzugestalten. Seit 2018 arbeitet Club Real an dem partizipativen Politikexperiment Organismendemokratie. Gleiche politische Rechte für alle Lebewesen – das ist die radikale Forderung des Projektes, die im Rahmen einzelner Organismendemokratien real umgesetzt wird.
Mit den Künstler*innen Georg Reinhardt und Marianne Ramsay-Sonneck
Ein Film von Julian Vogel und Johannes Büttner
Soldaten des Lichts beleuchtet eine wachsende Szene von Influencern, Life Coaches und selbsternannten Heilern, die Verschwörungserzählungen verbreiten und in enger Verbindung zu Reichsbürgern stehen. Ihre Kundschaft reicht von sogenannten Souveränist*innen und Selbstverwalter*innen, die einen Bruch mit der BRD anstreben und sich durch eigene Ausweispapiere und bürokratische Strukturen legitimieren, bis hin zu Menschen, die schwer körperlich oder psychisch erkrankt sind.
25.1. Führung in Deutscher Gebärdensprache zur Ausstellung „Queere Moderne" im K20
Mit Kunstvermittlerin Sigrid Blomen-Radermacher und Gebärdendolmetscherin Antje Kabus
8.2. Führung in Deutscher Gebärdensprache zur K20 Sammlung im K20
Mit Kunstvermittler Roman Poryadin
1.3. Führung in Deutscher Gebärdensprache zur Ausstellung „Grund und Boden" im K21
Mit Kunstvermittlerin Sigrid Blomen-Radermacher und Gebärdendolmetscherin Antje Kabus
Raus ins Museum! Rein in Deine Sammlung
Meisterwerke von Etel Adnan bis Andy Warhol
Neue Blicke auf die Kunstgeschichte: Unter dem Titel „Raus ins Museum! Rein in Deine Sammlung“ zeigt die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen ab 6.7.2024 ihre Sammlung im K20 mit Meistwerken von Etel Adnan bis Andy Warhol in einer umfangreichen Neupräsentation. Der neue Sammlungsrundgang umfasst 20 Räume und zeigt mehr als 180 Kunstwerke, die in den Jahren 1904 bis 2023 entstanden sind. Highlights sind die Neuerwerbungen, die unter der Leitung von Susanne Gaensheimer seit 2017 ins Haus gekommen sind. Zahlreiche Gegenüberstellungen von historischen Werken und Werken von heute laden zur Neubetrachtung von Geschichte wie Gegenwart ein.
Das Kleine Studio wird zur Werkstatt für alle kleinen Künstler*innen. Spielerisch und unbefangen experimentieren sie dort mit den Techniken und Materialien der „großen“ Kunst und lernen dabei deren Themen und Ausdrucksformen kennen.
Mit Kunstvermittlerin Jeannette Petersen
An folgenden Mittwochen wird das Kleine Studio zum Treffpunkt für Kinder und ihre erwachsene Begleitung. Als Museumsmäuse gehen die Kinder auf Entdeckungsreise durch das K21.
Entgelt: 90 €, Anmeldung erforderlich
Mit Kunstvermittlerin Annette Hohenlohe
Du willst Kunst nicht nur anschauen, sondern selbst aktiv werden? Inspiriert von Kunstwerken im K21 öffnen wir einen kreativen Raum für dich – zum Austauschen, Ausprobieren und künstlerischen Gestalten. Folge deinen kreativen Impulsen, treffe Künstler*innen und blicke hinter die Kulissen.
Teilnahme kostenfrei, Anmeldung erforderlich
Mit Künstler*in Markus Henschler und Jacqueline Est, wissenschaftliche Volontärin der Abteilung Bildung
Raus ins Museum! Rein in Deine Sammlung
Freitags haben Erwachsene die Gelegenheit, sich in verschiedenen künstlerischen Techniken wie Zeichnung, Druckgrafik, Malerei und dreidimensionalem Gestalten zu erproben – immer angeregt von den Werken der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, von Etel Adnan bis Andy Warhol. Im Zentrum stehen Experiment, Spaß und Miteinander, Vorkenntnisse sind nicht notwendig, nur Lust auf das Machen! In diesem Quartal widmen wir uns den Künstler*innen der klassischen Moderne in der Sammlungspräsentation.
Mit Künstler Markus Kottmann
Frottage, Pflanzen-Collagen, Experimente mit Solarpapier und mehr: Familien entdecken die aktuellen Ausstellungen im Museum und werden anschließend im Werkraum selbst kreativ.
K21 Sammlung
Das K21 ist der Ort für zeitgenössische Kunst. In den Werken der Künstler*innen zeigt sich, wie sie die Welt erleben und wie sie neue Ideen und Techniken erproben. Häufig nutzen sie dafür Medien wie Fotografie, Film oder auch Computerspiele. Inspiriert von der Kunst könnt ihr in der offenen Medienwerkstatt mit digitalen Bildmedien experimentieren und eure eigenen Projekte realisieren.
10.1., 24.1.: Pixel-Museum
Hast du schon mal ein Bild im Internet gefunden, das dich sofort fasziniert hat? Wie sähe Malerei aus, wenn sie nicht aus Farbe, sondern aus Pixeln bestünde? Und wie sähe ein Museum aus, das du selbst aus Bildern aus dem Netz erschaffst? Du gehst auf Schatzsuche im Internet und verwandelst gefundene Bilder mit digitalen Tools in eigene Kunstwerke. Aus deiner persönlichen Sammlung entsteht dein eigenes Mini-Museum im analogen Raum – mit allem, was dazugehört: Auswahl, Ordnung, Titel und Geschichten!
Mit Künstlerin Jessica Tille
14.2., 28.2.: Werkstatt für Geräusche und Geschichten
Die offene Medienwerkstatt im Februar kommt diesmal ganz ohne Bilder aus. Mit einfachen Mitteln und seltsamen Instrumenten erfinden wir eigene Sounds und Soundeffekte. Was für Geschichten lassen sich damit erzählen?
Mit Künstlerin Insa Schülting
14.3., 28.3.: Einmal um die Welt
Du wolltest schon immer mal zu Fuß die Welt umrunden? Durch die Technik des Legetrickfilms ist das innerhalb von nur drei Stunden möglich! Als gezeichnete Miniaturfigur hast du die Möglichkeit, deine selbst erschaffenen Landschaften zu entwerfen und zu durchschreiten.
Mit Künstler*in Markus Henschler
Raus ins Museum! Rein in Deine Sammlung
Überall auf der Welt entwickeln Künstler*innen neue Ideen und gestalten überraschende und fantastische Kunstwerke. Wir machen uns auf die Suche und verfolgen ihre Spuren quer über den Globus. Willkommen sind alle Kinder ab zwei Jahren und ihre erwachsene Begleitung.
Mit Kunstvermittlerin Jeannette Petersen
An folgenden Freitagen wird das Kleine Studio zum Treffpunkt für Kinder und ihre erwachsene Begleitung.
Als Museumsmäuse gehen die Kinder auf Entdeckungsreise durch das K21. Dabei spielt die Freude am Experiment und forschenden Tun der Kinder die Hauptrolle. Bitte beachten Sie: Dieser XL-Workshop dauert jeweils 90 Minuten.
Entgelt: 95 €, Anmeldung erforderlich
Mit Künstler David Lieske
Raus ins Museum! Rein in Deine Sammlung
Meisterwerke von Etel Adnan bis Andy Warhol
Neue Blicke auf die Kunstgeschichte: Unter dem Titel „Raus ins Museum! Rein in Deine Sammlung“ zeigt die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen ab 6.7.2024 ihre Sammlung im K20 mit Meistwerken von Etel Adnan bis Andy Warhol in einer umfangreichen Neupräsentation. Der neue Sammlungsrundgang umfasst 20 Räume und zeigt mehr als 180 Kunstwerke, die in den Jahren 1904 bis 2023 entstanden sind. Highlights sind die Neuerwerbungen, die unter der Leitung von Susanne Gaensheimer seit 2017 ins Haus gekommen sind. Zahlreiche Gegenüberstellungen von historischen Werken und Werken von heute laden zur Neubetrachtung von Geschichte wie Gegenwart ein.
Du willst Kunst nicht nur anschauen, sondern selbst aktiv werden? Inspiriert von Kunstwerken im K21 öffnen wir einen kreativen Raum für dich – zum Austauschen, Ausprobieren und künstlerischen Gestalten. Folge deinen kreativen Impulsen, treffe Künstler*innen und blicke hinter die Kulissen.
Teilnahme kostenfrei, Anmeldung erforderlich
Mit Künstler*in Markus Henschler und Jacqueline Est, wissenschaftliche Volontärin der Abteilung Bildung
Raus ins Museum! Rein in Deine Sammlung
Freitags haben Erwachsene die Gelegenheit, sich in verschiedenen künstlerischen Techniken wie Zeichnung, Druckgrafik, Malerei und dreidimensionalem Gestalten zu erproben – immer angeregt von den Werken der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, von Etel Adnan bis Andy Warhol. Im Zentrum stehen Experiment, Spaß und Miteinander, Vorkenntnisse sind nicht notwendig, nur Lust auf das Machen! In diesem Quartal widmen wir uns den Künstler*innen der klassischen Moderne in der Sammlungspräsentation.
Mit Künstler Markus Kottmann
K21 Sammlung
Das K21 ist der Ort für zeitgenössische Kunst. In den Werken der Künstler*innen zeigt sich, wie sie die Welt erleben und wie sie neue Ideen und Techniken erproben. Häufig nutzen sie dafür Medien wie Fotografie, Film oder auch Computerspiele. Inspiriert von der Kunst könnt ihr in der offenen Medienwerkstatt mit digitalen Bildmedien experimentieren und eure eigenen Projekte realisieren.
10.1., 24.1.: Pixel-Museum
Hast du schon mal ein Bild im Internet gefunden, das dich sofort fasziniert hat? Wie sähe Malerei aus, wenn sie nicht aus Farbe, sondern aus Pixeln bestünde? Und wie sähe ein Museum aus, das du selbst aus Bildern aus dem Netz erschaffst? Du gehst auf Schatzsuche im Internet und verwandelst gefundene Bilder mit digitalen Tools in eigene Kunstwerke. Aus deiner persönlichen Sammlung entsteht dein eigenes Mini-Museum im analogen Raum – mit allem, was dazugehört: Auswahl, Ordnung, Titel und Geschichten!
Mit Künstlerin Jessica Tille
14.2., 28.2.: Werkstatt für Geräusche und Geschichten
Die offene Medienwerkstatt im Februar kommt diesmal ganz ohne Bilder aus. Mit einfachen Mitteln und seltsamen Instrumenten erfinden wir eigene Sounds und Soundeffekte. Was für Geschichten lassen sich damit erzählen?
Mit Künstlerin Insa Schülting
14.3., 28.3.: Einmal um die Welt
Du wolltest schon immer mal zu Fuß die Welt umrunden? Durch die Technik des Legetrickfilms ist das innerhalb von nur drei Stunden möglich! Als gezeichnete Miniaturfigur hast du die Möglichkeit, deine selbst erschaffenen Landschaften zu entwerfen und zu durchschreiten.
Mit Künstler*in Markus Henschler
März
25.1. Führung in Deutscher Gebärdensprache zur Ausstellung „Queere Moderne" im K20
Mit Kunstvermittlerin Sigrid Blomen-Radermacher und Gebärdendolmetscherin Antje Kabus
8.2. Führung in Deutscher Gebärdensprache zur K20 Sammlung im K20
Mit Kunstvermittler Roman Poryadin
1.3. Führung in Deutscher Gebärdensprache zur Ausstellung „Grund und Boden" im K21
Mit Kunstvermittlerin Sigrid Blomen-Radermacher und Gebärdendolmetscherin Antje Kabus
Mit Künstlerin Bettina Meyer
Teilnahme Kostenfrei, Anmeldung erforderlich
In Zusammenarbeit mit Lebenshilfe Düsseldorf e. V.
In der Reihe _Open House. Der KPMG-Kunstabend haben K20 und K21 jeden 1. Mittwoch im Monat bei freiem Eintritt bis 22 Uhr geöffnet. An den Abenden wird ein umfangreiches, ebenfalls kostenfreies Programm angeboten.
Klingt gut? Dann kommen Sie vorbei – wir freuen uns auf Sie und Ihre Freund*innen!
Programm im K20
18 Uhr
K20 Sammlungsführung
18 Uhr
Guided Tour in English: K20 Collection
19 Uhr
K20 Sammlungsführung Deutsch als Fremd- und Zweitsprache
19 Uhr
K20 Sammlungsführung
18 – 21 Uhr
Offener Workshop: Magnete gestalten
18, 18.30, 19, 19.30, 20 Uhr
Schnappt die Kunstdieb*innen – ein Escape Game in der Bibliothek
Programm im K21
18 Uhr
Making Of: Tadáskía, Preisträgerin K21 Global Art Award 2025
mit Victor Zaiden, Kuratorischer Assistent der Direktorin, und Lea Vieler, Volontärin der Restaurierung
18 Uhr
Ausstellungsführung Grund und Boden
19 Uhr
K21 Sammlungsführung
19 Uhr
Ausstellungsführung Grund und Boden
18 – 20 Uhr
Offener Workshop: Fertig für den Frühling – Blumentöpfe und Küchenkräuter
18 – 21 Uhr
Catan, Carcassonne, Monopoly – Ein offener Spieleabend zur Ausstellung Grund und Boden
K21 Tadáskía, Preisträgerin K21 Global Art Award 2025 mit Victor Zaiden, Kuratorischer Assistent der Direktorin, und Lea Vieler, Volontärin der Restaurierung
Raus ins Museum! Rein in Deine Sammlung
Raus ins Museum! Rein in Deine Sammlung
Raus ins Museum! Rein in Deine Sammlung
Die Veranstaltungsreihe K21 Encounters widmet sich aktuellen Fragen zur Bedeutung der zeitgenössischen Kunst für die Zukunft unserer Gesellschaft. Dabei steht das analoge, gemeinsame Gespräch vor Ort im Vordergrund. Mit Talks, Screenings, Konzerten, Lesungen und Performances präsentieren Künstler*innen und Theoretiker*innen ihre neuesten Arbeiten; anschließend gibt es Raum für offene Diskussionen. Die Veranstaltungen finden in monatlichen Abständen im Salon 21 des K21 statt.
Am Internationalen Frauentag bietet die Kunstsammlung NRW eine besondere Sammlungsführung unter dem Titel „Feministische Fragen zum Internationalen Frauentag“ an. In diesem Kontext wird die Sammlung im K20 aus einer feministischen Perspektive betrachtet. Die Führung lädt dazu ein, zentrale Fragen zu Repräsentation von Künstlerinnen und feministischen Sichtweisen in der Kunstgeschichte zu erkunden und sich mit der Bedeutung von Frauen* in der Sammlung auseinanderzusetzen.
Die Führung „Mit Baby zur Kunst“ gibt jungen Eltern eine Gelegenheit, die Werke der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen in einer entspannten Atmosphäre zu erleben und zu genießen. Die Babys können selber entscheiden, ob sie die Kunst angucken, lieber etwas trinken oder doch schlafen wollen.
Du willst Kunst nicht nur anschauen, sondern selbst aktiv werden? Inspiriert von Kunstwerken im K21 öffnen wir einen kreativen Raum für dich – zum Austauschen, Ausprobieren und künstlerischen Gestalten. Folge deinen kreativen Impulsen, treffe Künstler*innen und blicke hinter die Kulissen.
Teilnahme kostenfrei, Anmeldung erforderlich
Mit Künstler*in Markus Henschler und Jacqueline Est, wissenschaftliche Volontärin der Abteilung Bildung
Raus ins Museum! Rein in Deine Sammlung
Freitags haben Erwachsene die Gelegenheit, sich in verschiedenen künstlerischen Techniken wie Zeichnung, Druckgrafik, Malerei und dreidimensionalem Gestalten zu erproben – immer angeregt von den Werken der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, von Etel Adnan bis Andy Warhol. Im Zentrum stehen Experiment, Spaß und Miteinander, Vorkenntnisse sind nicht notwendig, nur Lust auf das Machen! In diesem Quartal widmen wir uns den Künstler*innen der klassischen Moderne in der Sammlungspräsentation.
Mit Künstler Markus Kottmann
Grund und Boden
Frottage, Pflanzen-Collagen, Experimente mit Solarpapier und mehr: Familien entdecken die aktuellen Ausstellungen im Museum und werden anschließend im Werkraum selbst kreativ.
Das K21 ist der Ort für zeitgenössische Kunst. In den Werken der Künstler*innen zeigt sich, wie sie die Welt erleben und wie sie neue Ideen und Techniken erproben. Häufig nutzen sie dafür Medien wie Fotografie, Film oder auch Computerspiele. Inspiriert von der Kunst könnt ihr in der offenen Medienwerkstatt mit digitalen Bildmedien experimentieren und eure eigenen Projekte realisieren.
10.1., 24.1.: Pixel-Museum
Hast du schon mal ein Bild im Internet gefunden, das dich sofort fasziniert hat? Wie sähe Malerei aus, wenn sie nicht aus Farbe, sondern aus Pixeln bestünde? Und wie sähe ein Museum aus, das du selbst aus Bildern aus dem Netz erschaffst? Du gehst auf Schatzsuche im Internet und verwandelst gefundene Bilder mit digitalen Tools in eigene Kunstwerke. Aus deiner persönlichen Sammlung entsteht dein eigenes Mini-Museum im analogen Raum – mit allem, was dazugehört: Auswahl, Ordnung, Titel und Geschichten!
Mit Künstlerin Jessica Tille
14.2., 28.2.: Werkstatt für Geräusche und Geschichten
Die offene Medienwerkstatt im Februar kommt diesmal ganz ohne Bilder aus. Mit einfachen Mitteln und seltsamen Instrumenten erfinden wir eigene Sounds und Soundeffekte. Was für Geschichten lassen sich damit erzählen?
Mit Künstlerin Insa Schülting
14.3., 28.3.: Einmal um die Welt
Du wolltest schon immer mal zu Fuß die Welt umrunden? Durch die Technik des Legetrickfilms ist das innerhalb von nur drei Stunden möglich! Als gezeichnete Miniaturfigur hast du die Möglichkeit, deine selbst erschaffenen Landschaften zu entwerfen und zu durchschreiten.
Mit Künstler*in Markus Henschler
11 – 17 Uhr
Offene Workshops in den Studios und auf der Piazza vom K21
Einstieg jederzeit möglich
11.30 – 12.30 Uhr
Zwei für mich, eins für dich – Haben und Teilen
Führung für Familien
12.30 – 13.30 Uhr
Achtung hier kommt ein … Haus!
Führung für Familien
12.30 – 13.30 Uhr
Grund und Boden. Ausstellungsführung für Erwachsene
14 – 15 Uhr
Von Kornelkirschen und Kakaobohnen
Führung für Familien
15 – 16 Uhr
Grün oder Grau?
Führung für Familien
15 – 16 Uhr
Auf Sachensuche
Führung für Familien
Teilnahme und Eintritt kostenfrei
Überall auf der Welt entwickeln Künstler*innen neue Ideen und gestalten überraschende und fantastische Kunstwerke. Wir machen uns auf die Suche und verfolgen ihre Spuren quer über den Globus. Willkommen sind alle Kinder ab zwei Jahren und ihre erwachsene Begleitung.
Mit Kunstvermittlerin Jeannette Petersen
Welche Bücher haben dein Leben verändert? Anys Reimann liest Tove Janssons „Mumins“ vor.
Im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus
Teilnahme kostenlos. Anmeldung erforderlich
Die Düsseldorfer Künstlerin Anys Reimann arbeitet mit Collagen, Skulpturen und Malerei. In ihren Kunstwerken beschäftigt sie sich mit Themen wie Identität, Herkunft und dem Körper. Ihre Werke hinterfragen feste Vorstellungen in der Gesellschaft und zeigen neue Blickwinkel auf Geschlecht, Sexualität und kulturelle Zugehörigkeit. Gemeinsam erkunden wir ihre Werke und treten in einen offenen Austausch.
Im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus.
Raus ins Museum! Rein in Deine Sammlung
Meisterwerke von Etel Adnan bis Andy Warhol
Neue Blicke auf die Kunstgeschichte: Unter dem Titel „Raus ins Museum! Rein in Deine Sammlung“ zeigt die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen ab 6.7.2024 ihre Sammlung im K20 mit Meistwerken von Etel Adnan bis Andy Warhol in einer umfangreichen Neupräsentation. Der neue Sammlungsrundgang umfasst 20 Räume und zeigt mehr als 180 Kunstwerke, die in den Jahren 1904 bis 2023 entstanden sind. Highlights sind die Neuerwerbungen, die unter der Leitung von Susanne Gaensheimer seit 2017 ins Haus gekommen sind. Zahlreiche Gegenüberstellungen von historischen Werken und Werken von heute laden zur Neubetrachtung von Geschichte wie Gegenwart ein.
Du willst Kunst nicht nur anschauen, sondern selbst aktiv werden? Inspiriert von Kunstwerken im K21 öffnen wir einen kreativen Raum für dich – zum Austauschen, Ausprobieren und künstlerischen Gestalten. Folge deinen kreativen Impulsen, treffe Künstler*innen und blicke hinter die Kulissen.
Teilnahme kostenfrei, Anmeldung erforderlich
Mit Künstler*in Markus Henschler und Jacqueline Est, wissenschaftliche Volontärin der Abteilung Bildung
Raus ins Museum! Rein in Deine Sammlung
Freitags haben Erwachsene die Gelegenheit, sich in verschiedenen künstlerischen Techniken wie Zeichnung, Druckgrafik, Malerei und dreidimensionalem Gestalten zu erproben – immer angeregt von den Werken der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, von Etel Adnan bis Andy Warhol. Im Zentrum stehen Experiment, Spaß und Miteinander, Vorkenntnisse sind nicht notwendig, nur Lust auf das Machen! In diesem Quartal widmen wir uns den Künstler*innen der klassischen Moderne in der Sammlungspräsentation.
Mit Künstler Markus Kottmann
Bereits vor der offiziellen Eröffnung haben Studierende, Auszubildende und Schüler*innen (ab Sek. II) die Gelegenheit, die Ausstellung zu erleben und mit Special Guests ins Gespräch zu kommen.
In diesem offenen Workshop laden wir Familien mit Kindern zum Austausch ein. In einer Führung entdecken wir Kunstwerke, die Fragen nach Identität, Zugehörigkeit und Selbstbestimmung aufwerfen. Im praktischen Teil werden wir gemeinsam Collage-Bilder machen. Begleitet von Kunstvermittler*innen und in Kooperation mit PANTA e. V. schaffen wir einen geschützten Raum, in dem Familien ins Gespräch kommen, eigene Perspektiven einbringen und sich gegenseitig stärken können. Spielerische Impulse, kindgerechte Fragen und kurze Mitmachaktionen fördern Selbstbewusstsein, Empathie und Ausdruckskraft.
Kostenlose Familienführung von 13 – 14 Uhr
Im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus In Kooperation mit PANTA e. V.
Das K21 ist der Ort für zeitgenössische Kunst. In den Werken der Künstler*innen zeigt sich, wie sie die Welt erleben und wie sie neue Ideen und Techniken erproben. Häufig nutzen sie dafür Medien wie Fotografie, Film oder auch Computerspiele. Inspiriert von der Kunst könnt ihr in der offenen Medienwerkstatt mit digitalen Bildmedien experimentieren und eure eigenen Projekte realisieren.
10.1., 24.1.: Pixel-Museum
Hast du schon mal ein Bild im Internet gefunden, das dich sofort fasziniert hat? Wie sähe Malerei aus, wenn sie nicht aus Farbe, sondern aus Pixeln bestünde? Und wie sähe ein Museum aus, das du selbst aus Bildern aus dem Netz erschaffst? Du gehst auf Schatzsuche im Internet und verwandelst gefundene Bilder mit digitalen Tools in eigene Kunstwerke. Aus deiner persönlichen Sammlung entsteht dein eigenes Mini-Museum im analogen Raum – mit allem, was dazugehört: Auswahl, Ordnung, Titel und Geschichten!
Mit Künstlerin Jessica Tille
14.2., 28.2.: Werkstatt für Geräusche und Geschichten
Die offene Medienwerkstatt im Februar kommt diesmal ganz ohne Bilder aus. Mit einfachen Mitteln und seltsamen Instrumenten erfinden wir eigene Sounds und Soundeffekte. Was für Geschichten lassen sich damit erzählen?
Mit Künstlerin Insa Schülting
14.3., 28.3.: Einmal um die Welt
Du wolltest schon immer mal zu Fuß die Welt umrunden? Durch die Technik des Legetrickfilms ist das innerhalb von nur drei Stunden möglich! Als gezeichnete Miniaturfigur hast du die Möglichkeit, deine selbst erschaffenen Landschaften zu entwerfen und zu durchschreiten.
Mit Künstler*in Markus Henschler
Gemeinsam reden wir anhand verschiedener Kunstwerke über die Erweiterung der K20 Sammlung. Wir fragen: Warum ist es wichtig, dass viele unterschiedliche Menschen in der Kunst vorkommen? Was bedeutet „Repräsentation“? Welche Künstler*innen und Kunstwerke berühren uns? Die Führung ist ein safer space für Black, Indigenous and People of Colour.
Teilnahme kostenfrei, Anmeldung erforderlich
Im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus.
Mit Jacqueline Est, wissenschaftliche Volontärin der Abteilung Bildung
Stellt euch vor, im Wald leben unsichtbare Wesen, die auf Pflanzen, Tiere und Wege achten. Wie könnte so ein Waldwesen aussehen? Welche Aufgabe hat es? Kann es fliegen, krabbeln, klettern oder leuchten? Inspiriert von der Videoinstallation The Finesse von Christopher Kulendran Thomas, in der Waldlandschaften, Spiegelungen und Fantasiegestalten eine große Rolle spielen, entwickeln Kinder eigene Fantasie-Wesen, die in einem zukünftigen Wald leben und darauf achten, dass alle freundlich miteinander umgehen.
Mit Spiegeln, Papier, Stoffen und Naturmaterialien gestalten sie Figuren – Waldgeister. Der Workshop verbindet Naturerleben, Fantasie und den spielerischen Gedanken: Wie könnte eine Welt aussehen, in der alle gut miteinander leben?
Mit Künstlerin Jana Zatvarnická
April
Raus ins Museum! Rein in Deine Sammlung
Welche Farbe hat ein besonderer Tag? Wie sieht dein Jahr in Farben aus? In diesem Workshop gestaltest du ein Farbtagebuch und hältst deine liebsten Erinnerungen in selbst gemischten Tönen fest. Daraus entsteht Schicht für Schicht eine stehende Farbskulptur, die deine Erinnerungen trägt. Am Ende umschreiten wir eure Skulpturen in einer kleinen Ausstellung und sehen, wie unterschiedlich ein Jahr aussehen kann!
Mit Künstlerin Jessica Tille
Wir betrachten gemeinsam die Kunstwerke im K20 – zum Beispiel ein Video der Künstlerin Rebecca Horn, die sich Kostüme mit Fühlern, Federn oder anderen Erweiterungen ihres Körpers baut und damit ihre Umgebung erkundet. Anschließend geht’s ins Studio. Dort entwickelt ihr eigene kleine Wesen aus Karton und Holz, die wir mit Motoren und Batterien in Bewegung versetzen.
Mit Künstler Majd Suliman
Über 100 Millionen Tonnen Textilien werden weltweit jährlich produziert - rund 92 Millionen Tonnen davon landen wieder im Müll. In der Textilproduktion arbeiten über 430 Millionen Menschen - in den meisten Fällen zu sehr niedrigen Löhnen und unter schlechten bis lebensgefährlichen Bedingungen. Noch vor nicht so langer Zeit sah es anders aus - die Menschen wussten ihre Kleidung, Schuhe und Heimtextilien selbst herzustellen und wertzuschätzen. Das wertvolle Wissen wurde von Generation zu Generation - oft als verschlüsselte Symbole und Muster auf den Textilien selbst - weitergegeben. In unserem Kurs dreht sich alles um die traditionellen Textiltechniken Weben, Flechten, Sticken, Knüpfen, Stempeln... Als Material benutzen wir unsere alte Kleidung. Wir lassen kleine Kunstwerke aus dem bereits Vorhandenen entstehen und gewinnen neue Lieblingsstücke - ganz im Sinne der Upcycling-Art.
Mit Künstlerin Olga Drachuk-Meyer
Grund und Boden
Frottage, Pflanzen-Collagen, Experimente mit Solarpapier und mehr: Familien entdecken die aktuellen Ausstellungen im Museum und werden anschließend im Werkraum selbst kreativ.
Drei Aktionstage laden dazu ein – kritisch, gemeinschaftlich und künstlerisch – zentrale Dimensionen des Zusammenlebens zu erkunden und zu fragen, wie wir Grund und Boden anders denken und gestalten können.
11 – 16.30 Uhr Markt der Möglichkeiten
Lokale Vereine und Initiativen stellen sich vor.
Mit dem VHS Biogarten, SoLaWi Düsseldorf, Inklusive Umweltgruppe derLebenshilfe Düsseldorf, Psychologists for Future u. v. m.
11 – 16.30 Uhr Jungpflanzen-Tauschbörse
Bringt eure selbstgezogenen Setzlinge mit und tauscht sie gegen Pflanzen, die euch für die neue Saison noch fehlen!
11 – 16.30 Uhr Soundwalk
Projektpräsentation Werk:Klub
12 – 13 Uhr Panel Talk
Künstler*innengespräch
With Maria Thereza Alves, Dor Guez and Ron Tran.
The talk will be held in English.
12 – 16 Uhr Offener Workshop für Kinder und Familien
Druck- und Zeichenwerkstatt
Mit Künstlerin Bettina Meyer
12 – 16 Uhr Offener Workshop
Blütenpapier schöpfen
Mit Künstlerin Xénia Imrová
14 – 16 Uhr Spaziergang
Hearing the Unknown.
Ein akustischer Spaziergang durch das Ökosystem – Ständehauspark Edition.
Mit dem Soundkollektiv Studio som
14 und 15 Uhr Führung
durch die Ausstellung Grund und Boden
16.30 Uhr Kulinarisches Gespräch
Mit Künstlerin Paula Erstmann
Lokale Vereine und Initiativen stellen sich vor.
Mit dem VHS Biogarten, SoLaWi Düsseldorf, Inklusive Umweltgruppe derLebenshilfe Düsseldorf, Psychologists for Future u. v. m.
Bringt eure selbstgezogenen Setzlinge mit und tauscht sie gegen Pflanzen, die euch für die neue Saison noch fehlen!
Grund und Boden
Artist talk with three artists of the exhibition: Maria Thereza Alves, Dor Guez and Ron Tran.
The talk will be held in English.