Open Space

  • Foto: Achim Kukulies
  • Foto: Achim Kukulies
  • Foto: Wilfried Meyer
  • Foto: Achim Kukulies
  • Foto: Wilfried Meyer
  • Foto: Achim Kukulies
  • Foto: Wilfried Meyer

Mit dem OPEN SPACE hat die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen 2018 für drei Monate eine ihrer großen Ausstellungshallen, die Grabbe Halle, zu einem „überdachten öffentlichen Raum“ umfunktioniert. Gemeinsam mit dem interdisziplinär arbeitenden Architektenkollektiv raumlaborberlin wurde mit dem OPEN SPACE ein Ort geschaffen, wo sich die Besucherinnen und Besucher treffen, kreativ arbeiten, spielen, lesen oder (teilweise kostenlos) an Diskussionsveranstaltungen teilnehmen konnten.

Die Resonanz war überwältigend und hat den Anstoß gegeben für eine Neuauflage des OPEN SPACE. Unter dem Titel „Nichts als Zukunft“ bildet ein zentrales Thema der Gegenwart den Ausgangspunkt des Programms: das Anthropozän. Im neuen Erdzeitalter ist der Mensch nun selbst zur Naturgewalt geworden und trägt die Zukunft seines Planeten in unsicheren Händen. Die Bewältigung der  Klimakrise und die Eindämmung ihrer unvorhersehbaren Folgen sind aus der täglichen Debatte nicht mehr wegzudenken. Im Dialog mit der Düsseldorfer Bevölkerung, mit lokalen und internationalen Gesprächspartnern soll in einem kooperativen Prozess ein transdisziplinäres Programm entwickelt werden, das den OPEN SPACE 2020 zum Verhandlungsraum für Fragen zur Gegenwart und Zukunft unseres Planeten macht.

OPEN SPACE
10.11.2018 — 10.03.2019

Ein Großteil der Vorträge und Podiumsdiskussionen des ersten OPEN SPACE finden sich zur Nachbereitung im YouTube-Kanal der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen.

Zur "museum global"-Playlist

Der OPEN SPACE und die Ausstellung „museum global“ wurden maßgeblich gefördert von der Kulturstiftung des Bundes. Das Vermittlungsprogramm wurde gefördert durch die Commerzbank-Stiftung.