Pablo Picasso. Kriegsjahre 1939 bis 1945 ab 15.2. im K20

Die Ausstellung im K20 zeigt ab dem 14.2. einen Einblick in das Schaffen des Künstlers während des Zweiten Weltkriegs. Mit Gemälden, Skulpturen, Zeichnungen und Zeitdokumenten aus den Jahren 1939 bis 1945 wird von dem Menschen Picasso und den Widersprüchen des Alltags in diesen Zeiten erzählt. Unmittelbar vor Kriegsbeginn am 3. September 1939 war Picasso zunächst von Paris aus nach Südfrankreich geflohen, kehrte im August 1940 aber in die von den Deutschen besetzte Hauptstadt zurück. Nach der Befreiung von Paris durch die Alliierten im August 1944 wurde er als Überlebender gefeiert. Eine Ausstellung des Musée de Grenoble in Zusammenarbeit mit der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen und in Kooperation mit dem Musée national Picasso-Paris. Das Projekt steht unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Armin Laschet, dem Bevollmächtigten der Bundesrepublik Deutschland für kulturelle Beziehungen zu Frankreich.

MEHR

Kunstakademie Düsseldorf: Absolvent_innen im K21

Im Februar 2020 geht die Kooperation zwischen der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen und der Kunstakademie Düsseldorf unter dem Titel "In order of appearance" in die zweite Runde: Im Untergeschoss des K21 werden die Werke von rund 80 Absolventinnen und Absolventen der renommierten Kunsthochschule zu sehen sein. Alle teilnehmenden Künstlerinnen und Künstler haben 2019 ihr Studium abgeschlossen und präsentieren nun, etwa ein Jahr danach, neue Kunstwerke im musealen Raum. Zu sehen sind Arbeiten aus dem gesamten Spektrum künstlerischer Ausdrucksformen: Gemälde, Skulpturen, Installationen, Fotografien, Grafiken, Videos und Performances.

MEHR

I’M NOT A NICE GIRL! im K21

Die Ausstellung im K21 zeigt Arbeiten von vier US-amerikanischen Konzeptkünstlerinnen der ersten Generation: Eleanor Antin (*1935), Lee Lozano (1930–1999), Adrian Piper (*1948) und Mierle Laderman Ukeles (*1939). Sie beschäftigen sich in ihrem Werk bis heute mit relevanten sozialpolitischen und feministischen Themen wie Institutionskritik, Rassismus, Identitäts- und Genderpolitiken, aber ebenso ökologisch aktivistischen Anliegen.

MEHR

Edvard Munch im K20

Mit rund 140 selten oder noch nie in Deutschland gezeigten Werken präsentiert die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen im K20 einen „unbekannten“ Edvard Munch (1863 – 1944). Ausgewählt hat die Gemälde, Druckgrafiken und Skulpturen Karl Ove Knausgård (*1968). Der international gefeierte Schriftsteller, Norweger wie Munch, erlangte Weltruhm mit seinem sechsbändigen autobiografischen Roman, der in über dreißig Sprachen übersetzt und vielfach preisgekrönt wurde. Sein sehr persönlicher Blick eröffnet eine frische Perspektive auf den wohl bedeutendsten Künstler der skandinavischen Avantgarde des frühen 20. Jahrhunderts und legt dar, wie aktuell Munchs Beschäftigung mit der Einbettung des Individuum in die Gesellschaft auch heute noch ist. Eine Ausstellung des Munch Museum in Oslo in Zusammenarbeit mit der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf. Sie findet parallel zur Frankfurter Buchmesse statt, die 2019 Norwegen als Ehrengastland in den Mittelpunkt stellt und wird vom 12.10. bis 1.3.2020 zu sehen sein.

MEHR

Öffnungszeiten an Karneval

Geschlossen an Altweiber und Rosenmontag: Die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, K20 und K21, bleibt am 20.2. (Altweiber) sowie an Rosenmontag (24.2.) geschlossen. An allen übrigen Tagen haben die Häuser regulär geöffnet.

MEHR

Reading Group zu Texten der Konzeptkunst im K21

Begleitend zur Ausstellung I'M NOT A NICE GIRL! findet eine Reading Group statt. Hier werden Texte der Künstlerinnen (in englischer Sprache) gelesen und diskutiert, die einen wichtigen Teil ihrer künstlerischen Praxis ausmachen. Die Texte behandeln Themen wie Konzeptkunst, Feminismus und Streik, und die Widersprüchlichkeiten des Kunstbetriebs. Was können die radikalen, historischen Texte im Heute eröffnen? Termine: 2.2., 1.3., 5.4. und 26.4., jeweils 14.00 – 16.00 Uhr, Leitung: Eva Busch. Die Texte werden vorab auf Anfrage unter service@kunstsammlung.de zur Verfügung gestellt und sind an den Terminen jeweils ab 13.30 Uhr vor Ort erhältlich. Ohne Anmeldung, die Teilnahme im Eintrittspreis inbegriffen.

MEHR

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen blickt auf ein lebhaftes und erfolgreiches Jahr zurück. Wir danken allen Besucherinnen und Besuchern für ihr großes Interesse und freuen uns darauf, Sie auch im neuen Jahr als Gast bei uns willkommen zu heißen.

MEHR

Sammlung im K21

K21 ist das Museum für internationale Gegenwartskunst der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen: Im 2. und 3. Obergeschoss konzentriert sich die Sammlungspräsentation auf Werke seit den späten 1980er Jahren. Beginnend mit hinterleuchteten Groß-Dias von Jeff Wall, Skulpturen und Bildern von Rosemarie Trockel und Robert Gober, führt der Rundgang zu jüngeren Erwerbungen von Akram Zaatari und Wael Shawky. Die Ausstellung zeigt Videos wichtiger Performance-Künstler wie Marina Abramovic und Paul McCarthy, Fotografie ist mit Werken von Thomas Ruff und Thomas Struth vertreten. Skulpturen von Katharina Fritsch und Thomas Schütte bilden je eigene Raumsituationen.

MEHR

"in orbit": Installation im K21

Über der Piazza des K21 schwebt in mehr als 25 Meter Höhe die riesige Rauminstallation "in orbit" des Künstlers Tomás Saraceno. Es ist eine Konstruktion aus Stahlnetzen, die in drei Ebenen unter der gewaltigen Glaskuppel aufgespannt ist. Innerhalb der insgesamt 2.500 Quadratmeter umfassenden Netzstruktur sind ein halbes Dutzend "Sphären", luftgefüllte Kugeln von bis zu 8,50 Metern Durchmesser, platziert. Besucher können die transparente Installation betreten und sich auf den drei Ebenen zwischen den Kugeln frei bewegen. Aktuelle Informationen zum Besuch erhalten Sie über unseren Besucherservice (telefonisch unter 0211. 83 81-204 bzw. service@kunstsammlung.de) und auf der Seite der "Öffnungszeiten" auf der Website.

MEHR

Sammlung im K20

Auch im Herbst bietet die Sammlung im K20 die beliebten Meisterwerke von Wassily Kandinsky, Paul Klee, Henri Matisse und Pablo Picasso. An ausgewählten Stellen treten die Bilder der historischen Avantgarden in Dialog mit Werken von Gegenwartskünstlerinnen und -künstlern des nicht-westlichen Kanon: Dazu gehören Etel Adnan, Nevin Alada? und Kader Attia. Erweitert um Neuerwerbungen des ägyptischen Surrealismus sind die Klassiker von Salvador Dalí, René Magritte, Joan Miró und Max Ernst. In der neu eingerichteten Architektur der Henkel Galerie begegnen Sie unter anderem Arbeiten von Imi Knoebel und einer frühen, raumgreifenden Bodenskulptur von Isa Genzken.

MEHR