"Planet 58": Absolvent_innen bis 31.3. im K21 zu Gast

Die Ausstellung "Planet 58" zeigt aktuelle Werke von Absolventinnen und Absolventen der Kunstakademie Düsseldorf. Alle teilnehmenden Künstlerinnen und Künstler haben 2018 ihr Studium an der international renommierten Kunsthochschule abgeschlossen und präsentieren nun jeweils eine bis drei Arbeiten im musealen Raum. Die Schau, die die gesamte Ausstellungsfläche im Untergeschoss des K21 einnimmt, folgt keiner thematischen Vorgabe, sondern zeigt fast 60 künstlerische Positionen in ihrer gesamten Breite. Neben zahlreichen Gemälden sind Skulpturen, Installationen, Fotografien, Grafiken, Videos und Performances zu sehen. Die Ausstellung ist bis zum 31. März geöffnet.

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In der Bel Etage im K21: Ed Atkins. Ye Olde Food

Der britische Künstler Ed Atkins (*1982, Oxford) gilt als Pionier einer jungen Künstlergeneration, welche die tiefgreifenden Veränderungen der Lebenswirklichkeit durch die rasante Entwicklung der digitalen Medien reflektiert. Bekannt geworden ist Atkins insbesondere durch eine Reihe computeranimierter Videos, in denen er die Versprechungen, Potentiale und Ideologien der von ihm verwendeten Technologien kritisch hinterfragt. Wichtiger Ausgangspunkt seiner Arbeiten ist die Fähigkeit digitaler Bildproduktion, die materielle Welt auf radikal dematerialisierte Weise realistisch wiederzugeben. Die Ausstellung "Ye Olde Food" ist bis zum 16.6. in den Räumen der Bel Etage zu sehen sein.

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KPMG- Kunstabend mit Vortrag im Salon21

Der nächste KPMG-Kunstabend findet am 3. April statt. Ab 18.00 Uhr steht ein abwechslungsreiches Programm mit verschiedenen Themenführungen und Veranstaltungen bevor. "Ohne Original – Fake-News, Fälschung und Fake als künstlerische Strategie" lautet der Titel eines Vortrag von Prof. Dr. Stefan Römer, Künstler und Kunsttheoretiker aus Berlin. Fake-News und Fälschungen sind ein Phänomen in Kunst, Wissenschaft und Politik. Auf dem Kunstmarkt kursieren Fälschungen und lösen Skandale aus, während Fake eine bewusst eingesetzte künstlerische Strategie sein kann. Beide Aspekte – Fakes in der Kunst und Fake-News als politisches Mittel – wird Stefan Römer beleuchten. Beginn ist um 20.00 Uhr im Salon21 im K21. Im K20 wird von 18.00 bis 21.00 Uhr eine offene Siebdruckwerkstatt angeboten. In der Reihe KPMG-Kunstabende haben K20 und K21 jeden 1. Mittwoch im Monat mit freiem Eintritt bis 22.00 Uhr geöffnet.

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Salon21: Ed Atkins – Morsels of old food

Am 11. April begrüßen wir Ed Atkins noch einmal als Gast im K21 anlässlich einer besonderen Veranstaltung: Im Salon21 wird der Künstler Lieder singen und aus seinem in Kürze erscheinenden Roman "Old Food" lesen (in engl. Sprache). Die Veranstaltung beginnt um 19.0 Uhr.

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Nacht der Museen: Programm im K21 – K20 bleibt geschlossen

Wegen der Vorbereitungen zur nächsten großen Ausstellung "Ai Weiwei" bleibt das K20 während der "Düsseldorfer Nacht der Museen" am 6. April geschlossen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch im K21: Die aktuelle Sammlungspräsentation, die im Herbst mit einem großen Re-Opening gefeiert wurde, zeigt internationale Gegenwartskunst auf allen Etagen. Die beliebte Installation "in orbit" kann am Abend bestiegen werden, ebenso hat in der Bel Etage hat die Ausstellung "Ye Olde Food" von Ed Atkins geöffnet. Zu Dialogen mit der Kunst laden wir zwischen 19.30 und 1.00 Uhr im K21 ein. Besucher/innen haben den Abend über die Gelegenheit, mit Kunsthistoriker/innen vor den Werken ins Gespräch zu kommen. Eintritt nur mit dem Ticket der "Nacht der Museen".

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Sammlung im K21

K21 ist das Museum für internationale Gegenwartskunst der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen: Im 2. und 3. Obergeschoss konzentriert sich die Sammlungspräsentation auf Werke seit den späten 1980er Jahren. Beginnend mit hinterleuchteten Groß-Dias von Jeff Wall, Skulpturen und Bildern von Rosemarie Trockel und Robert Gober, führt der Rundgang zu jüngeren Erwerbungen von Akram Zaatari und Wael Shawky. Die Ausstellung zeigt Videos wichtiger Performance-Künstler wie Marina Abramovic und Paul McCarthy, Fotografie ist mit Werken von Thomas Ruff und Thomas Struth vertreten. Skulpturen von Katharina Fritsch und Thomas Schütte bilden je eigene Raumsituationen.

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Vorschau: Programm 2019 für K20 und K21

Zu den Highlights des Ausstellungsprogramms 2019 gehört die große Ausstellung mit Werken des weltbekannten chinesischen Künstlers Ai Weiwei, die ab Mitte Mai (bis 1. September 2019) im K20 und K21 als den beiden Häusern der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen zu sehen sein wird. Im Mittelpunkt stehen mehrere raumfüllende Installationen, die die enge Verbindung von Kunst und Politik im Werk dieses bedeutenden Künstlers sichtbar machen. Einen ganz eigenen Blick auf den Maler Edvard Munch wirft der norwegische Erfolgsautor Karl Ove Knausgård. Der Schriftsteller richtet für die Kunstsammlung im Herbst eine Ausstellung mit selten oder nie gezeigten Werken des Künstlers aus dem Depot des Munch-Museums in Oslo ein. Die rund 130 Gemälde und Arbeiten auf Papier sind ab dem 12.10.2019 im K20 zu sehen. Das Ausstellungs-Jahr beginnt mit einer am 8.2.2019 im K21 öffnenden Präsentation junger Absolventinnen und Absolventen der Kunstakademie in Düsseldorf, die dort ihr Studium 2018 abgeschlossen haben. Hiermit startet eine Kooperation zwischen der renommierten Kunsthochschule und der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen.

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"in orbit": Installation im K21

Über der Piazza des K21 schwebt in mehr als 25 Meter Höhe die riesige Rauminstallation "in orbit" des Künstlers Tomás Saraceno. Es ist eine Konstruktion aus Stahlnetzen, die in drei Ebenen unter der gewaltigen Glaskuppel aufgespannt ist. Innerhalb der insgesamt 2.500 Quadratmeter umfassenden Netzstruktur sind ein halbes Dutzend "Sphären", luftgefüllte Kugeln von bis zu 8,50 Metern Durchmesser, platziert. Besucher können die transparente Installation betreten und sich auf den drei Ebenen zwischen den Kugeln frei bewegen. Aktuelle Informationen zum Besuch erhalten Sie über unseren Besucherservice (telefonisch unter 0211. 83 81-204 bzw. service@kunstsammlung.de) und auf der Seite der "Öffnungszeiten" auf der Website.

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Katalog zu "museum global"

Auch außerhalb der Grenzen Europas und Nordamerikas existierten im 20. Jahrhundert Zentren der Kunstproduktion, wo eigenständige Positionen jenseits von oder in Auseinandersetzung mit der westlichen Moderne formuliert wurden. "museum global" lenkt den Blick auf eine "ex-zentrische" Moderne und erzählt in Mikrogeschichten von ausgewählten künstlerischen Manifestationen. Zur Ausstellung ist eine umfangreiche Publikation erschienen: Herausgegeben von Susanne Gaensheimer, Kathrin Beßen, Doris Krystof, Isabelle Malz und Maria Müller-Schareck, deutsch/englisch, 280 Seiten. Erschienen im Wienand Verlag und im Museum sowie im Webshop zum Preis von 34,00 Euro erhältlich.

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Liebe Leserinnen, liebe Leser,

zu Beginn des Jahres 2019 möchte ich Ihnen berichten, wie sich die beiden Häuser der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen während der vergangenen Monate entwickelt haben – viele von Ihnen haben es beim Besuch unserer Ausstellungen sicher schon bemerkt.

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