Sammlung im K21

K21 ist das Museum für internationale Gegenwartskunst der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen: Im 2. und 3. Obergeschoss konzentriert sich die Sammlungspräsentation auf Werke seit den späten 1980er Jahren. Beginnend mit hinterleuchteten Groß-Dias von Jeff Wall, Skulpturen und Bildern von Rosemarie Trockel und Robert Gober, führt der Rundgang zu jüngeren Erwerbungen von Akram Zaatari und Wael Shawky. Die Ausstellung zeigt Videos wichtiger Performance-Künstler wie Marina Abramovic und Paul McCarthy, Fotografie ist mit Werken von Thomas Ruff und Thomas Struth vertreten. Skulpturen von Katharina Fritsch und Thomas Schütte bilden je eigene Raumsituationen.

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Ausstellung von Lutz Bacher im K21

Die US-amerikanische Künstlerin Lutz Bacher, die ihre Identität seit Beginn ihrer Laufbahn hinter einem männlichen Pseudonym verbirgt, arbeitet konzeptuell in verschiedenen Medien. Seit den 1970er Jahren stützt sich die lange in Kalifornien und mittlerweile in New York lebende Künstlerin in ihren Arbeiten auf Fundobjekte und Bildmaterial der Popkultur. Fotos aus Werbekampagnen, Auszüge aus Pornoheften und unbearbeitete Handyvideos finden ebenso Eingang in ihre Werke wie ausrangierte Objekte der Warenwelt. Das K21 zeigt die Ausstellung "What's Love Got to Do With It" zum Re-Opening des Museums. Sie wird bis zum 6. Januar 2019 in der Bel Etage zu sehen sein.

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Vorschau: Cao Fei im K21 ab 6.10.

Die chinesische Künstlerin Cao Fei (*1978) gilt als Pionierin einer Künstlergeneration, für die digitale Medien und Netzwerktechnologien zum Alltag gehören. In dringlicher Auseinandersetzung mit den neuesten medialen Errungenschaften entfaltet die in Peking lebende Künstlerin ihr vielseitiges Werk. Die erste große Einzelausstellung zu Cao Feis Werk in Deutschland präsentiert nun die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen. Der Überblick im K21, der ab dem 6. Oktober zu sehen sein wird, umfasst ihr bisheriges künstlerisches Schaffen von 1995 bis 2017: Videos und Fotografien, Multimedia-Installationen sowie noch nie in Ausstellungen gezeigte Zeichnungen.

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Öffentliche Führungen zu Lutz Bacher

Die Medialisierung des gesellschaftlichen und politischen Alltags, Fragen der Identität sowie die Auseinandersetzung mit Macht und Gewalt stehen für Lutz Bacher im Zentrum ihrer künstlerischen Arbeit. Die Ausstellung "What’s Love Got to Do With It" im K21 vereint scheinbar disparate Elemente und lässt diese interagieren. Besucher/innen haben die Gelegenheit, das Werk der Künstlerin im Rahmen von öffentlichen Führungen durch das Museum kennen zu lernen. Neben den Rundgängen an Sonn- und Feiertagen um 15.00 Uhr werden zwei Kuratorinnenführungen angeboten. Beatrice Hilke nimmt die Besucher/innen mit auf eine Tour am 12.9 und 14.11., jeweils von 17.00-17.30 Uhr. Um Anmeldung wird gebeten.

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Workshops in den Ferien

Auch wenn die Sommerferien gerade erst zu Ende sind, lohnt sich jetzt schon ein Blick auf das Programm in den Herbstferien (ab 16.10.). Für Kinder und Jugendliche unterschiedlichen Alters werden verschiedene Workshops angeboten. Der Fokus liegt dieses Mal auf der Sammlung und den Präsentationen im K21. Einige Workshops widmen sich der kommenden Ausstellung der Künstlerin Cao Fei. Auch das Programm für die Weihnachtsferien ist bereits buchbar. Teilnahme nur nach Anmeldung im Besucherservice.

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Umbau in der Sammlung im K20

In Vorbereitung auf das Ausstellungsprojekt "Museum Global" werden die Sammlungsräume im K20 umgebaut. Insbesondere die Sammlung US-amerikanischer Kunst nach 1945 ("Robert-Rademacher-Galerie") wird ab dem 8. August vorübergehend nicht mehr zu sehen sein. Weitere Teilschließungen folgen. Im September und Oktober werden die Sammlungsräume im 2. Obergeschoss nach und nach umgebaut. Aktuell sind u.a. Werke der Surrealisten im Max Ernst und René Magritte, Malerei des 20. Jahrhunderts von Picasso, Miró, Matisse und Mondrian sowie ausgewählte Arbeiten von Paul Klee und Joseph Beuys zu sehen. Der Eintritt ins Museum ist derzeit reduziert.

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Re-Opening von K21 am 6.9.

Nach der Schließzeit (bis 31. August) wird am 6. September das K21 als rundumerneuertes Museum für Gegenwartskunst wiedereröffnet. In der Bel Etage eröffnet an diesem Abend die Ausstellung der geheimnisumwobenen Künstlerin Lutz Bacher. Die Sammlungspräsentation in der 2. und 3. Etage zeigt künftig Kunst seit den späten 1980er Jahren (Marina Abramovic, Paul McCarthy, Robert Gober, Maria Lassnig, Rosemarie Trockel, Thomas Ruff, Thomas Schütte, Wael Shawky, Ana Torfs u.v.a.). Nach einer umfassenden Restaurierung wird Reinhard Muchas Schlüsselwerk "Das Deutschlandgerät" wieder zu sehen sein. Das 1. Obergeschoss begegnet den Besucher/innen als ein offener Ort der Vertiefung und des Austauschs, unter anderm mit dem dauerhaft eingerichteten Archiv von Dorothee und Konrad Fischer. Zum Re-Opening laden wir Sie herzlich ein, der Eintritt ist an diesem Abend frei. Das Museum wird von 19.00 bis 23.00 Uhr geöffnet sein, Kunsthistoriker/innen freuen sich in den Sammlungsräumen mit den Besucher/innen in Dialog zu treten.

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Katalog zu Anni Albers

Zur Ausstellung "Anni Albers" erscheint ein umfangreicher und reich bebilderter Katalog (192 Seiten, gebunden, offene Fadenheftung) mit Beiträgen der Herausgeberinnen und Kuratorinnen Ann Coxon, Briony Fer und Maria Müller-Schareck sowie mit Texten von Brenda Danilowitz, Magdalena Droste, Nicholas Fox Weber, María Minera, Priyesh Mistry, Jennifer Reynolds-Kaye und T’ai Smith. Die deutsche Ausgabe ist im Hirmer Verlag München erschienen. Die Museumsausgabe ist zum Preis von 36,00 Euro an der Kasse im K20 sowie im Webshop erhältlich.

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Liebe Leserinnen, liebe Leser,

seit dem vergangenen Herbst arbeitet die Kunstsammlung unter neuer Leitung: Im September habe ich als Direktorin mit einem neuen Programm begonnen und im Oktober kam die neue Geschäftsführerin der Kunstsammlung Bianca Knall dazu. Nach den ersten Monaten voll neuer Erfahrungen ist es nun Zeit für eine Rückschau: Was haben wir zusammen mit dem Team des Museums erreicht und in die Wege geleitet, was können Sie künftig von uns erwarten?

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"in orbit": Installation im K21

Über der Piazza des K21 schwebt in mehr als 25 Meter Höhe die riesige Rauminstallation "in orbit" des Künstlers Tomás Saraceno. Es ist eine Konstruktion aus Stahlnetzen, die in drei Ebenen unter der gewaltigen Glaskuppel aufgespannt ist. Innerhalb der insgesamt 2.500 Quadratmeter umfassenden Netzstruktur sind ein halbes Dutzend "Sphären", luftgefüllte Kugeln von bis zu 8,50 Metern Durchmesser, platziert. Besucher können die transparente Installation betreten und sich auf den drei Ebenen zwischen den Kugeln frei bewegen. Aktuelle Informationen zum Besuch erhalten Sie über unseren Besucherservice (telefonisch unter 0211. 83 81-204 bzw. service@kunstsammlung.de) und auf der Seite der "Öffnungszeiten" auf der Website.

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