K21 Kunstschwoof am 1. April

Nach einem gelungenen Auftakt im vergangenen Jahr kommt am 1. April der Kunstschwoof zurück ins K21! Eine Nacht lang wird im Museum geschwooft. Anlass ist die Eröffnung der neuen K21 Künstlerräume. Bis 22.30 Uhr können die neuen Arbeiten von Alexandra Bircken, Ulla von Brandenburg, Eva Kot’átková, Pamela Rosenkranz und Inge Mahn entdeckt werden. Auch die übrigen Räume sind geöffnet – sie halten über drei Etagen hinweg intensive Begegnungen mit raumbezogener Kunst bereit. Nach dem Rundgang sorgen Fitsos & Esther Kim, Dj Fishi, Djane IngEBorg für Partystimmung auf der Tanzfläche. Bars auf der Piazza, die Pardo Bar und kulinarische Highlights runden das Programm ab. Begrenzte Personenzahl, wir empfehlen frühzeitiges Erscheinen. – Kein Zutritt für Jugendliche unter 18 Jahren. Die Installation "in orbit" von Tomás Saraceno ist am 1. April ganztägig wegen des Aufbaus der Veranstaltung geschlossen.

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Eröffnung der neuen K21 Künstlerräume

Das K21 ist seit 2010 ein Ort für internationale Künstler und für Werke aus der Sammlung mit Gegenwartsbezug. Über drei Etagen hinweg halten 22 Räume intensive, fortlaufend wechselnde Räume Begegnungen mit raumbezogener Kunst bereit. Ab April sind neben bestehenden Künstlerräumen neue Installationen von fünf Künstlerinnen zu sehen. Alexandra Bircken, Ulla von Brandenburg, Eva Kot´átková, Inge Mahn und Pamela Rosenkranz legen einen Schwerpunkt auf bühnenhafte Inszenierung und eine architektonische Erweiterung des Raumes. Am 1. und 2. April feiern die neuen K21 Künstlerräume mit einem großen Veranstaltungswochenende Eröffnung. Die zweite Ausgabe des K21 Kunstschwoofs lockt zu Musik und Tanz in besonderer Atmosphäre am Samstagabend ins K21. Der Sparda-Tag am Sonntag bietet bei freiem Eintritt ein vielfältiges Programm für die ganze Familie. Die Künstlerräume werden seit dem vergangenen Jahr von der Stiftung Kunst, Kultur und Soziales der Sparda-Bank West gefördert.

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Saraceno-Kunstwerk im K21 wieder geöffnet

Die riesige Netzkonstruktion "in orbit" des Künstlers Tomás Saraceno im K21 ist wieder begehbar: Nun wurde der absolute Publikumsrenner des Museums, der wegen gründlicher Renovierung seit vergangenem Herbst geschlossen war, neu eröffnet. Vor allem sind die 2 500 Quadratmeter Stahlnetz neu gespannt worden, auf denen mutige Museumsbesucher in etwa 25 Metern Höhe unter der gläsernen Dachkuppel scheinbar schwebend klettern können. Nicht nur das Netz, sondern auch die schimmernden "Sphären", die als große Kugeln von mehreren Metern Durchmesser die drei Netzlagen auf Abstand gehalten hatten, waren nach jahrelanger Beanspruchung erneuerungsbedürftig. Wegen der Verwendung strapazierfähigerer Materialien kann "in orbit" in der neuen Version fünf Jahre lang für Kletterer geöffnet bleiben.

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Osterferien: Aktionen für Kinder und Jugendliche

Die Osterferien beginnen Mitte April. Auch in diesem Jahr bietet die Kunstsammlung wieder ein abwechslungsreiches Kursprogramm für Kinder und Jugendliche verschiedenen Alters an. Die ersten Kurse beginnen am 11. April. Einige der Workshops widmen sich der Retrospektive zum Werk des belgischen Künstlers Marcel Broodthaers im K21. Aber auch die Kunst von Otto Dix findet sich anlässlich der Ausstellung im K20 im Kursprogramm wieder – "Mit spitzer Nadel" nähern sich Teilnehmer zwischen 12 und 14 Jahren den druckgrafischen Arbeiten des Künstlers. "Ich oder Du? Otto oder Dix?" richtet sich in der zweiten Ferienwoche an Kinder zwischen 10 und 12 Jahren. Insgesamt finden acht Kurse statt, jeweils für verschiedene Altersstufen. Teilnahme nur nach Anmeldung im Besucherservice, Restplätze sind noch vorhanden.

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Susanne Gaensheimer wird neue Direktorin

Wie die Landesregierung Nordrhein-Westfalen am 7. März mitteilte, wird Prof. Dr. Susanne Gaensheimer neue Direktorin der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen. Die Kunsthistorikerin, die zuletzt acht Jahre das MMK Museum für Moderne Kunst in Frankfurt leitete, wechselt zum 1. September 2017 nach Düsseldorf. Sie folgt damit auf Prof. Dr. Marion Ackermann, die im vergangenen Jahr die Aufgabe der Generaldirektorin der Staatlichen Kunstsammlung Dresden übernahm.

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Neu im K21: Retrospektive von Marcel Broodthaers

Mit "Marcel Broodthaers. Eine Retrospektive" kommt eine große Überblicksschau über das vielfältige Werk des belgischen Künstlers Marcel Broodthaers (1924–1976) bis Mitte Juni ins K21. Broodthaers, der im Umfeld von Pop, Minimal und Konzeptkunst eine kritische, eigenwillige Position formulierte, fand innerhalb kürzester Zeit in der avantgardistischen Kunstszene großen Anklang mit institutionskritischen, installativen und kinematografischen Arbeiten, auf denen seine zentrale Bedeutung für die bildende Kunst im 20. und beginnenden 21. Jahrhundert basiert. Die Ausstellung ist organisiert von The Museum of Modern Art, New York und dem Museo Nacional Centro de Arte Reina Sofía, Madrid.

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Ausstellung im K20: Otto Dix

Otto Dix (1891–1969), berühmter Maler und berüchtigter Bürgerschreck, verbrachte von Herbst 1922 bis November 1925 intensive Schaffensjahre in Düsseldorf. Als Mitglied der revolutionären Künstlergruppe Das Junge Rheinland entwickelte er seine kritische Handschrift, die ihn in der Kunst des 20. Jahrhunderts unverkennbar macht. Dieser künstlerisch wie menschlich prägenden Phase widmet die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen die Ausstellung "Otto Dix – Der böse Blick". Bis 14. Mai 2017 werden ca. 200 Gemälde, Aquarelle und Grafiken aus nationalen und internationalen Sammlungen im K20 am Grabbeplatz gezeigt.

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Futur 3: neue Programmstaffel – wieder im Schmela Haus

Im Februar beginnt die neue Programmstaffel der Reihe "Futur 3. Annäherung an eine ungekannte Zukunft". Nachdem im Herbst des vergangenen Jahres die Gesprächsrunden baubedingt an den Grabbeplatz ausweichen mussten, steht nun wieder das Schmela Haus in der Mutter-Ey-Straße als Veranstaltungsort für Diskussionen und Debatten zur Verfügung. Anlässlich der Retrospektive Marcel Broodthaers' im K21 finden im F3-Programm ab März Vorträge und Veranstaltungen über das Werk des belgischen Künstlers statt. Das Thema Globalisierung und die Künste stehen ebenfalls im Zentrum der kommenden Veranstaltungen, die sich dem dreijährigen Forschungsprojekt "museum global" widmen.

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"Wegen Umbau geöffnet" im Labor im K20

Im Projekt »Wegen Umbau geöffnet«, das von Januar 2017 bis August 2018 im Labor im K20 stattfindet, setzen sich Besucherinnen und Besucher sowie Museumsinteressierte mit Kunstwerken der Moderne und Fragen des kunsthistorischen Kanons auseinander. Als Fokusgruppen arbeiten sie in einer hierfür entworfenen Ausstellungsarchitektur und entwickeln eigene Zugänge zu von ihnen ausgewählten Werken. In einer Reihe von Workshops untersuchen sie Inhalte, Präsentations- und Vermittlungsformen und kommentieren diese. Schließlich präsentieren sie dem Museum und dem Publikum ihre Perspektiven in Form einer Ausstellung und laden zur weiteren Diskussion ein. »Wegen Umbau geöffnet« ist Teil des mehrjährigen Forschungsprojekts "museum global". Es besteht fortlaufend die Möglichkeit, sich für die Teilnahme am Projekt in einer der Workshop-Reihen anzumelden. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Zahl der Teilnehmenden begrenzt.

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Otto Dix im K20: Exklusives Private View

Zu der Ausstellung "Otto Dix – Der böse Blick" bietet die ArtPartner Relations GmbH ein exklusives Event-Paket an: Verbringen Sie einen unvergesslichen Kunstabend im Stil der 20er Jahre außerhalb der Öffnungszeiten – als Firmenevent mit Ihren Kunden oder als Privatperson mit Ihren Freunden. Empfangen werden Sie mit Champagner, Currywurst und Jazz-Musik, anschließend genießen Sie eine kunsthistorische Führung und tauchen ein in die Bildwelt des bekannten Malers Otto Dix. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.artpartnerrelations.de/news-page/. Bei Fragen steht Ihnen Valentina Wöber, Leiterin Veranstaltungen, gern zur Verfügung (per Mail unter woeber@kunstsammlung.de, Tel. 0211.8381 – 212).

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