Art et Liberté

  • Eröffnung "Art et Liberté" im K20, Foto: Wilfried Meyer
    Eröffnung "Art et Liberté" im K20, Foto: Wilfried Meyer
  • Eröffnung "Art et Liberté" im K20, Foto: Wilfried Meyer
    Eröffnung "Art et Liberté" im K20, Foto: Wilfried Meyer
  • Eröffnung "Art et Liberté" im K20, Foto: Wilfried Meyer
    Eröffnung "Art et Liberté" im K20, Foto: Wilfried Meyer
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    Eröffnung "Art et Liberté" im K20, Foto: Wilfried Meyer
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    Eröffnung "Art et Liberté" im K20, Foto: Wilfried Meyer
  • Eröffnung "Art et Liberté" im K20, Foto: Wilfried Meyer
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  • Eröffnung "Art et Liberté" im K20, Foto: Wilfried Meyer
    Eröffnung "Art et Liberté" im K20, Foto: Wilfried Meyer

Neu im K20: Art et Liberté – Surrealismus in Ägypten

"Art et Liberté – Umbruch, Krieg und Surrealismus in Ägypten (1938–1948)" ist die erste umfassende Museumsausstellung zu der in Kairo aktiven Gruppe "Art et Liberté" (Kunst und Freiheit). Die Ausstellung dokumentiert die Geschichte der heute fast vergessenen ägyptischen Künstlergruppe, die sich am Vorabend des Zweiten Weltkrieges 1938 in Kairo gegründet hat. In Berlin, Rom und Moskau waren zu dieser Zeit die Diktatoren auf dem Zenit ihrer Macht, Spanien stand kurz vor der faschistischen Machtübernahme. International schlossen sich in vielen Ländern Dichter und Maler, Filmemacher oder Fotografen zusammen, für die der Surrealismus zum Ausdruck des kulturellen Widerstands gegen Faschismus, Kolonialismus und Nationalismus wurde. Mit mehr als 200 Leihgaben aus rund 50 Sammlungen in zwölf Ländern, darunter Gemälde und Grafiken, Fotografien, Filme, Bücher und Dokumente, ist diese Ausstellung an ihrer dritten Station nach Paris und Madrid bis Mitte Oktober 2017 im K20 zu sehen.

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Art et Liberté im Online-Magazin #32

Zur Ausstellung sind im Online-Magazin der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen mehrere Beiträge erschienen. Neben dem Mitschnitt der Preview-Veranstaltung im Programm von Futur 3, stellen wir die Ausstellungsmacher Sam Bardaouil und Till Fellrath vor. In einem gefilmten "Making of" zeigen sie das Manifest der Künstlergruppe, dessen Titel Picassos Guernica schmückt, erläutern warum Kairo im Zentrum einer großen Karte liegt und sprechen vor zwei surrealistischen Gemälden und einer Fotografie über die Künstler der Gruppe. In der Rubrik "3 Fragen an..." geben die Kuratoren Einblick in ihre Arbeit auf der ganzen Welt und kommende Projekte.

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Futur 3: Zwei Termine zu Art et Liberté

Das Programm von Futur 3 widmet sich an zwei Donnerstagen im Juli der Ausstellung "Art et Liberté" im K20. Zu einem Preview-Abend mit Kuratoren-Talk sind alle Interessierten am 6. Juli eingeladen. Die Kuratoren Sam Bardaouil und Till Fellrath (Art Reoriented) geben einen Einblick in die von ihnen konzipierte Ausstellung, die am 14. Juli im K20 eröffnet wird. Im Anschluss findet eine Sommerparty statt. "Kairo bei Nacht – Ein Sommerabend im Schmela Haus" lautet der Titel der letzten Veranstaltung vor der Sommerpause. Am 27. Juli stehen eine Bildbeschreibung (Susanne Ristow) ein Filmscreening (Jasmina Metwaly & Philip Rizk, Out on the street, 2015, 70 min.) sowie Musik von Jörn Stoya auf dem Programm. Zu beiden Veranstaltungen ist der Eintritt frei, Einlass und Barbetrieb ab 18.30 Uhr.

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Sommer in der Pardo Bar

Der Pardo Bar im K21, dem von Jorge Pardo gestalteten Raum-Kunstwerk, stehen in diesem Sommer einige Änderungen bevor: In den Sommerferien vom 10. Juli bis 27. August gibt es wegen technisch notwendiger Umbauarbeiten der Küche keinen Mittagstisch. Stattdessen bietet das Team um Daniel Semmelroth weiterhin selbstgebackenen Kuchen, Kaffee und erfrischende Getränke an – bei schönem Wetter auch draußen auf der Terrasse. Die Pardo Bar ist für alle Besucherinnen und Besucher zu den Öffnungszeiten des Museums und auch von außen zugänglich. Geöffnet ist von dienstags bis freitags von 10.00 bis 18.00 Uhr, am Samstag, Sonntag und an Feiertagen ab 11.00 Uhr. Montags bleibt die Pardo Bar geschlossen. Eine weitere Neuerung steht in Kürze an:. "Nichts ist so beständig wie der Wandel", wusste schon der antike Philosoph Heraklit. Auch die Pardo Bar wird sich in diesem Jahr noch wandeln und sich mit neuem Konzept und noch mehr Komfort präsentieren. Wegen umfangreicher Neueinrichtung wird die Bar ab dem 1. Oktober für voraussichtlich sechs Wochen (bis Mitte November) ganz schließen. Pardos unverwechselbare farbige Punkte, die alle Wände des Raumes überziehen, bleiben aber natürlich erhalten!

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Sammlung im K20: Paul Klee

Die Sammlungsräume am Grabbeplatz präsentieren sich an einigen Stellen in neuem Licht: Neu eingerichtet im 2. Obergeschoss von K20 wurde ein Grafikraum mit Werken von Paul Klee. Zu sehen sind 26 Blätter, die einen Überblick über das Schaffen des Künstlers von den 1910er bis in die 1940er Jahre geben. Das "Bildnis der Frau v. Sinner, Bern" (1906) begrüßt die Besucher gleich zu Beginn. Die Auswahl enthält Aquarelle aus der Zeit der Reise nach Tunesien, aber auch Blätter aus den Jahren, die Klee am Bauhaus in Weimar und Dessau verbrachte. Dazu gehören etwa die "vermessenen Felder" (1929), die Eindrücke von Klees Ägyptenreise verarbeiten. Die Folge endet mit Beispielen aus den späten Schaffensjahren wie "Gefährliches" (1938). Zu den Arbeiten von Paul Klee zeigen wir unsere Collagen von Kurt Schwitters zusammen mit dessen "Merzbild 25 A. Das Sternenbild" (1920). Auch an anderen Stellen des Sammlungsrundgangs ist Paul Klee präsent – insgesamt sind es derzeit 39 Werke des Künstlers aus der Sammlung.

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Katalog zu "Art et Liberté" erschienen

Zur Ausstellung Art et Liberté. Umbruch, Krieg und Surrealismus in Ägypten (1938–1948) ist ein umfangreiches Katalogbuch in deutscher Sprache erschienen. Verlegt bei Editions Skira, Paris 2016, 224 Seiten, ca. 140 Farbabbildungen, Klappenbroschur 24 x 27,8 cm. Der Katalog, der neben der deutschen Ausgabe in französischer, spanischer und arabischer Sprache erschienen ist, ist im Museum zum Preis von 35,00 Euro erhältlich. Ab sofort sind auch Bestellungen im Webshop möglich.

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Bel Etage im K21: Leunora Salihu bis 10. September

Die 1977 im Kosovo geborene Leunora Salihu ist auf dem Weg, sich als Bildhauerin eine unverwechselbare künstlerische Sprache zu erarbeiten. Für ihre abstrakten Skulpturen, die sich in Form und Größe stark unterscheiden, verwendet sie Holz, Multiplexplatten, Kunststoffe oder Ton. Eine enorme Materialkenntnis bildet die Basis aller Arbeiten, denn die Eigenschaften der Werkstoffe bestimmen die endgültigen Formen der Objekte, auch wenn diese bisweilen Assoziationen an Industrie, Maschinenbau und Literatur wachrufen. Eine Präsentation von Werken der Bildhauerin ist unter dem Titel GRAVITY ON A JOURNEY in den Räumen der Bel Etage im K21 bis zum 10. September 2017 sehen sein.

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Die neuen K21 Künstlerräume sind eröffnet

Das K21 ist seit 2010 ein Ort für internationale Künstler und für Werke aus der Sammlung mit Gegenwartsbezug. Über drei Etagen hinweg halten 22 Räume intensive, fortlaufend wechselnde Räume Begegnungen mit raumbezogener Kunst bereit. Ab April sind neben bestehenden Künstlerräumen neue Installationen von fünf Künstlerinnen zu sehen. Alexandra Bircken, Ulla von Brandenburg, Eva Kot´átková, Inge Mahn und Pamela Rosenkranz legen einen Schwerpunkt auf bühnenhafte Inszenierung und eine architektonische Erweiterung des Raumes. Die Künstlerräume werden seit dem vergangenen Jahr von der Stiftung Kunst, Kultur und Soziales der Sparda-Bank West gefördert. Die neuen Räume werden bis Ende März 2018 zu sehen sein.

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Saraceno-Kunstwerk im K21 wieder geöffnet

Die riesige Netzkonstruktion "in orbit" des Künstlers Tomás Saraceno im K21 ist wieder begehbar: Nun wurde der absolute Publikumsrenner des Museums, der wegen gründlicher Renovierung seit vergangenem Herbst geschlossen war, neu eröffnet. Vor allem sind die 2 500 Quadratmeter Stahlnetz neu gespannt worden, auf denen mutige Museumsbesucher in etwa 25 Metern Höhe unter der gläsernen Dachkuppel scheinbar schwebend klettern können. Nicht nur das Netz, sondern auch die schimmernden "Sphären", die als große Kugeln von mehreren Metern Durchmesser die drei Netzlagen auf Abstand gehalten hatten, waren nach jahrelanger Beanspruchung erneuerungsbedürftig. Wegen der Verwendung strapazierfähigerer Materialien kann "in orbit" in der neuen Version fünf Jahre lang für Kletterer (ab 12 Jahren) geöffnet bleiben. Jeweils sonn- und feiertags werden um 16.00 Uhr Ausstellungsführungen im K21 angeboten. Die Teilnahme ist im Eintrittspreis inbegriffen (nur nach Anmeldung im Besucherservice). Die Installation kann im Anschluss an die jeweilige Führung betreten werden.

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Susanne Gaensheimer wird neue Direktorin

Wie die Landesregierung Nordrhein-Westfalen am 7. März mitteilte, wird Prof. Dr. Susanne Gaensheimer neue Direktorin der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen. Die Kunsthistorikerin, die zuletzt acht Jahre das MMK Museum für Moderne Kunst in Frankfurt leitete, wechselt zum 1. September 2017 nach Düsseldorf. Sie folgt damit auf Prof. Dr. Marion Ackermann, die im vergangenen Jahr die Aufgabe der Generaldirektorin der Staatlichen Kunstsammlung Dresden übernahm.

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